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Montag, 30. Juni 2003, 21:40

Referat über die Nahrungsaufnahme im Wald

Hi,
Ich hab ein großes Prob ich bräuchte bis zum Donnerstag ein Referat über die Nahrungsaufnahme im Wald!
Aber ich find nix im Web.
Jetzt bräuchte ich eure Hilfe!
Bitte helft mir!
Werde dann berichten wies gelaufen ist.

Lehrer sind dazu da, Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten
:rollin :wink :rollin

  • »Ciena« ist weiblich

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2

Montag, 30. Juni 2003, 21:43

Nahrungsaufnahme? öhm was meinst du jetzt genau damit?

Menschen mit Sinn für Schönheit, mit Liebe und Offenheit im Herzen und Ehrlichkeit gegenüber sich selbst sind attraktiv für andere. :love:

3

Montag, 30. Juni 2003, 22:02

ja was und wie halt die Tiere im Wald ihre Nahrung aufnehmen. Hier erstmal meine ersten Fortschritte seit 4 Stunden:
Die Ringelnatter
Die Ringelnatter ist poikilotherm (wechselwarm), weshalb die jährliche Nahrungsaufnahme nur etwa das zwei- bis vierfache des Körpergewichtes beträgt.
Kaulquappen, Molche, Frösche, Kröten und Fisch, selten auch Kleinsäuger gehören zum Beutespektrum der Ringelnatter.


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Montag, 30. Juni 2003, 22:04


Das Wildschwein
Schweine haben eine sehr breite Nahrungspalette, sie gelten als Allesfresser. Sie bevorzugen allerdings nährstoffreiche Nahrungskomponenten und zwar die in der entsprechenden Jahreszeit am leichtesten aufzunehmenden. Dazu gehören z.B. die energie- bzw. proteinreichen Baumsamen (Eicheln, Bucheckern, Kastanien usw.), Wurzeln, Knollen, Früchte, junges Grün, sowie tierische Komponenten wie Insekten, Regenwürmer, aber auch Aas. Das Schwein liebt also einen reich gedeckten Futtertisch und wird sich nach Möglichkeit niemals nur einer Komponente bedienen. Wildschweine haben sich an die Nahrungsaufnahme im Wald angepasst. Dabei haben sie sich auf die Gewinnung von Nahrungsbestandteilen aus der Erde spezialisiert. Mit dem feinen Geruchssinn werden Nahrungspartikel im oder am Boden geortet. Die ganze Anatomie der Schnauze ist insbesondere durch die Rüsselscheibe auf ein Wühlen im Erdboden ausgerichtet.

Anatomisch gesehen ist die Rüsselscheibe eine Verschmelzung der Nase mit der Oberlippe. Die gummiartig-derbe Rüsselscheibe wird beim Graben in den Boden gedrückt und das Substrat nach vorne geworfen. Das Graben wird manchmal auch durch Scharren mit den Vorderbeinen unterstützt. Je nach Jahreszeit und Futterkomponente können verschiedene Arten des Wühlens unterschieden werden (z.B. großflächiges Durchwühlen der Streuschicht auf der Suche nach Baumsamen oder das Ausgraben von Einzelobjekten). Der Unterkiefer ist beim Schwein sehr massiv. Er kann auch wie ein Löffel gebraucht werden. Unterlippe und Zungenspitze dienen zum Abtasten von Gegenständen. Die beiden Schneidezahnreihen greifen flachzangenartig ineinander. Mit ihnen wird Futter abgerissen. Das Futter wird mit den Backenzähnen nur grob zerquetscht und nicht zermahlen. Hervorzuheben ist die erstaunliche Kraft und Ausdauer der Schweine beim Wühlen (ca. 40 % der Nahrungssuche im Freigehege).

Den nährstoffreichen Nahrungsbestandteilen, die Schweine in der Natur auswählen, ist gemeinsam, dass es sich um kleinere und verstreute Objekte handelt. Für deren Auffinden und Aufnahme müssen Schweine sehr viel Zeit und Energie aufwenden. So haben sie ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Nahrungssuche und Nahrungsaufbereitung, welches bei der gängigen Kraftfutteralleinfütterung nicht gestillt werden kann. Trotz Schrotzufütterung verbringen unsere Schweine im Freigehege durchschnittlich 6 Stunden mit Nahrungssuche! Schweine sind also bereit, für ihr Futter zu arbeiten.

