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Atemgeräusche beim Aufstehen
Hallo zusammen
Mein Betreff tönt komisch, ist aber echt so:
Gaius ist 4jährig, aber topfit (und ich meine wirklich topfit). Vor einem Monat habe ich das erste Mal gehört, dass er aus seinem Schlafhäuschen Töne von sich gibt, kein Klicken, mehr ein Grummeln (tönt z.T. ähnlich wie ein Meerschweinchen). Ich war natürlich total erschrocken, weckte ihn (sah super aus) - nach 10 Minuten hörte ich nichts mehr. Der TA empfahl mir per Telefon, das weiter zu beobachten, aber ein Vorbeikommen sei wohl nicht nötig.
In der Zwischenzeit ist es nochmals zweimal vorgekommen, das letzte Mal heute morgen. Heute hatte er dann auch deutlich Mühe beim Atmen (Flankenatmung). Nach ca. 10' war wieder alles ruhig, Gaius futtert, buddelt und rast im Terri und Laufrad herum. Atmung völlig normal. Sein Kumpel zeigt übrigens keine Anzeichen.
Eine Krankheit (z.B. Lungenentzündung) würde ich jetzt mal bei seinem Gesundheitszustand ausschliessen (bin zwar kein TA, hatte aber schon mal eine Maus mit Lungenentzündung, und die sah dann sehr viel schlechter aus). Und v.a. würden die Symptome ja dann nicht wieder verschwinden.
Auffällig ist, dass er diese Geräusche immer aus dem Schlafnestchen macht, 10' nach Aufwachen ist alles wieder in Ordnung. Am Sonntag habe ich das Terra gereinigt - es trat also sowohl bei altem, wie auch neuem Einstreu auf.
Hat jemand eine Ahnung, was ich machen soll?
.Es kann ja auch Wasser in der Lunge oder sonst was sein, nur der TA kann hier wirklich helfen
Großer Notfall beim Nagerschutz! Wer kann und möchte helfen???
http://www.rennmaus.de/forum/kleinanzeig…agerschutz.html
Mäuse mit einer Atemwegserkrankung haben das m.E. nicht mal 10 Minuten, und dann ist wieder gut... Dito mit Wasser...
Und v.a. tritt das bei ihm seit einem Monat auf - dann würde er ja extrem langsam abbauen (macht er aber sowieso nicht).
Ich weiss, wie eine kranke Maus aussieht und agiert (nach 17 Jahren Renner weiss man das langsam...) - aber definitiv nicht so wie Gaius...
da die Maus schon älter ist, kann es auch durchaus sein, dass sie eine Lungenfibrose hat.....Zum TA würde ich schon mal gehen, man kann mit kleinen Gaben Cortison die Beschwerden schon lindern, auch wenn keine Heilung möglich ist. Es kann natürlich auch was anderes sein, aber eine Lungenentzündung würde sich schon mit schlechten Allgemeinbefinden zeigen.
Eine Fibrose ist gar nicht so selten, weil die Tiere ja ein Leben lang oft im Staub leben.....Fibrose ist , wenn sich die Lungenbläschen in Gewebe verwandeln, dadurch kommt es zu Atemschwierigkeiten.....gerade nach dem aufstehen am schlimmsten.
Unbedingt verwende staubarmes Einstreu....und nur sehr hochweitiges Heu und entstaubtes Stroh. Egal um was für eine Erkarnkung es sich handelt, bei allen Atemwegerkrankungen ist Staub absolut schädlich. Du kannst auch das Papiereinstreu als Nestmaterial verwenden.
Du kannst es ja mal so versuchen, aber wenn es häufiger wird mit der schweren Atumung.....und dass würde es mit der Fibrose, wenn es eine wäre.....dann aber zum TA. Allerdings nehmen viele Tierärzte das leider nicht so ernst, weil sie halt auch sagen.....so eine ältere Rennmaus stirbt eh bald an Altersschwäche.....aber wenn man ihm die Beschwerden noch etwas lindern kann, sollte man dies auch. Und ein Erstickungstod ist kein schöner.... 
