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21

Montag, 5. April 2010, 11:38

Das habe ich eben auch gedacht, etwas Abhärtung schadet nicht.


Schon mal eine Salmonellenvergiftung gehabt?
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buntewollsocke bloggt.

Lebe wohl, Obelix!

22

Montag, 5. April 2010, 11:40

Nein. und ich denke auch nicht, dass man die bekommt, weil man seinen Spüllappen zweimal verwendet ;)
Zudem sind solche Bakterien mit Sicherheit nicht nur auf der Fleischoberfläche.
Sonst wären ja Eier nicht so gefährlich. Denn da wären die Bakterien ja dann auch nur an der Schale ;)


23

Montag, 5. April 2010, 11:48

Hatte ich auch noch nie, obwohl ich mein Fleisch nicht wasche und einen Spüllappen die ganze Woche lang benutze.


24

Montag, 5. April 2010, 12:15

Ganz böse gesagt, wer ne Salmonellenvergiftung hatte, da hat er selber ganz schlampig gearbeitet oder da wurde schlampig gearbeitet! Salmonellen werden oft durch infiziertes Geflügelfleisch, Eier, Rohmilch verbreitet. Was viele nicht wissen, vorallem das Auftauwasser kann auch infiziert sein. Salmonellen-Erreger sterben bei 60 Grad ab und man kocht ja meist in dieser Temperatur. Im Sommer gilt es einfach aufzupassen, falls man ne Creme mit rohem Ei hat, dass diese vielleicht nicht stundenlang draussen bei 30 Grad herumliegt. Auch gute eigene Hygiene ist vorausgesetzt, Hände waschen (vorallem richtig!) und ggf. desinfizieren (je nach job z.b.). Es gibt eine einfache Regel -> Cook it, boil it, peel it or forget it. Das heisst zu deutsch koch es, sied es, schäl es oder vergiss es. Ist auch ne gute Massnahme was Reisen in fremden Ländern angeht, nur das man dort noch mehr zu beachten hat. Wieso ich so informiert bin? Ausbildung im Gesundheitlichen, in der Schule mal nen langen Vortrag darüber gehalten *g*


Was das Fleisch abwaschen angeht, das versteh ich auch nicht, was soll das nützen? Du kochst/brätst es ja sowieso (hoffentlich) über 60 Grad und hast somit den Grossteil Erreger abgetötet. Man kann's halt definitiv übertreiben.

Ich selber habe früher selten was im Haushalt gemacht..bin auch mit 18 ausgezogen und habe mir dann den Grossteil selber angeeignet. Man kann ja auch heutzutage gut im I-Net gucken wie man jetzt was putzen oder kochen soll. Einfach mutig sein und so klappt alles.

.oO RIP mein kleiner süsser Vinci {02.11.09 † 11.06.11} und kleiner süser Teco {10.04.11 † 26.02.13} und Opa Vinley {02.11.09 † 30.03.13} Oo.

Mekandro

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25

Montag, 5. April 2010, 12:22

Es gibt ein paar Grundlagen die man schon beherschen sollte finde ich.

Wie man richtig Geschirr abwäscht (zb. Gläser zu erst)
Wie man Wäsche sortiert und richtig wäscht (Buntwäsche, Kochwäsche)
Wie man Nudeln kocht oder sich auch ein Spiegelei macht (um nicht zu verhungern)
Wie man vielleicht auch ein wenig mit seinem Geld Haushaltet (damit es den Monat über reicht)

und viele Kleinigkeiten. Ich hab alles automatisch ziemlich früh gelernt, weil ich früh selbstständig werden musste und auch im Haushalt viel helfen musste. Geschadet hat es mir glaube ich nicht und ich bin erstaunt, wie viel mehr ich weiß als mein 3 Jahre älterer Freund. Der aber auch von vorne bis hinten immer bedient wurde, eh wir zusammen zogen!

Und den Rest lernt man halt durch ausprobieren, nach lesen oder nach fragen. Am liebsten frage ich da meine Oma, die hat immer noch einen super Idee und Lösung oder Vorschlag für mich parat!

