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Immer wieder Würmer und andere Mitbewohner
In letzter Zeit mehren sich die Abgaben von Zuchttieren mit Würmern, so ist zumindest mein Eindruck. Immer wieder höre ich, dass Tiere von Züchtern Würmer haben. Auch ich hatte in letzter Zeit zwei mal das „Glück“ davon betroffen zu sein. Wobei ein Tierchen das nicht überlebt hat, da sie so viele Mitbewohner hatte und als diese durch Panakur abgetötet wurden, ihren kleinen Körper so vergiftet hatten, dass sie daran starb (mein TA hatte mich allerdings vorgewarnt, da er das schon in die Richtung einschätzte).
Ich frage mich nun, wieso ist das so. Wenn nicht wir Züchter unsere Tiere ständig kontrollieren, wer dann? Ich meine 2 mal im Jahr ne Kotprobe zum TA, sollte doch wohl möglich sein. Nur so schaffen wir es, die Bestände und somit auch die Verbreitung unter Kontrolle zu halten.
Natürlich ist es unschön, wenn wir dann einen positiven Befund erhalten, aber jeder kann sich mal was einschleppen. (Wobei das bei mir bisher nur über Fremdtiere war und die gehen sowieso erst einmal in Quarantäne). Und die nächsten Wochen kann man dann seinen Freunden erst einmal Lebewohl sagen. Denn Zeit für soziale Kontakte ist dann wohl nicht mehr drin. Denn jeden Tag alle behandeln, das/die Zimmer immer wieder bis in die kleinste Ecke putzen, Becken reinigen etc. und das ganze vier Wochen lang, das ist ein fulltime Job.
Trotzdem aber sollten gerade wir Züchter, das sehr gewissenhaft handhaben. Auch auf die Gefahr hin, die Zucht erst einmal schließen zu müssen (bis alle wieder parasitenfrei sind).
Ich denke darüber sollte jeder Züchter mal nachdenken.
LG
PS. War mich nicht sicher ob es hier rein soll (Vorsorge) oder unter Zucht. Habe mich für diese Rubrik entschieden.
Dein Ansatz ist ja lobenswert, aber selbst regelmäßige Kontrollen schützen nicht vor Befall. Kuren bewirken nur was bei aktiven Parasiten, die inaktiven werden durch die Kotproben nicht mal erfasst und somit hast du keine Chance.
Auf gut Glück behandeln, bringt auch nix, weil nicht jedes Wurmmittel jede Wurmart erfasst.
So wandern Tiere, die augenscheinlich gesund sind, in neue Bestände ein und durch den Stress (Futterumstellung, Vergesellschaftung etc.) werden aus den inaktiven Würmern aktive und der neue Besitzer hat Spaß.
Das Einzige, was wirklich hilft, ist konsequente Quarantäne bei neuen Tieren, sonst nichts.
Missy
heißt das, auch wenn ich eine "Fremdmaus" mit aktueller Negativ-Kotprobe hole, muss diese erst in Quarantäne oder? Ich frage das (wenn auch ein wenig OT
), weil ich meine Altmaus vgen möchte und eine neue adulte Maus dann Ende diesen/Anfang nächsten Jahres bei uns einziehen soll. Meine Altmaus sitzt ja dann schon fast 4 wochen allein. mache ich (wie in den infos empfohlen) bis zu 4 wochen quarantäne mit der neuen maus sind es schon 8 wochen... wenn die vg dann nicht klappt, eine neue maus gefunden und wieder in quarantäne kommen muss....
das kann ja ewig dauern. ist eine quarantäne in dem fall sinnvoll? meine altmaus hat nun gerade eine panabehandlung hinter sich und ich will definitiv nicht noch ein 3. mal den von bergmaus beschriebenen full-time job haben
aber meine altmaus kann auch nicht ewig alleine bleiben
und einen quarantäne raum habe ich sowieso nicht zur verfügung 
back to topic: die von bergmaus angesprochene problematik kenne ich selber auch nur zu gut und ich finde ebenfalls, dass es die pflicht eines jeden züchters/vermehrers und auch halters ist, seine tiere regelmäßig auf parasiten zu checken. gerade weil sehr viele augenscheinlich gesunde tiere mit darmparasiten befallen zu sein scheinen
auch wenn man damit ja trotzdem keine 100%ige sicherheit hat, kann man das risiko eines parasitenbefalls eindämmen bzw. minimieren.
auch ich als halter würde keine maus abgeben, ohne sie vorher tierärztlich durchgecheckt zu haben, vor allem auch bei älteren tieren. entsprechend "verlange" ich so einen check auch bei einer maus, die ich aufnehmen soll/möchte ![]()
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Genau genommen, ja. Der Stress entsteht ja erst durch die Umsetzung, beim alten Besitzer ist alles paletti, die Tiere leben ihr gewohntes Leben und das Immunsystem hat in der Regel nichts auszuhalten. Probe also negativ.