Das tönt irgendwie plausibler, daggi47.
Hab' jetzt mal beim TA angerufen und einen Termin für Donnerstag (ein Notfall ist es nicht).
Das mit der Lungenfibrose werde ich sicher mal ansprechen, danke für den Tipp. Muss man dann das Cortison wohl regelmässig geben, oder?
Das mit der staubarmen Einstreu werde ich auch mal noch anschauen. Achte zwar schon darauf (auch mir zuliebe;-)), aber ev. gehts noch besser.
ja, man gibt es jetzt einmal, und wenn es Wirkung zeigt, also alles gut ist, weiss man ja, es hilft.....dann muss man es aber nicht spritzen.....der Ta wird es ja das erstemal so machen.....sondern es in Tablettenform geben.
Evtl wartet man auch noch etwas ab, mit der Cortisongabe, bis man echt sieht, jetzt sind die Abstände der Atemnot doch grösser.
Um eine genaue Diagnose zu stellen, müsste man natürlich röntgen, was ich jetzt erstmal nicht so für nötig hatle.....man kann eben auf Verdacht mal eine Terapie anfangen.....Natürlich muss ein Infekt ausgeschlossen werden, aber das würde man beim abhören der Lunge mitbekommen, bei einer Fibrosse rasselt die Lunge nicht unbedingt.
Ich habe eine Maus, die vermutlich unter einer Fibrose leidet. Mit einem Jahr begonnen bei ihm chronische Atemgeräusche. Cortison brachte keine Linderung. Probeweise ist er auf Herz und Entwässerungsmedis eingestellt worden, leider auch ohne Erfolg. Somit bleibt eine Herzursache weiter erstmal ausgeschlossen und es erhärtet den Verdacht einer Fibrose.
Nun ist mein Kalle 2 und zwitschert seit einem Jahr munter vor sich hin. 
Erni
Buddy
Berti
Juri
Ich finde ja, Gaius ist mit seinen 4 Jahren schon jetzt älter als die Durchschnitts-Maus.;-)
Habe heute gar nichts mehr von ihm gehört, nur ganz viel gesehen. Erlebt wohl gerade den 5. Frühling...
Ich werden TA auf jeden Fall auf Fibrose ansprechen und dann sehen wir weiter. Werde mich dann melden, was der TA gemeint hat (und ob der TA brauchbar ist - kenne ihn ja nicht).
Sie staunte über meinen 4jährigen Gaius, der agiere insb. für sein Alter blendend (er wollte sich nicht untersuchen lassen, sondern lieber Tierärztin erkunden - vieeel spannender), sehe super aus und sowohl Herz als auch Lunge seien tadellos. Gehört hat sie also nichts.
Sie vermutet, dass Gaius' Atemwege während des Schlafens leicht verstopfen und er dies nach dem Aufstehen zuerst rausschaffen muss. Sie hat mir nun empfohlen, staubarmes Einstreu zu verwenden. Gehe dann nächstens mich erkunden, was hier erhältlich ist in dieser Richtung. Höchstwahrscheinlich hilft die trockene Heizungsluft momentan den Schleimhäuten auch nicht gerade. Aber der Frühling kommt bestimmt.
Jedenfalls sei es nichts ansteckendes, höchstwahrscheinlich auch für Gaius nichts gravierendes - wobei ein Tumor z.B. nicht ausgeschlossen werden kann. Aber röntgen wollten wir beide nicht (und Gaius guckte auch nicht so begeistert). Und einfach mal so Medikamente geben finde ich auch nicht berauschend.
Ok, jetzt bin ich ratlos...
Zur Vorgeschichte:
Am Sonntag keuchte und quitschte Gaius wieder herzzerreissend (raste dabei aber im Terra rum, wie nix wäre). Da habe ich ihn mit Tüchern, Zewa und Kumpel in die Transportbox getan. Drei Tage lang war die Laune der Beiden mies, aber Gaius ruhig.