Lächle und die Welt verändert sich

Buddha

26

Montag, 5. April 2010, 12:28

Zitat

Wie man richtig Geschirr abwäscht (zb. Gläser zu erst)
Wie man Wäsche sortiert und richtig wäscht (Buntwäsche, Kochwäsche)
Wie man Nudeln kocht oder sich auch ein Spiegelei macht (um nicht zu verhungern)
Wie man vielleicht auch ein wenig mit seinem Geld Haushaltet (damit es den Monat über reicht)


also das mit dem abwaschen und kochen lernt man auch in der Kochschule..zumindest in der CH muss man dort in der Oberstufe leider hin. Wäsche sortieren halt ich für unnötig..habe viel schwarzes zeug welches ich problemlos mit 60 Grad wasche (eben bakterien und so) und es ist weder eingegangen noch hat sich verbleicht, also alles blabla. Aber in der Ausbildung hatte ich so Haushaltskunde dort lernste sonst so Zeugs auch. Geld haushalten, das habe ich alleine gelernt und das finde ich auch gut so. Ich denke das kommt drauf an was für ne Persönlichkeit man ist, die einen gehen total "vorbereitet" ins Leben, andere wie ich ziehen mit 18 schon aus und lernens alleine, aber ich lebe nunmal seit bald 4 Jahren nimmer zuhause also komm ich irgendwie alleine klar ^^. Dann kommts auch auf Ausbildung und Job an, in meinem aktuellem Job gehört WC putzen und so auch dazu, Zimmer putzen, abwaschen, kochen also spätestens dort hät ichs gelernt :thumbsup:
.oO RIP mein kleiner süsser Vinci {02.11.09 † 11.06.11} und kleiner süser Teco {10.04.11 † 26.02.13} und Opa Vinley {02.11.09 † 30.03.13} Oo.

Stefinka

Redakteurin

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27

Montag, 5. April 2010, 12:53

Also ich habe in der Schule nie kochen oder sowas gehabt, sowas gabs bei uns net. Meine Familie hat durchaus immer versucht, mir so haushaltstechnische Sachen und Kochen etc. beizubringen, aber ich war da relativ resistent, weil mich das die Bohne interessiert hat, als ich noch zu Hause gewohnt hab. Sind dann mit 19 ausgezogen in die eigene Wohnung, und dann lernt man das halt schon irgendwie alles. Wenn ich mal wo unsicher war, hab ich halt daheim angerufen und gefragt, oder gegoogelt :D Das Interesse und der Spaß am Kochen kam erst mit der Selbstverpflegung, Wäsche waschen etc, wobei ich über das Trennen von Wäsche und auch das Spülen bereits ganz gut informiert war ;) . Ach ja, Nudeln kochen konnte ich auch, und Rührei machen und so. Auch Kartoffeln etc.

Ich frage mich aber auch, was das Abwaschen von Fleisch bringen soll. Sallmonellen sind da meiner Meinung nach auch kein Argument, denn die tötet man durchs kochen / garen / backen ab einer bestimmten Temperatur und nicht durchs abwaschen... ?(


28

Montag, 5. April 2010, 13:01

@Stefinka hier in der Schweiz hast du ab der 7. Klasse (oberstufe hier) kochen. Das heisst du hast wöchentlich von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr kochen. Man ist in so kleingruppen, es wird ein Menü besprochen und dann kochen die Gruppen zusammen, die Lehrerin wirkt als begleitende Kraft. Man hat einerseits Unterstützung, andererseits Spass in der Gruppe, man kann allerlei versuchen und im Notfall kommt die Lehrerin und hilft dir aus der Patsche. Wir hatte immer Salat, dann irgend ne Hauptspeise und Nachspeise. Und bevor wir kochten mussten wir auch einkaufen gehen mit ner Liste und mit nem Budget und danach auch alles sauber machen, die Tücher und so in die Wäsche geben etc. Wir haben allerlei gelernt dort und ich fand es gut :)

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29

Montag, 5. April 2010, 13:06

@Stefinka hier in der Schweiz hast du ab der 7. Klasse (oberstufe hier) kochen. Das heisst du hast wöchentlich von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr kochen. Man ist in so kleingruppen, es wird ein Menü besprochen und dann kochen die Gruppen zusammen, die Lehrerin wirkt als begleitende Kraft. Man hat einerseits Unterstützung, andererseits Spass in der Gruppe, man kann allerlei versuchen und im Notfall kommt die Lehrerin und hilft dir aus der Patsche. Wir hatte immer Salat, dann irgend ne Hauptspeise und Nachspeise. Und bevor wir kochten mussten wir auch einkaufen gehen mit ner Liste und mit nem Budget und danach auch alles sauber machen, die Tücher und so in die Wäsche geben etc. Wir haben allerlei gelernt dort und ich fand es gut :)

Das finde ich sehr sinnvoll. Wenn ich mal überlege, was für einen Quatsch man alles so in der Schule lernt...
Damit kann man auch wirklich was anfangen :).