Maus zieht um, neue Umgebung, andere Tiere mit anderen Parasiten (ebenfalls unauffällig, da inaktiv), Immunsystem wird geschwächt, bereits vorhandene, inaktive Stadien machen sich bemerkbar.
Missy
ja das ist mir ja alles bekannt, vor allem weil ichs selbst durchgemacht habe. aber die frage ist doch, ob man nicht das risiko sich so etwas einzuschleppen damit abwägen muss, wie lange ein tier allein gehalten werden kann/sollte? Meine Altmaus ist fast 3,5 Jahre und kommt alleine so gar nicht zurecht 
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Gerade deswegen habe ich doch bei Speedy alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit ganz, ganz schnell der kleine gezüchtete Flair anreisen und einziehen konnte. Mickey starb am 09.10. und Flair zog am 12.10. ein. Eine Quarantäne wäre für mich niemals in Frage gekommen, weil eben bis zur VG ganz wenig Zeit vergehen sollte. Gerade deswegen habe ich doch ein Zuchttier ausgewählt! Muss ich mir da jetzt Gedanken machen? Nur gut, dass meine Jungs jung sind und ich nicht in nächster Zeit ein VG-Tier brauche. Selbst wenn einer der Jungs stirbt, kann der verbleibende durchaus einige Wochen allein abwarten (so doof das auch ist). Aber ein Alttier möchte ich ungern wegen einer Quarantäne lange allein sitzen lassen 
Also hoffe ich mal, dass es in einigen Jahren, wenn es dann wieder um ein einzelnes Alttier geht, keine Probleme mit Würmern gibt
Das macht mir echt Sorgen.
@ Neelia
Wie du mit dem Risiko umgehst, ist doch deine Entscheidung. 
Ich z.B. halte mir immer mindestens einen Raum in der Wohnung rennerfrei, wo Neuzugänge in der Regel die ersten 2 Wochen verbringen.
Wenn es sich um Einzeltiere, die ich für VGs angeschafft habe, handelt, lasse ich sie nicht allein sitzen, sondern beginne gleich mit der VG.
Wenn nach 2 Wochen nichts auf eine Erkrankung/Parasitenbefall hindeutet und die Renner augenscheinlich gesund sind, zieht die vergesellschaftete Gruppe in ihr Rennerheim und damit in die Nachbarschaft meiner anderen Renner um.
Mir gibt das ein gewisses Maß an Sicherheit, dass meine anderen Renner sich zumindest nichts ganz Garstiges, was ganze Bestände in wenigen Tagen dahinrafft, einfangen; Züchter müssen/sollten natürlich strengere Maßnahmen einhalten und auch manch anderem Halter wird das unzureichend erscheinen. 
naja ich hatte halt auf meinungen /ratschläge gehooft
mir ist natürlich klar, dass es letztlich meine ermessensache ist
aber ich habe halt noch nicht so die erfahrung mit einzeln dazugeholten tieren. kecks war damals vom züchter
da habe ich zwar auch die VG gleich gestartet, aber auch in einem separaten raum. das ist jetzt aber nicht mehr möglich
im flur geht nicht, im schlafzimmer ist wirklich absolut kein platz, nichtmal für nen 60er zur vG
und im wohnzimmer stehen meine becken bzw. meine 2. gruppe
aber ich denke auch, dass ich die VG direkt starte ohne Quarantäne.
Zurück zum thema
die verantwortung von züchtern ist meiner meinung nach auch höher, als die von einem halter mit einer liebhabergruppe
wenn man nur 2 tiere hat, die augenscheinlich gesund sind und weder umzüge noch stress anderer art ansteht, muss man ja nicht immer gleich davon ausgehen, dass da evtl. parasiten wüten könnten
zu den sachen, die gleich ganze bestände dahinraffen können...wovon genau sprichst du da? Also hast du da was bestimmtes im Auge sozusagen? Weil auch Oxyuren und andere Endoparasiten sollten selbst wenn sie ausbrechen, gesunde Renner nicht gleich reihenweise umbringen oder?
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Dein Ansatz ist ja lobenswert, aber selbst regelmäßige Kontrollen schützen nicht vor Befall. Kuren bewirken nur was bei aktiven Parasiten, die inaktiven werden durch die Kotproben nicht mal erfasst und somit hast du keine Chance.