Gestern habe ich teures Hanf-Einstreu besorgt (10.-/Sack; wirklich relativ staubarm, das Beste, was ich laut Personal in der Zoohandlung bekommen würde). Und was macht Gaius? Er quitscht, knurrt und keucht wieder während seines Schönheitsschlafes...
Ich habe ihn dann geweckt (kann ja bei dem Krach selbst nicht schlafen) und er machte mit den Anschein, als würde er das selbst nicht merken, dass er so laut ist (dafür aber ich und sein Kumpel (der kriegt noch Oropax)...).
Der TA hat ihm ja Herz und Lunge abgehört und nichts spezielles gehört (ausser, dass er für sein Alter noch topfit sei).
Was soll ich nun machen? Hat noch jemand einen Rat? Anderer Tierarzt?
Die beiden Jungs ein Leben lang auf Zewa und Tücher halten - das ist doch nicht die Möglichkeit.
Mir macht Gaius wirklich kein kranker Eindruck, aber die Geräusche sind ja definitiv nicht normal und daher berunruhigt mich das schon etwas.
Jetzt übrigens schläft er seelenruhig in seinem Hanf-Einstreu-Stroh-Nestchen - mucksmäuschenstill.
Also wenn er wirklich nur klingt wie ein Meerschweinchen, dann kann das auch normal sein. Ich meine damit natürlich nicht das Pfeifen, sondern dieses "hockhockhock". Das haben meine Mäuse auch schon ab und an gemacht, und das ist schon länger her, TA gab keinen Befund. DIe TÄ meinte, dass Rennis durchaus solche Geräusche machen können. Warum und weshalb, keine Ahnung, vor allem habe ich die Geräusche auch seither nie mehr gehört. Ebenso habe ich mich schon gesorgt, weil eine meine Mäuse ein leise quiekendes Geräusch von sich gab, wieder TA, kein Befund
. Dieser TA meinte sogar, vielleicht hätte die Maus eine Erkältung gehabt, die aber schon wieder vorbei ist (gibts sowas überhaupt ohne Medis?)
Das einzige, was mich da stutzig macht, ist, dass es bei deinem Mäuserich ja meistens nach dem Aufstehen ist.
Also ich z.B. bin Asthmatiker, und nach dem Aufstehen bin ich durch die mangelnde Bewegung und durch die verengten Atmewege und wegen des dadurch erschwerten Abflusses von Schleim schon leicht verstopft und es quiekt. Würde man mich dann mittags abhören, wäre davon vermutlich nichts mehr festzustellen.
Ich kann mir also vorstellen, dass man das bei Gaius tatsächlich nur direkt nach dem Aufstehen, nach längerer Schlafenszeit feststellen könnte, ob er z.B., Schleim in den Atemwegen hat.
Insofern denke ich, dass die TÄ von dir schon richtig liegt.
Blöd ist natürlich, dass Streuwechsel keine Besserung gebracht hat
.
Aber die drei Tage Ruhe auf Zewa sind ja schon aussagestark....
Leider ist Küchenpapier nun wirklich auf Dauer keine Option....
. Das ist ja dann nicht wirklich schön, auf Dauer so zu leben....
Meine Schwester hatte Ratten, die alle Atemwegsprobleme bei Streu hatten. Sie hat sie schlußendlich auf geschreddertem Papier aus ihrer Firma gehalten, was wirklich Besserung gebracht hat. Ich selber war von der Idee allerdings nicht begeistert wegen der Druckerschwärze.....wie es sich damit verhält, weiß ich nicht
. Außerdem finde ich persönlich, dass reines Papier (wenn's kein weiches Zeitungspapier ist) recht scharfkantig sein kann und das fand ich auch bedenklich - ist aber nie was passiert.
Es gibt in Zooläden allerdings auch sauteuren Papierstreu - ich weiß allerdings nicht, ob der staubarm ist. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, sich einen Schredder zu kaufen und selber geeignetes Material zu schreddern - aber das wäre wahrscheinlich noch teurer?