Schweine begehen gemeinsame Fressperioden. Beim Fressen halten sie einen entsprechenden Abstand zueinander, um Konkurrenzsituationen zu vermeiden. Es kommt jedoch durchaus vor, dass sich die Tiere um einen Regenwurm streiten.

Schweine sind Saugtrinker, d.h. sie nehmen Wasser aus einer stehenden Wasserfläche auf, indem sie mit der Schnauze eintauchen. Die in konventionellen Stallsystemen eingesetzten Nippeltränken entsprechen also nicht der Anatomie des Tieres.


Der Fuchs
Er jagt am liebsten Kleintiere wie Mäuse, Eidechsen und Haushühner. Er frisst auch Waldfrüchte, Gelege, Insekten und in Notzeiten sogar Aas. In Märchen und Fabeln sind die Füchse meistens schlau und führen die anderen Tiere hinters Licht, was aber eigentlich nicht stimmt.

Der Wanderfalke
Wanderfalken spähen ihre Beute aus, um sie dann in spektakulären, teils mehrere hundert Meter langen Sturzflügen, bei denen sie Tempo 280 bis 340 erreichen, zu erjagen. Wanderfalken fressen mit vorliebe kleine Vögel wie Tauben.

Der Dachs
Erst mit der Dämmerung wird er aktiv und geht auf Nahrungssuche. Er ist ein Nahrungsopportunist. Das bedeutet, der Dachs ist ein Allesfresser, der sich aus dem Angebot der Natur zu jeder Jahreszeit bedienen zu weiß. Seine Leibspeise sind Regenwürmer. Er frisst aber generell alles was er findet so z.B. Käfer, Eier bodenbrütender Vögel, Beeren im Herbst, Larven, Schnecken, Pilze und Getreide. Wenn er die Möglichkeit hat verschmäht er auch Mäuse oder Junghasen oder unbeholfene Fasanen nicht.
Grimmbart hat ein festes Revier in dem er sich gut auskennt und zu jeder Jahreszeit weiß, was er wo suchen muss. Täglich duchstreift er sein Revier in dem er sich hauptsächlich mit seiner Supernase orientiert. Der Dachs kann nur schlecht sehen.

Das Eichhörnchen
Auch das Eichhörnchen gehört zu den Allesfressern. Nüsse; Früchte, Sämereien, Vogeleier oder auch Jungvögel stehen auf seinem Speiseplan. Eine für den Wald besonders nützliche Eigenschaft des Eichhörnchens ist seine unausgefeilte Vorratswirtschaft. Da es keinen Winterschlaf hält, versteckt es im Herbst alle möglichen Samen und Nüsse darunter auch viele Eicheln und Buchecken, Wallnüsse oder Kastanien in Astgabeln, Rindenspalten oder einfach verscharrt im Boden. Da es im Winter jedoch nur einen Teil seiner versteckten Vorräte wiederfindet, keimen im nächsten Frühjahr diese Sämlinge, und ermöglichen es sich dem Wald zu verjüngen.


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AnjaR

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5

Montag, 30. Juni 2003, 22:09

Na, das ist doch schon ne ganze Menge, Du willst das doch erzählen, oder? Also hast Du ja nur eine Schulstunde Zeit dafür, oder sollst Du das nur abgeben?

http://www.wald.de/wald/tiere/waldbewohner.html

http://www.forst.bayern.de/docs/gemein-tiere-frame.html

http://www.waldschrat.net/frameset.html

Anja

60er Aquarium im Rhein-Main-Gebiet sucht neue Bewohner, siehe Marktplatz.

6

Montag, 30. Juni 2003, 22:15

Ja des muss ich in so ner 1\4 Stund vortragen aber des ist ja noch net ganz fertig. Ich hab des material auf genau den gleichen Sites gesucht. daher hab ichs ja. Ich kürze dann hier und da noch was und ... is es fertig.

Also bis morgen muss jetzt pennen, sonst fallen mir die Augen zu.
(Hab schon des ganze Wochenende durchgemacht und jetzt brauch ich halt a weng an schönheitschlaf).

