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Plüschrennmäuse!
Jetzt im neuen Rennmaus-Shop: Postkarten und Plüschrennmäuse in stark limitierter Auflage!
ich bin Ende Juni bei meinen Großeltern auf Goldener Hochzeit 
Murphy will bestimmt nur nutzen, dass es von mir aus nicht mehr so weit zu dir ist, Suny.
And it's hard to dance with a devil on your back so shake him off!

hihi ich habe die Idee, wir feiern die Silberhochzeit auf dem CT der Termin passt vielleicht
Großer Notfall beim Nagerschutz! Wer kann und möchte helfen???
http://www.rennmaus.de/forum/kleinanzeig…agerschutz.html
Das ist ein hübsches Kleid Murphy! Ziehe es an. Kannst aber gerne noch ein Originalbild einstellen ;-) Schaue immer gerne, was andere so in ihrem Schrank haben 
Flik:06/2007-06.11.2007,Toffi:05/2007-30.09.2009,Bugsi:06/2007-14.02.2011,Penny:01/2008-01.05.2011,Bob:12/2008-15.03.2012
Meine Mama möchte nix mit ohne Ärmel...
Ich habe das Gefühl unsere Mütter sind Schwestern. Sie will kurze Ärmel weil sie ja sooooo "Winkfleisch" hat. Ich hab das auch und trage komplett ohne Ärmnel, sogar schulterfrei

Murphy das Klied ist total schön, gefällt mir sehr gut
Mit freundlicher Genehmigung vom Flairlein
So, da es hier um Hochzeiten geht, hab ich das Gefüh, dass die Frage hierher gehört:
Was würdet ihr tun, wenn eure beste Freundin sich mit dem völlig Falschen verlobt hat?
Es einfach schlucken und so tun, als würdet ihr euch freuen? Mit ihr vorsichtig drüber reden? Ihr klar sagen, dass ihr das für einen Fehler haltet?
Ich bin gerade ziemlich überfordert mit der Situation und hab keine Ahnung, was ich machen soll.
Zur Geschichte:
Die beiden sind 24 (was ja völlig ok ist), seit 4 Jahren zusammen- bzw. zusammen-getrennt-zusammen-getrennt und wohnen seit einem dreiviertel Jahr zusammen. Das letzte Mal verlassen hat er sie so vor 3 Wochen, "um ihr einen Denkzettel zu verpassen"- er hat sich aber nach ein paar Stunden entschuldigt. Davor das letzte Mal war an ihrem Geburtstag im Dezember, weil sie mich (ich: völlig betrunken) zum Zug gebracht hat und das den anderen (nicht eingeladenen!) Gästen gegenüber unhöflich war und sie sich nicht bei IHM enschuldigt hat (bei den Gästen schon). Ja, er verlässt sie immer wegen solcher Banalitäten. Und das halt seit 4 Jahren.
Es ist noch nicht mal so, dass ich etwas gegen ihn habe. Ich find ihn sogar sehr nett (wobei ich ihn in den 4 Jahren nur einmal für ein 2 Stunden gesehen habe, sonst blieb es immer nur bei einem "hallo-tschüß"). Sie passen nur nicht zusammen und haben völlig verschiedene Lebenskonzepte und sind ständig nur am Streiten und sich gegenseitig verlassen. Ich glaube einfach, dass beide mit jemand anderem glücklicher wären.
Ich hab schon öfters mit ihr darüber geredet, wie sie sich das in Zukunft vorstellt. Ob sie überhaupt glücklich ist. Ich mein, wenn sie glücklich damit wäre, sich jede Woche so zu streiten, dass sie 2 Tage nicht mehr miteinander reden, dann wär das doch super. Es gibt ja temperamentvolle Leute, für die das dazugehört. So lange sie glücklich ist- egal wie- ist mir alles Recht. Aber bei ihr kommen auf die Frage solche Antworten:
Manchmal wünschte ich, er würde fremd gehen, dann hätte ich einen Grund ihn zu verlassen.
Er ist wie ein Baby um das ich mich kümmern muss (sie schmeißt den kompletten Haushalt alleine, macht ihm morgens Frühstück, etc. Als sie ihre Bachelor Arbeit schreiben musste, hat er ständig nur gemeckert, dass die Wohnung nicht tip-top ist, weshalb sie mehr geputzt hat, als ihre Abschlussarbeit zu machen: das Resultat könnt ihr euch vorstellen).
Wir wissen beide, dass wir nicht zusammen passen, aber keiner hat den Mut Schluss zu machen.
Ich hab die Hoffnung, dass er sich noch ändert.
Beziehungen sind immer blöd, damit muss man leben.
Und so weiter und so fort.