Genau, man hört es nur während des Schlafens oder kurz nach dem Aufwachen
Gaius war übrigens noch nie krank (auch kein Schnupfen), mal ein paar Beissereien im Flegelalter, aber sonst nix.
Hm, Papierschnipsel sind mir schon nicht so sympathisch. Und einen Schredder habe ich nicht - bzw. den spielten bis jetzt die Mäuse.;-)
Die Frage ist einfach, ob ihn dieses Gequitsche-Gerassel-Gekeuche so stört, dass ein Leben auf Papierschnipsel doch besser wäre oder ob er keine allzu grossen Beeinträchtigungen hat und somit in einem "artgerechten" Terra bleiben darf...
In der Tierhandlung gäbe es noch Leineneinstreu (o.ä.), allerdings kosten da ca. 10l 16SFR. Ein Versuch auf kleinster Fläche ist es durchaus wert, aber das ganze Terra mit dem Leinenzeugs zu füllen - da stehe ich nächstens auf der Strasse....
Beeinträchtigen wird es auf jeden Fall, zumindest in der Zeit, wo er rasselt. Der Schlaf ist halt auch nicht mehr so gut und das Umherspringen ist beschwerlich. Danach ist ja Gott sei Dank alles wieder gut. Da muß man abwägen....
....wo der Schleimabfluss gestört ist, kann sich halt auch leichter was anderes festsetzen.
Da muß man dann schon wirklich schauen, ob sich da was verschlechtert etc....
Weiß zufällig jemand, wieviel die Zellulosestreu kostet (also das Extrapapierstreu aus dem Tierhandel)?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Yentl« (26.01.2012, 15:15)
Nur ganz kurz:
Meine Aurora quiekt ab und zu auch mal wie ein Meerscheinschen. War damit auch zwei mal beim TA, jedesmal ohne Egebnis. Bei ihr gibt es da aber keinerlei Regelmäßigkeit oder Auslöser. Staubiges Streu oder Heu fallen als Grund aus, im Moment steht bei den Damen dringend die nächste Reinigung an aber quieken tut sie nicht. Irgendwo stand mal, dass das auch eine Art der Kommunikation sein kann, weiß leider aber nicht mehr auswendig wo 
Leinenstreu ist teuer und staubt auch. Hatten das mal im Stall und ich hab ne handvoll gegen's Licht hochgeworfen ![]()
Zerschreddertes Küchenkrepp, Klopapier und Taschentüchern stauben übrigens auch wie hulle! Bei Zeitung weiß ich's nicht. Aber Druckerschwärze von Zeitungen ist nicht mehr gefährlich, da keine bleihaltigen Farben mehr verwendet werden dürfen (Yentl für dich als Beruhigung
)
ZelluloseStreu gibt es auch bei Zooplus: http://www.zooplus.de/shop/nager_kleinti…_einstreu/11415
Ansonsten kann ich dir auch empfehlen eine Hanfmatte unten reinzulegen. Wenn die Tiere die liegenlasen ohne sie zuerpflücken, dann bindet die wirklich super die ganzen kleinen Staubpartikel die nach unten durchrutschen. relativ günstig und als Meterware gibt es die hier: www. scheunenlaedchen.com. Wie es da aber mit dem VErsand nach Ö aussieht weiß ich nicht 
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/_____Meine Renner und ich brauchen keine Signatur
Begonnen hat es bei Gaius so im Dezember, halt in der Zeit, in welcher man verstärkt heizen musste. Ich weiss nicht, ob das ein Problem sein könnte...
Hanfmatten kenne ich, nur zerpflücken das meine Mäuse. Aber mal so ein Stück auf den Boden legen, ist sicher nicht verkehrt. Ansonsten haben sie halt mehr Nestmaterial.
Das ZelluloseStreu sieht ev. noch brauchbar aus. Ich muss mal schauen, ob man das bei uns auch kriegt. Danke für den Tipp.
Momentan pflügt er sich quer durchs Einstreu. Anmerken würde man ihm jetzt absolut nichts...