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7

Montag, 30. Juni 2003, 22:17

Ja siebte klasse wir haben gerade den Wald.
Aber ich blick des Refferat halt net ganz.
Dann mach ich des raus. dann ist es auch kürzer.

ciao bis morgen

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AnjaR

Moderatorin

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8

Montag, 30. Juni 2003, 23:24

Hi

Ja, das ist ganz wichtig, erzähl nichts, was Du nicht selber verstehst. Es ist auch zu lang was Du da gepostet hast, also wenn Du eine Seite Text hast, dann ist das genug für 15 Minuten. Und vielleicht hast Du ja zu manchen Sachen im Buch noch ein paar Bilder, die Du zeigen kannst.

Anja

60er Aquarium im Rhein-Main-Gebiet sucht neue Bewohner, siehe Marktplatz.

  • »Ciena« ist weiblich

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9

Dienstag, 1. Juli 2003, 08:39

@anjar bedenke manche leute sind der typ die rasseln den Text runter *gg* dann bräuchte ich keine 15 Minuten bei einer Seite....

@speedy am betsen dann die wichtigsten dinge auf ein extra-kärtchen notieren oder mit textmarker direkt im Text.. dann schaut man nicht permanent aufs Blatt bringt bessere Notentendenzen....
Wie gesagt nur von Dingen reden, die man versteht...

Ich alber schon wieder zuviel...

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  • »Smily« ist weiblich

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10

Dienstag, 1. Juli 2003, 08:44

Eine Seite ist wirklich net genug!!!
/me spricht aus erfahrung.
Selbst mit 3 Seiten!!! und dann noch Folien, Quiz, Plakat brauchen wir immer "nur" so ca. 10 min.

Also es sollte schon etwas mehr als eine Seite sein.


  • »Ciena« ist weiblich

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11

Dienstag, 1. Juli 2003, 08:57

@smily dann redet ihr aber schnell... also ich habe es schon geschafft mit ner halben seite komplette 45 Minuten zu füllen... wichtg sind nur relativ langsames sprechen Pausen hinter besonders wichtigen Dingen, damit es sacken kann....Vielleicht fragen ob alles bis dahin verstanden worden ist( ist unterschiedlich bei uns ist es erlaubt bei anderen dürfen fragen erst nach dem referat gestellt werden) alles so spielereien

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  • »Smily« ist weiblich

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12

Dienstag, 1. Juli 2003, 18:57

Nein wir reden net wirklich schnell!!!
Aber es kommt natürlich auch drauf an was für eine Schriftgröße!


13

Dienstag, 1. Juli 2003, 19:00

@ Ciena - halbe Seite 45 Minuten?! Hast du da nen Refrain gesungen? :D;)

@ Smily, gibts schon ein aktuellleres Foto? ;)


Edit:
He! Das Referat beginnt ja mit MIR ("Wildschweine sind Allesfresser *lol*)


14

Dienstag, 1. Juli 2003, 19:11

Ja ich hab halt des was da oben alles steht. Vielleicht könnt ihr mir ja mit ein paar Bildern von diesen Tieren die da oben so aufgezählt sind hier rein stellen.

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  • »Smily« ist weiblich

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15

Dienstag, 1. Juli 2003, 19:17

@June
mit Stichwortzetteln komm ich net gut zurrecht. Ich brauch den Text damit ich genau! weis was ich sagen muss. Sonst würd ich öfters was vergessen!

@wild
gib ma bitte nochmal deine E-mai Addy per PM!


  • »Ciena« ist weiblich

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16

Dienstag, 1. Juli 2003, 20:02

@wild nein, es kommt immernoch drauf an wie sehr man bei dem Text ins detail geht und wie detailiert man es dann erzählt.....stichwortartig macht eine halbe seite schon viel aus

Grundsätzlich schreibe ich einen ausformulierten Text,der liegt zwar vor mir am Rand markiert mit Zahlen(also Abschnitte) dann habe ich meine Kärtchen mit Stichworten, wenn mir diese aber auch nciht mehr helfen dann brauch ich den ausformulierte Text.

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17

Dienstag, 1. Juli 2003, 20:12

Ich bitte viiiielmals um Entschuldigung für mein letztes posting hier - dachte iich bin im Laberthread!!!!! *ganzzerknirschtbin*

:]


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