Sie sagt also selbst, dass sie nicht glücklich ist. Und jetzt sind sie verlobt. Was soll ich dazu sagen?!
Ich fühl mich wie ein totaler A*sch. Meine beste Freundin ist verlobt und ich denk mir nur "was für eine Schei*e - wie red ich ihr das wieder aus". Aber das ist einfach ein totaler Fehler, was sie da vorhat. Ich hoffe ja, dass sie das bis zur geplanten Hochzeit in 2 Jahren auch noch einsieht, aber das hoffe ich seit 4 Jahren und jetzt ist es schlimmer als zuvor.
Also: was würdet ihr machen?
Liebe Thayet,
das klingt übel. Allerdings bist du nicht dafür zuständig, sie vor Fehlentscheidungen zu bewahren.
Manche Leute müssen halt ihre Erfahrungen machen, auch wenn sie vielleicht auf die Nase fallen könnten, du kannst und sollst sie davor nicht beschützen.
Außerdem, da sie ja immer wieder zusammenkommen, haben sie ja anscheinend einen Grund, aneinander zu hängen und eine Beziehung zu führen und sei es Liebe.
Ich finde Aussagen wie "die passen nicht zusammen" immer ganz schwierig, denn er entscheidet das eigentlich? Du? (Ohne jetzt angreifend klingend zu wollen, das ist viel mehr eine philosophische Frage).
Du schreibst, dass die beiden sich nicht gut tun, allerdings kannst du ihnen das schlecht weiß machen, denn alles, was du dort sagen wirst, wird sie nur skeptisch stimmen. Du kannst einfach hoffen, dass sie, sollten sie wirklich nicht zusammen passen, das irgendwann selbst merken und sich trennen, ohne dass groß die Fetzen fliegen.
Außerdem bedeutet so eine Verlobung ja noch lange nicht "Und sie lebten glücklich bis...". Als ich mich verlobt habe, wurde mir gesagt, verloben sei sich schon mal jemanden festhalten, sich aber trotzdem weiter umschauen. 
Ich bin übrigens seit dreieinhalb Jahren dauerverlobt. Oo
Liebe Grüße, KuchenmitKäse
da die Banane und das Krokodil falsche Schnurrbärte tragen.
Unzufrieden? Sonntagskleidung anziehen!
@Thayet: eine wirklich schwierige Situation. Ich kenne beide Seiten.
Die deiner Freundin: ich habe relativ jung meinen ersten richtigen Freund geheiratet. Er war unselbstständig und meine Freunde/Bekannte/Verwandte konnten nicht verstehen, wie wir zusammen passen sollten. Wir hatten einfach intellektuell nicht viel gemeinsam, verschiedene Lebensansichten und so weiter. Trotzdem hatte ich damals gedacht, ich wäre mit ihm besser dran, hatte Angst, alleine zu enden und bevor ich alleine bliebe wollte ich mich lieber an jemanden binden den ich gut leiden konnte. Ich habe noch die Tage vor der Hochzeit geahnt, dass es ein Fehler war, konnte/wollte aber die riesige Feier nicht mehr platzen lassen.
Es kam wie es kommen musste, es ging komplett in die Hose und drei Jahre später waren wir geschieden. Hätte mir jemand vor der Heirat gesagt, dass er nichts für mich ist, ich hätte ihn verteidigt und wäre trotzig geworden.
Die andere Seite: Meine beste Freundin hatte ein besonderes Talent, sich immer in Männer zu verlieben und sich kopfüber in die Beziehung zu stürzen, die von vornherein nicht das Wahre waren. Eiun Bindungsunfähiger, ein kompletter Lügner und Betrüger (mit Kripo und allem) und Ähnliche waren dabei. Ich habe sie sehr lieb und freute mich, wenn sie glücklich war, auch wenn ich die Beziehung schon immer gegen die Wand fahren sah wenn sie noch lange nicht so weit war das zu sehen. Ich habe leichte Bedenken geäußert und sie wie du immer wieder gefragt ob sie glücklich ist, ob sie sich das antun möchte. Ich wollte einfach nicht dazwischen stehen und von vornherein sagen "der ist nichts für dich". Wenn sie dann selber unglücklich wurde habe ich ihr vor Augen gehalten, was da läuft und ob das wohl alles so richtig ist.
Alle Beziehungen (bis auf die jetzige, toi toi toi, das könnte was langes werden
) sind gescheitert und ich war hinterher für sie da um sie aufzufangen.