Die trockene Luft durch das Heizen kann natürlich auch ihren Beitrag geleistet haben. Sehr trockene Luft reizt die Atemwege, die dann mit einer vermehrten Schleimbildung reagieren können.
Möglicherweise bessert sich das also sogar im Frühling.
Dennoch würde ich es mal mit der Zellulosestreu versuchen (das ist die Papiereinstreu, die ich gemeint habe), wenn diese nicht zu sehr staubt und dich nicht finanziell ruiniert....
Ich lege übrigens immer Hanfmatten unten aus, alleine schon deshalb, weil ich mir voirstellen kann, dass der Glasboden im Winter nicht gerade mollig warm ist. Und meine Dösbaddel legen sich manchmal einfach auf den freigeschaufelten Glasboden 
Bei meinen Rennern konnte ich schon öfter feststellen, dass sie bei trockner Luft während Hitzewellen oder wenn im Winter geheizt wird, während des Schlafes Atemgeräusche von sich geben/schnarchen.
Nach dem Aufstehen niesen sie dann vielleicht noch 2 oder 3 Mal, danach merkt man ihnen nichts mehr an und man hört auch nichts Ungewöhnliches, wenn man sie sich ans Ohr hält.
Mit den ersten Persern waren wir, als es das erste Mal in einem sehr heißen Sommer auftrat, bei 2 TÄ; der zweite war wirklich gut, hat sich ausführlich nach den Haltungsbedingungen erkundigt, die Tiere abgetastst, abgehört, eine Kotprobe untersucht, aber nichts gefunden.
Die Geräusche verschwanden, als es ein paar Tage später etwas kühler wurde.
Wenn ich jetzt etwas höre, versuche ich, das Raumklima durch mehr Lüften und/oder Heizung ein wenig herunterdrehen (ich brauche es warm in der Wohnung
) etwas zu verbessern, und die Geräusche verschwinden nach ein paar Tagen wieder.
Soweit meine Erfahrungen - ob es bei deinem Renner nur/vorallem/auch an der Heizungsluft liegt, oder noch etwas anderes dahinter steckt, weiß ich natürlich nicht.
Da scheint Gaius doch nicht ganz so ein Einzelfall zu sein. Darüber wird er sich noch ärgern.;-)
Meine Mäuse habe alle einen Holzboden im Terra. Hygienisch ev. nicht das Beste, aber definitiv nicht allzu kalt (und rutschig).
Grundsätzlich habe ich zwar relativ warm im Zimmer, aber es läuft auch immer ein Luftbefeuchter. Ist definitiv das Zimmer in der Wohnung mit der besten Luft. Gelüftet wird auch regelmässig.
Ich könnte die Jungs auch mal versuchshalber in ein anderes Zimmer stellen...
Hm, bis der Frühling kommt dauerts noch (oder vielleicht fällt ja öfters der Strom aus wie gerade vorhin, dann wird das mit der Heizung auch hinfällig...).
Aber ich werd' mich mal auf die Suche nach Zellulose-Einstreu machen. Wenn die VG meiner Mädels endlich geklappt hat (hm, die adulte Dame legt sich auf den Rücken, wenn die Kleine kommt; ob da noch was hundiges im Spiel ist?), hätte ich auch einen zusätzlichen, kleinen Käfig zum Ausprobieren.
Bezüglich des Zellulosestreus hat mir Smurf mal den Tipp gegeben, daß man das sich mit Klopapier oder Küchentüchern und einem kleinen Schredder auch sehr einfach selber machen kann.
Schredder, die man auf einen Papierkorb draufsetzen kann, gibt es immer mal wieder günstig in Discountern o.ä., und bei dem Preis für Zellulosestreu im Zoohandel, hat man den Kaufpreis vom Schredder dann schnell wieder drin.
Wenn das Zellulosestreu bei deiner Maus gut funktioniert, wäre das ja vielleicht eine Option, damit es bezahlbar bleibt für dich.
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