Wie gesagt, jeder kann sich über ??? was auch immer Würmer einschleppen. Aber Tiere mit Würmern abzugeben finde ich sollte nicht so oft vorkommen. Und wenn man 2 mal im Jahr Proben untersuchen läßt, dann ist das Risiko, doch deutlich geringer, als wenn man gar nichts tut. Und so nebenbei bemerkt. Manche Züchter werden informiert und es passiert dann nichts. Im Gegenteil die Zucht läuft weiter und Abgaben auf der HP. Ich finde es nicht in Ordnung.
Außerdem stimmt es nicht, dass Panakur nur adulte Stadien bekämpft.
Zitat
Fenbendazol besitzt eine ovizide Wirkung, die nach ca. 8 Stunden infolge einer Störung der Spindelbildung und des Metabolismus während der Embryogenese eintritt. Der Wirkstoff ist hoch wirksam gegen adulte und immature Magen-Darm-Nematoden und Lungenwürmer, sowie gegen inhibierte und histotrope Larvenstadien.
Quelle: http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?…02?inhalt_c.htm
Das Problem ist eben nicht, dass Eier nicht bekämpft werden, sondern die Reinfektion. Deshalb ist Hygiene während der ganzen Prozedur auch so wichtig.
@susu nicht jeder Befall ist sichtbar. Ich hatte hier schon Tiere zur VG bzw. für meinen Bestand, denen man nichts ansah. Da ich aber immer eine Probe machen lasse (jetzt bei VG's immer vom Besitzer), hatte sich dann ein Befall mit Oxyuren, Kokzidien etc. gezeigt. Ja nachdem wie gut die kleinen drauf sind sieht man es oder eben nicht.
@ Neelia. Nein, gesunde Renner bringt es nicht gleich um. Das Problem ist aber, wenn der Befall sehr hoch, können die Gifte, die beim Absterben der Endoparasiten entstehen, das Mäuschen killen. Insbesondere junge Renner.
LG
Edit Sasy:
Zitatkästchen und Quelle hinzugefügt
Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Sasy« (27.12.2011, 15:33)
wenn der Befall sehr hoch, können die Gifte, die beim Absterben der Endoparasiten entstehen, das Mäuschen killen. Insbesondere junge Renner.
Da entstehen Gifte?? Wow, das wusste ich bisher nicht
Ich habe mich dieses Jahr ja auch intensiv vor allem mit Oxyuren auseinandersetzen müssen
Aber man lernt ja nie aus. Was für Gifte sind das denn konkret? Bzw. wo entstehen sie? Direkt i Darm/im Körper der Tiere oder auch außerhalb im Becken/Raum? 
Ich stimme dir Bergmaus auch vollkommen zu. Wer züchtet und seine Tiere so am Ende deutschlandweit vermittelt, sollte in regelmäßigen Abständen solche Untersuchungen machen lassen.
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Ja, die Gifte entstehen im Darm. Da die Würmer durch die Medis absterben. Welche Gifte??, da frag ich mal meinen TA. Genau auf solch einem Weg habe ich mal ein neues Zuchtmäuschen verlorn, wobel mein TA mir schon gesagt hatte, dass die Behandlung zum Tode führen könnte, da man wirklich Ei an Ei und Wurm an Wurm sah (habe selber durchgesehen, was ich immer mache).
LG
krass! Ich dachte die Kleinen können insofern an der Behandlung sterben, weil diese eben den darm "ausräumt" und sowohl die Verdauung, als auch Organe wie die Leber belasten und gerade bei sehr jungen oder geschwächten Tieren dann einfach keine Kraft mehr bleibt
Das durch das Absterben der Würmer (was ja Sinn und Zweck der Behandlung ist) Gifte entstehen ist mir wirklich neu und beunruhigt ja noch mehr 
![]()
Aber das ist ja auch von der Stärke des Befalls abhängig nehme ich an? Also beim ersten mal hatte ich laut Labor einen starken/sehr starken Befall. Jetzt beim zweiten mal wurden nur einzelne Würmer entdeckt. Entsprechend waren meine Tiere beim 2. Befall nicht ganz so stark aus der Bahn geworfen während der Medikamentengabe 
Macht dein TA dann selber die Untersuchung? Weil du schreibst du guckst selber "mit drunter"?Klingt so nach Mikroskop... oder hat er sein eigenes Labor und du kannst dir die Ergebnisse von beispielsweise ner Flotationsuntersuchung mit anschauen?? Das wär ja cool. Sowas finde ich immer sehr interessant 
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Ja, mein TA hat eigenes Labor und macht die Flotationuntersuchung selbst. Deshalb bin ich auch immer live dabei 
Und nein, am Panakur sterben sie nicht. Auch wenn das ein uraltes Gerücht ist, was sich immer noch hält. Nur bei Jungtiere unter 30g kann es schwierig werden, da man es nicht so fein dosieren kann und natürlich bei schwangeren bzw. deren Föten. Da sollte man ganz auf die Behandlung während der Tragzeit verzichten.
