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Suche Erfahrungen zu Tumoren im Ohr
Hallo,
am Freitag Abend habe ich durch Zufall gesehen, dass mein Marder eine Zubildung im Ohr hat.
Diese scheint nicht in das Ohr hineinzuragen.
Hier ein Bild:
Er benimmt sich wie immer, kratzt nicht am Ohr und ist ansonsten fit. Ich nehme an, dass er diesen "Knubbel"
schon längere Zeit hat. Morgen werde ich das ganze beim Tierarzt abklären lassen.
Da ich hier wegen Tumoren und Tierarztbesuchen schon einige abenteuerliche Geschichten zu Diagnose
und Behandlung gelesen habe, suche ich Erfahrungsberichte von Usern, deren Mäuse ähnliches hatten.
Nun meine Frage an Euch:
- Sah die Zubildung bei Euch ähnlich aus?
- Welche Diagnose hat der Arzt gestellt?
- Wie wurde behandelt?
- Hat die Maus die Behandlung überstanden?
Danke schonmal für die Erfahrungsberichte.
Grüße
Kata
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Hallo Myon,
ich hatte mal den gleichen Fall bei einer Maus: Link zum Thread Leider habe ich die zugehörigen Bilder nicht mehr, aber es sah ähnlich aus wie bei dir.
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich das damals nicht behandeln lassen, weil er keinerlei Verhaltensänderung zeigte und auch schon so alt war. Er hatte auch keine Probleme damit. Allerdings hat er es irgendwann einmal aufgekratzt, das haben wir aber mit Betaisodona behandeln können.
Ich wünsche deinem Mausi gute Besserung!
Tierarzt
So, heute waren wir beim Tierarzt.
Es ist ein Tumor und sollte operiert werden.
Wie tief kann die Ärztin so leider nicht sagen, das wird
sich erst in der Narkose zeigen. Mögich ist, dass er nur
auf der Haut aufsitzt, er kann aber auch in den Knorpel reinragen.
Für morgen früh habe ich gleich der Termin vereinbart 
bei sowas hab ich immer ein total schlechtes Gefühl.
Wenn alles gut geht, kann ich den Kleinen morgen Abend wieder
abholen.
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nee, ist doch völlig richtig, wenn das weg ist.....wächst es nämlich doch nach innen, kann der Renner im wahrsten Sinne des Wortes verrückt werden, ....wenn es auf das Innenohr drückt und auch der Gleichgewichtssinn gestört ist.
Gerade weil er nicht kratzt, tut es nicht weh, und leider sind es die bösartigen Dinge , die eben keine Schmerzen beretien, bzw. erst dann, wenn es zu spät ist. So kommt er noch rechtzeitig zur OP und da es recht oberflächlich aussieht, wirds schon gut ausgehen.... 
mit aufs innenohr drückendem Tumoren hab ich schlechte Erfahrungen gemacht: (Allerdings ist der gleich innen gewachsen, und war somit inoperabel)
Blut aus dem Ohr
Gleichgewichtsstörungen-> unwohlsein->futterverweigerung -> TOD 
Die Operation ist auf jeden Fall die richtige Entscheideung *daumendrück*
Das ist doch gut, dass sie es operieren kann. Drücke die Daumen.
Denk aber bitte daran beide Renner mit zum TA zu nehmen. Nach der OP sollte der Renner wieder zu seinem Kumpel, sonst hast du mit großer Wahrscheinlichkeit am Abend zwei Einzelmäuse
LG
das ist selbstredend.
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So, heute gleich nach der Arbeit habe ich die Kleinen wieder abgeholt.
Bei Toffee scheint alles gut gelaufen zu sein. Der Tumor ging zwar bis an den Knorpel
im Ohr, war aber nicht in diesen hineingewachsen.
Er ist noch ziemlich fertig, aber ich bin optimistisch, dass er die nächsten Tage auf Papiertüchern
mit seinem Partner auch gut übersteht. Bisher geht er auch nicht an die Naht.
Nächste Woche geht es zur Kontrolle und zum Fädenziehen.
Ich hoffe sehr, dass das eine einmalige Aktion war und der Tumor nicht wieder kommt.
