Hallo,
Danke für die vielen Antworten. 
Also momentan, nach 5 Tagen Behandlung geht es der Maus deutlich besser.
Das Ohr siehr soweit *gut* aus und der Kopf wird nur nach dem Einträufeln des Antibiotikums schief gehalten, ansonsten hält er ihn gerade und auch beide Augen sind vollkommen geöffnet.
Ich bin nun wieder daheim und kann mich selbst um den Kleinen kümmern und werde am FR zur Abschlussuntersuchung zum TA fahren, der dann der Ursache der Beschwerden auf den Grund gehen wird.
Es wird ja hoffentlich kein Dauerzustand werden, dass Stuart immer wieder mit dem Ohr Last hat... :]
Aber mal ganz im Ernst: Selbst, wenn er noch mal Ohrenbeschwerden hat: Würdet Ihr ihn wirklich um die Gesellschaft bringen?
:O Ich wollte ihm einen schönen Lebensabend bieten, hole extra 2 Baby-Renner am SA ab und dachte, dass er für eine gesellige Rennmaus in Gesellschaft angenehmer sei?!
Ich will ihn natürlich nicht zusätzlich quälen oder stressen... 
Nur denke ich, dass er mit 3,5 Jahren ja auch nicht mehr ewig leben wird...umgekehrt bietet aber sein -vom Ohr abgesehener- Zustand auch Grund zur Annahme, dass sich die VG noch lohnt und er seinen Rentnerlebensabend mit anderen Artgenossen verbringen kann...
Ich werde mal den Rat der sehr kleintiererfahrenen und wohl auch rennerkundigen (als meine Mama beim TA von der bevorstehenden VG erzählte, hat die TA extra nachgefragt, ob wir denn wüssten, dass mein ein Trenngitter benötigt und die Kleinen behutsam gewöhnen muss
) Tierärztin einholen und dann weitersehen.
@Missy: Was heisst "der eine hat es nicht überlebt"? Eine Op? Den Stress? oder was?