Was ich sagen will: die beste Freundin sollte vorsichtig anmerken, wenn sie eine "Gefahr" für die Freundin sieht, aber alles was darüber hinaus geht wäre mMn falsch. Sie muss ihre eigenen Fehler machen und du läufst Gefahr, dass sie sich von dir abwendet wenn du sie zu sehr bedrängst. Bleib lieber an ihrer Seite, äußere vorsichtig deine Meinung und wenn es nichts bringt fang sie auf wenn sie fällt. Das ist denke ich mehr Wert, als sich zu krachen 
Ja, "nicht zusammen passen" ist immer eine schwierige Floskel. Ich verbinde damit Tatsachen, wie, dass sie sich ständig auf übelste streiten. Sich immer wieder trennen. Halt einfach auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, was ihre Lebensplanung bzw. auch die momentane Lebensgestaltung angeht. Egal um was es geht, sie streiten sich immer- und eben keine kleinen Streits, sondern richtig heftig, inklusive Trennungen. Und das ist ja nicht das, was ich beobachte. Sondern das, was sie mir erzählt. Ich weiß also nur, wie sie sich dabei fühlt und nicht, wie ich das sehen würde (denn ich erlebe es ja nicht mit). Von daher denke ich, dass SIE diejenige ist, die MIR sagt, inwiefern sie zusammen passen oder eben nicht. Vllt hat das diesen schwammigen Begriff (aus meiner Sicht) etwas klarer gemacht.
Das ich ihr die Entscheidung nicht abnehmen kann, ist mir klar. Und das sie schlussendlich das macht, was sie für richtig hält, auch. Die Frage ist aber, inwiefern ich so tun muss, als ob ich das toll finde oder eben nicht.
Ein banales Beispiel: Mundgeruch. Bei meiner Arbeitskollegin denk ich mir meinen Teil und finde es eklig, aber ich trau mich nicht, ihr was zu sagen, weil es ja schon ein unangenehmes und auch irgendwie beleidigendes Thema ist. Bei meiner besten Freundin sag ich es ihr, auch wenn sie mich im ersten Moment vielleicht dafür erschlagen möchte, aber am Ende kann sie was dagegen tun- oder auch nicht, aber immerhin weiß sie es dann.. Aber wie macht man das bei Verlobten? Sagt man da der Freundin die Wahrheit (also wie ich die Sache momentan sehe, ohne natürlich die Zukunft zu kennen), auch wenn sie unangenehm ist oder tu ich so, als fänd ich es super? Was ist da meine Pflicht als Freundin?
Ich kenne auch beide Seiten und war selbst schon, mit wirklich furchtbaren Männern zusammen. Da haben meine Freunde wohl auch den Kopf geschüttelt. Aber die Sache ist die: ich hab mir das nie so lange angetan. Und ich hab auch schon Männer verlassen, die ich geliebt habe, weil ich wusste, dass es besser ist. Ich weiß also, dass das eine schwierige Situation ist und man den "Falschen" wirklich lieben kann. Aber eine Zukunft hat es halt trotzdem nicht.
Bisher hab ich immer nur allgemein mit ihr drüber geredet und versucht, sie durch geziehlte Fragen selbst drauf zu bringen, da einen Schlussstrich zu ziehen. Aber langsam hab ich das Gefühl, dass ich einmal wirklich meine Meinung sagen muss. Entweder bringt das dann den Umschwung oder ich halte ab da halt meine Klappe. Aber ich hab irgendwie das Gefühl, etwas falsch zu machen bzw. etwas nicht zu machen, was ich tun sollte, wenn ich ihr nicht EINMAL sage, wie ich die Sache sehe. Wenn sie danach trotzdem bei ihrer Entscheidung bleibt, müssen wir beide da wohl durch. Ich "verlasse" sie deshalb ja nicht... ;-)
Aber wenn ich mir vorstell, dass es echt zur Hochzeit kommt, seh ich einfach Probleme. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, da Trauzeugin zu sein, auch wenn es so gedacht ist. Ich will irgendwie kein essenzieller Teil dieser Hochzeit sein und diesen Fehler (aus meiner Sicht) auch noch bezeugen. Spätestens da werd ich also meine Meinung sagen müssen. Vllt mach ich das dann lieber gleich, als 2 Wochen vor der Hochzeit...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thayet« (Heute, 22:16)
Ich glaube, ich würde versuchen, es diplomatisch zu regeln. So mal ins Unreine geschrieben:
"Du weißt, dass ich eure Situation schwierig finde weil ihr euch immer streitet und so weiter, wir haben ja ausgiebig darüber gesprochen.
Ich freue mich aber sehr für dich, wenn du glücklich bist, und die Verlobung scheint dich sehr glücklich zu machen
Was ist denn nun weiter geplant?"
Also ihr schon sagen, dass du das nicht toll findest, ihr gleichzeitig aber das Gefühl geben, dass du trotz der Entscheidung weiterhin ihre Freundin bleibst und damit klar kommen würdest. Weißt du was ich meine?
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