Für Interessierte:
- Voruntersuchung 17EUR
- OP mit Inhalationsnarkose 90EUR
- Nachsorge schätzungsweise wieder 17EUR
Den Tumor habe ich nicht einschicken lassen zum Testen ob gut- oder bösartig,
da ich momentan nicht viel Sinn darin sehe (wieder für Interessierte: Kostenpunkt 60EUR).
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Und wieder beim Tierarzt...
Hallo Leute,
leider läuft es doch nicht so rund wie zu Anfang gedacht.
am Samstag Nachmittag sah ich, dass das Öhrchen am Rand minimal aufgeschubbert war.
Da er aber nicht gekratzt hat, war es halb so schlimm.
Heute Morgen war etwas Blut auf der Taschentuch-und-Zewa-Einstreu und die Stelle
war merklich aufgeschubbert.
Also gings heut Abend gleich wieder zum Tierarzt. Fazit: Das Ohr wird nicht richtig durchblutet
und ist deswegen hart (Mäuseöhrchen sind ja normal ganz weich). Die vermeintliche aufgeschubberte
Stelle ist in Wahrheit nicht aufgeschubbert, sondern es fehlt ein Stückchen des Ohrs. Vermutlich ist dieses
Stückchen abgestorben durch die mangelnde Durchblutung.
Um die Durchblutung nun zu fördern und zu verhindern, dass der Rest des Ohres auch noch abstirbt, hab ich
Traumeel-Salbe mitbekommen, mit der ich nun das Ohr zwei Mal am Tag massieren soll. Die Entzündung ist wohl
sehr gering (die Operationsstelle hat er übrigens ganz in Ruhe gelassen) und er braucht dahingehend vorerst
keine Medikamente.
So, jetzt werd ich mein Mauserl zwei Mal am Tag einrubbeln
und hoffen, dass das die Durchblutung wieder in Gang
bringt und wir den Tierarzt für die nächsten Monate nicht mehr besuchen müssen.
Leider ist das grad die Maus, die sich so gut wie gar nicht anfassen lässt
. Da muss er wohl durch.
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am besten Du wickelst ihn in ein Geschirrtuch ein, dass nur noch der Kopf rausschaut. Dann kannst Du ihn ganz gut mit einer hand halten und mit der anderen die Salbe auftragen. Sollte es je passieren, dass das äussere Ohr bzw. die Haut doch noch abstribt, kann er aber damit gut leben. Es wird ihn nicht störern, ist eben ein Schönheitsfehler. Trotzdem muss man natürlich jetzt alles versuchen, denn ein gewisser Schutz vor Schmutz bedeutet das Ohr aussen ja schon auch. Die OP war echt schon gut an der oberen Grenze.....und das einschicken in die Patologie ist auch nicht günstig. aber gut, wenn alles wieder gut wird, zahlt man es ja gerne.
viel Glück....
@ daggi47
Jap, das mit dem Geschirrtuch ist mir auch eingefall und so hab ichs vorhin auch gemacht.
Ich bin ja nicht alleine, deswegen geht es besser. Der eine hält fest, der andere massiert.
Die Schönheit interessiert mich in dem Fall herzlich wenig. Ich mach mir eher Sorgen, dass er
ständig dranrumkrazt, wenn das ganze Ohr abstirb und er schlussendlich an der daraus entstehenden
Entzündung eingeht.
ich mach mir schon wieder viel zu viele Sorgen im Voraus.
Naja, besser sah es heute leider nicht aus, jetzt ist auch der obere Rand des Ohres aufgeschubbert.
Doch bis auf kneten und hoffen kann ich nichts tun. Es hieß, ich solle bis Ende der Woche fleißig
massieren und erst dann kann man weitersehen ob das mit der Durchblutung nochmal was wird.
Das Geld ist mir nicht wichtig. Klar, es ist wieder eine unerwartete Ausgabe und ärgerlich, doch ich hab
innerhalb eines Jahres schon schätzungsweise 600EUR beim Tierarzt für meine Katze liegen lassen. Da ist das auch voll
egal...
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Stand des Tages
.Bisher hat er nicht daran gekratzt.
Gestern Mittag irgendwann muss der letzte Teil des toten Gewebes "abgefallen" sein,
denn gestern Abend war das verbliebene Öhrchen ausnahmslos weich.
Ich bin guter Dinge, dass das restliche Ohr so erhalten bleibt, wie es jetzt ist.