@susu nicht jeder Befall ist sichtbar. Ich hatte hier schon Tiere zur VG bzw. für meinen Bestand, denen man nichts ansah. Da ich aber immer eine Probe machen lasse (jetzt bei VG's immer vom Besitzer), hatte sich dann ein Befall mit Oxyuren, Kokzidien etc. gezeigt. Ja nachdem wie gut die kleinen drauf sind sieht man es oder eben nicht.
Das ist mir klar.
Trotzdem habe ich mich als "Liebhaber" dafür entschieden, nicht von jedem Neuzugang eine Kotprobe untersuchen zu lassen und auch von meinen Alttieren den Kot nur dann untersuchen zu lassen, wenn ich Anzeichen für einen möglichen Befall sehe.
Wenn ich züchten würde, regelmäßig trächtige Weibchen/Welpen sitzen hätte und Tiere abgeben würde, würde ich selbstverständlich auch anders verfahren.
@susu
nein als Liebhaber würrde ich das auch nicht machen. Obwohl???
Aber ich finde als Züchter hat man Verantwortung gegenüber seinen Tieren und den Abnehmern. Dazu kommt noch, dass nicht alle Untermieter wirtsspezifisch sind, also bürde ich da den Abnehmern evtl. zusätzlich etwas auf und die freuen sich mit Sicherheit, wenn sie dann Probleme bekommen.
Danke Bergmaus, endlich mal einer, der ebenfalls der Meinung ist, dass nicht das Panacur das Problem ist, sondern auch die Stärke des Befalls. Einzelne Würmer, Eier sind nicht das Problem. Ist das Tier aber so verwurmt, dass es im Kot nur so wimmelt, dann kommt es auch häufiger zu Endzündungen im Darm, bedingt durch den Befall. Weiß ich deshalb, da ich eine Maus nach dem Tod habe untersuchen lassen. Würmer waren weg, aber die Entzündungen haben der Maus den Rest gegeben.
Außerdem habe ich nicht gesagt, dass nur adulte Tiere bei den Proben erfasst werden. Eier können ebenfalls aktive Stadien sein. Aber es gibt auch verkapselte Formen, die sind nicht erfassbar und auch nicht behandelbar. Das hat mir mein Tierarzt damals erklärt. Habe ich auch vorher nicht gewusst.
Aber du hast natürlich Recht, wenn Befall bekannt ist (und dabei ist es egal, ob Würmer, e-coli, Kokzidien oder weiß-der-geier-was), gehört die Abgabe gestoppt und die Tiere erst in Behandlung. Abnehmer sind zu informieren, damit die ein Auge auf die frisch übernommenen Tiere haben können und bei Bedarf ebenfalls behandeln können.
Klar kann man durch regelmäßige Proben das Risiko minimieren, aber immer noch nicht ganz ausschließen.
Will ich einzelne Tiere vergesellschaften, die mir sonst zu lange allein sitzen, gehen bei mir beide zusammen in Quarantäne und werden erst danach ins Mäusezimmer zurück gestellt. Aber auch das ist einem jeden selbst überlassen, wie er da verfahren will.
Nach meinen ersten unbemerkten Würmern habe ich Zuchtpaare vor der Zusammenführung getestet, damit ich halbwegs sicher mit Jungtieren gehen kann.
Und hatte ich tatsächlich einen Befall, wurden die trächtigen und säugenden Weibchen ebenfalls behandelt und die Welpen ungefähr ab der sechsten Woche. Solange sie gesäugt werden, sollte ein gewisser Schutz über die Muttermilch gewährleistet sein.
Missy
Aber ich finde als Züchter hat man Verantwortung gegenüber seinen Tieren und den Abnehmern. Dazu kommt noch, dass nicht alle Untermieter wirtsspezifisch sind, also bürde ich da den Abnehmern evtl. zusätzlich etwas auf und die freuen sich mit Sicherheit, wenn sie dann Probleme bekommen.
Da stimme ich dir zu und da die meisten meiner Neuzugänge von Züchtern kommen, vertraue ich zu einem gewissen Grad darauf, dass die Züchter, die ich mir "aussuche", genauso verantwortungsvoll verfahren wie du oder Missy.

Meine Antwort sollte nur ein Beispiel für Neelia sein, wie man als Abnehmer von Einzelrennern, die vergesellschaftet werden sollen, mit der Gefahr umgehen kann, sich etwas einzuschleppen.
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