30

Montag, 5. April 2010, 13:19

Um das abwaschen von Fleisch zu klären, Unsere Eltern und Großeltern haben das Fleisch abgewaschen, weil kleine Knochensplitter am Fleisch haften können, und das ist ziemlich unangenehm sich die ins Zahnfleisch zu beissen. WEnn die das Fleisch beim Metzger geholt haben, kam es oft vor, dass auf dem selben Brett Fleisch geschnitten wird, oder auch mal ein Kotelett durchgehackt oder ein anderer Knochen oder so was und da gibts kleine Splitter die sich in das nächste Stückerl Fleisch pieken können. Mittlerweile glaub ich gibts strengere Vorschriften für so was also, dass Fleisch und Knochen auf unterschiedlichen Brettern geschnitten werden müssen.
Ich wasch das Fleisch wenn es abgepackt gekauft wird, weil es da oft im eigenen Saft liegt und den find ich irgendwie bäh.

Kochen in der Schule find ich super, da muss man es wenigstens lernen. Denn meinen Jungs würd ich gern mehr bei bringen, aber die haben ganz selten Lust zu, von Muttern was zu lernen. Dann müssen sie halt später allein durch :P


Stefinka

Redakteurin

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31

Montag, 5. April 2010, 13:28

Ich find Kochen in der Schule an sich auch nicht schlecht, aber wie gesagt, gabs das bei uns halt nicht. Bei uns im Ort gabs ne Mädchenschule, die von Nonnen geführt wurde oder wird und bis zur Mittleren Reife geht, da weiß ich wurde auch Kochen als Fach unterrichtet, so ähnlich wie bei dir, Darkylein. Aber auf "normalen" Gymasien, wenn die jetzt nicht irgendwie so eine Haushaltsrichtung oder sowas haben, gibts das zumindest in Hessen soweit ich weiß nicht.


32

Montag, 5. April 2010, 13:32

@ Darkylein
ich war bis zur 10ten auf einer Realschule.
wenn ich mich richtig entsinne, hatten wir von der 5ten bis zur 7ten Klasse ein Fach,
in dem wir abwechselnd wochenweise "Kochen" und "Werken" hatten.
Wobei mir das Bauen immer besser gefallen hat, als das Kochen (kann aber auch
an der Lehrerin gelegen haben ;) )
Danach konnte man sich entscheiden, ob man MUM (Mensch und Umwelt = Soziale Kompetenzen
und Haushaltssachen), Technik (Elektrozeugs, Holzsachenbauen) oder Französisch nimmt.
ich hab dann Französisch gewählt.
Sicherlich ist die Haushaltsführung auch wichtig (wie bei euch das gemacht wird im Schulsystem),
was ich aber noch wichtiger fände, wäre eine wirtschaftliche Ausbildung, zumindest in den Grundzügen.
Das habe ich jetzt öfters schon erfahren.
Meine ältere Schwester z.B. hat ihr Abitur auf einem allgemeinbildenden Gymnasium gemacht,
ich auf einem Wirtschaftsgymnasium.
Sie ist gewiss nicht "dumm" oder "weltfremd" aber manchmal kommen da Behauptungen durch,
dass es mir schlecht wird oder es fehlen die einfachsten wirtschaftlichen Kenntnisse.

so, nun zum Thema Hygiene:
Ich hatte als Kind eine Salmonellenvergiftung und es ist definitiv keine schöne Erfahrung (die kam damals
von einem GEKAUFTEN Eis).
Da meine Mutter wieder arbeiten ging, seit ich etwa 12 war, ist mir Putzen, Kochen und Spülen schon
länger vertraut :rolleyes:
Beim Spülen z.B. bin ich gegen einen Lappen, weil ich keine Lust habe den täglich zu waschen.
Das Badezimmer muss bei mir auch immer sehr sauber sein, Badezimmer ohne Fenster geht mal gar nicht,
ich hasse Schimmel und die ständig nasse Ramluft.
Im Gegensatz dazu macht es mir nichts aus, wenn von den Mäusen etwas Heu/ Einstreu auf dem Wohnzimmerboden liegt.

Eine Erfahrung geht mir bis heute nicht aus dem Sinn:
Vor einigen Jahren war ich zum ersten Mal bei einer Freundin zu Besuch. Schönes seeeeehr gepflegtes Haus.
Allerdings habe ich mich dort mehr als unwohl gefühlt, denn es war alles so übermäßig ordentlich, staubfrei und
aufgeräumt, dass man Angst hatte, etwas anzufassen bzw. es schmutzig zu machen.