Noch ist es sehr rot, leicht geschwollen und vermutlich auch entzündet.
Bisher möchte die Tierärztin kein Antibiotikum geben, da die Entzündung wohl
nich so arg sei. Ich finde, es ist im Vergleich zu gestern Abend auch nicht mehr ganz so rot.
Morgen früh werd ich dennoch nochmal zum Tierarzt gehen, sicher ist sicher.
Solange das Ohr nicht vollens abgeheilt ist, darf er sich auch weiterhin mit seinem Partner auf Zewa & Co vergnügen.
So sah er vor der OP aus:
Hier 2 Bilder von gerade eben:
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hallo, also klar gibt man nicht umsonst AB, aber es wäre schade, wenn sich was entzündet, dann doch evtl ein paar Tage lang eins geben. Und dann gleich Benebac dazu, dass hilft dem Darm und dadurch dem Immunsystem. Es gibt auch als Salbe AB. Ansonsten sieht der Renner aber gut aus, nicht irgendwie eingefallen oder sonst was.....Das mit dem Öhrchen ist nicht so schlimm. Wenn Du morgen zum Ta gehst, besprcht ihr das noch mal mit dem Ab....klar, ist auch wieder Stress es einzugeben....
Schau auch drauf, wenn Du da massierst, ob das Ohr heiss ist, oder sich wärmer anfühlt als das andere
Mein Chip hatte das acuh. War zu dem Zeitpunkt der "Entdeckung" allerdings schon 3 Jahre alt. Eine Narkose haben wir ihm erspart er hat noch gut ein Jahr damit gelebt und hatte bit zuletzt keine Schmerzen ö.ä.
Chip * 12.08.2007 + 16.09.2011
Chap * 12.08.2007 + 01.12.2010
Dean * 14.03.2008 + 03.12.2011
Ich liebe und vermisse euch <3
hallo, also klar gibt man nicht umsonst AB, aber es wäre schade, wenn sich was entzündet, dann doch evtl ein paar Tage lang eins geben. Und dann gleich Benebac dazu, dass hilft dem Darm und dadurch dem Immunsystem. Es gibt auch als Salbe AB. Ansonsten sieht der Renner aber gut aus, nicht irgendwie eingefallen oder sonst was.....Das mit dem Öhrchen ist nicht so schlimm. Wenn Du morgen zum Ta gehst, besprcht ihr das noch mal mit dem Ab....klar, ist auch wieder Stress es einzugeben....Schau auch drauf, wenn Du da massierst, ob das Ohr heiss ist, oder sich wärmer anfühlt als das andere
Jap, er ist fit und durch die vielen Bestechungsversuche hat er auch zugenommen. Das wird sich aber auch wieder geben, wenn er wieder buddeln kann. Benebac bekam er noch bis gestern. Jetzt ist die erste Tube leer, doch sollter er noch AB brauchen, bekommt er wieder Benebac. Ich werd mal nach einer antibiotischen Salbe fragen, denn mindestens einmal täglich in die Hand nehmen und das Öhrchen kontrollieren muss ich sowieso, da kann ich ihn auch gleich einschmieren.
Bisher bekommt er noch jeden Tag mindestens einmal seine Traumeelsalben-Massage. Soweit ich weiß ist Traumeel auch entzündungshemmende?! Dass das Ohr heiß wäre, ist mir jetzt nicht aufgefallen. Tendenziell eher etwas kühler durch die geminderte Durchblutung.
Naja, wenigstens scheint der Rest jetzt so gut durchblutet zu sein, dass er nicht mehr abstirbt
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Und wieder beim Tierarzt...
Die Entzündung ist wohl auf dem Rückzug.
Auch die Tierärztin meint, dass das verbliebene Ohr durchweg weich ist.
Ich soll das Ohr weiterhin eincremen bis es abgeheilt ist.
Das gefällt dem kleinen Kerl überhaupt nicht. Gestern beim Einfangen
hat er meinen Freund in den Finger gebissen, bevor wir ihn in das Handtuch wickeln konnten.
Es hat zwar geblutet, war aber nicht sonderlich tief.
Es hat auch durchaus Vorteile, dass ich da nicht die "Böse" sein muss
von mir lässt er sich
noch anfassen ohne zu beißen.
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