Mein Fazit:
Hygiene und Ordnung sollte jeder für sich so definieren, dass derjenige
- sich wohl fühlt
- nicht den ganzen Tag am Putzen, Desinfizieren und Waschen ist
- seine Wohnung mit ruhigem Gewissen anderen zeigen kann, ohne sich für deren Zustand zu schämen

*g* 8o und noch ne kleine Schlussbemerkung: Wenn mir z.B. ein Stückchen Schokolade auf den besenreinen Boden fällt,
dann ess ich's trotzdem noch

"Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus."
Max O'Rell

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33

Montag, 5. April 2010, 13:42

@ myon

nur ne Frage interesshalber, was verwendest du denn dann zum abspülen? ^^


34

Montag, 5. April 2010, 13:49

@ myon

nur ne Frage interesshalber, was verwendest du denn dann zum abspülen? ^^

die Patschepfötchen und die Spülmaschine ;)
"Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus."
Max O'Rell

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35

Montag, 5. April 2010, 13:53

Spülmaschien versteh ich ^^ sowas hab ich leider nicht ^^
Aber etwas nur mit den Händen abzuspülen find ich komisch ^^


Wolke24

unregistriert

36

Montag, 5. April 2010, 13:58

na dann lieber mit einer Spülbürste, Lappen u. Schwämme übertragen wirklich Bakterien. Ich nehme ca. 2 Spüllappen in der Woche, die fliegen dann mit in die 60 Grad Wäsche.

Das Thema Salmonellen betrifft, Geflügel wenn man es zubereitet. Leider hat es mich auch mal erwischt, war ziemlich heftig. Etliche Wochen in Quarantäne im Krankenhaus, leider war vom Wienerwald das Hähnchen dran schuld.


37

Montag, 5. April 2010, 13:59

naja, also bis auf Pfannen und die Sachen, die nicht reindürfen oder reinpassen wird
nichts von Hand gespült.
gerade bei Pfannen nehm ich einen Schwamm, weil's sonst einfach nicht sauber wird,
aber sonst eigentlich nie...
und nein, der Schwamm wird nicht täglich sondern wöchenlich ausgetauscht :D

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Max O'Rell

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Wolke24

unregistriert

38

Montag, 5. April 2010, 14:03

Na wieder zum Thema zu kommen, leider durfte ich Zuhause, weder kochen noch backen. Als ich geheiratet habe, habe ich zwar gewusst wie man es macht, aber eben noch nie selbst die Sachen gekocht und gebacken. Habe das alles sehr schnell gelernt und es hat viel mehr Spass gemacht, als laufend Zuhause nur Geschirr zu spülen.


smurf79

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39

Montag, 5. April 2010, 17:50

Tja, da scheiden sich wohl wieder die Geister...

Ich habe durchaus einen Grundstock von zu Hause mitbekommen - breitgefächert aber nicht flächendeckend. Ich musste z.B. als Kind schon mithelfen, von wegen Tisch decken, abräumen, Staub wischen, Hausflur kehren, Geschirr abtrocknen (nix Spüler) usw. Auch hatten wir einen Garten, d.h. ich weiss wie man Gemüse richtig pflanzt, welche Sachen man aus der Natur essen kann usw. Aber das ist wohl recht spezifisch da ich vom Dorf komme (und ja, wir haben auch selber geschlachtet, das könnte ich auch.) Ich habe aber zu Hause nie selber oder mit gekocht, max. Zutaten geschnibbelt, ich habe nie Wäsche gewaschen (nur das Bügeln hat mir meine Mom mit so 14 gezeigt), dafür kann ich tapezieren, Reifen wechseln, Wand/Deckenpaneele verlegen, Sachen montieren usw. (Als Erklärung - mein Mann fand das erstaunlich, bin ja weiblich...).

Ich finde es wichtig, dass Eltern den Kindern eine gewisse Basis (auch zwangsweise) mitgeben - ich musste immer mit zum Einkaufen oder meine zugeteilten Aufgaben erledigen - damit man einfach selbstständig wird und auch eine gewisse Zielstrebigkeit entwickelt. Das fehlende Wissen ergibt sich igendwann nach dem Try-and-Error Prinzip. Ich habe zum Auszug jede Menge Bücher bekommen: "1001 Haushaltstips", "Lebensmittel die heilen/Lebensmittel die Schaden", "Hausmittel modern" usw. Und ich habe mit fast 31 letzte Woche das erste mal erfolgreich ein Filetsteak gegrillt, was genießbar war... Und in Zweifel gibt es immer noch das Internet :D


Stefinka

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40

Montag, 5. April 2010, 18:49

Ja, das kommt mir bekannt vor, ich habe früher mit meinem Vater auch viel handwerkliches Zeug gemacht, Deckenlamellen angebracht, Parkett verlegt, tapeziert, gestrichen, Reifen wechseln, Auto saugen und lauter solche Dinge. War aber nie ein Muss, hab das aber immer gerne gemacht und viel lieber, als Kochen oder Spülen :D


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