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Tumor unter dem Arm?! :(
Hallo Ihr Lieben, ich bin total fertig 
Habe neulich ( vor 3 Wochen) mein Mäuschen Franz (3 Jahre alt) operieren lassen (Tumor an der Duftdrüse der auch geblutet hat) und sie hat auch alles gut überstanden. Bis ich heute eine schreckliche Entdeckung gemacht habe: Da war eine große dicke Stelle neben bzw. unter dem Ärmchen. ich dachte, es handele sich um eine Fettfalte, bis ich mal mit der Hand daran gefasst habe: Die Stelle ist knallhart.
Diese Wucherung ist wirklich groß und da ich JEDEN Tag meine Mäuse beobachte und mein Freund auch und auch anfassen, wissen wir, dass die in den letzten Tagen rasant entstanden sein muss. Diese Wucherung nimmt enorme Ausmaße und man sieht von weitem, dass es 1/4 des Körpers annimmt - eine richtige Kugel.
Meine Maus selbst ist fit, vital, ist im Laufrad und alles ist super. Bis auf diese riesige Wucherung. Noch kann sie die Balance ganz ok halten, aber keine Ahnung, wie lange noch. Weiß ja auch nicht, ob die noch weiterwächst...
Nun weiß ich nicht, wie es weitergehen soll! Meine Maus wurde vor drei Wochen operiert, ist superfit und es hat auch viel Geld gekostet, aber das ist es mir wert, auch wenn ich selber dafür auf vieles verzichten muss! Aber nun hat sie das nächste Problem, und das sieht viel schlimmer aus als der blutende Tumor an der Duftdrüse, weil so groß! Ich will aber auch nicht, dass sie eingeschläfert werden muss, weil sie sonst super fit und agil ist... Ich bin so traurig, dachte, alles hätte sich vorerst erledigt. Dass die Besserung aber nur so kurz anhält, damit hätte ich nicht gerechnet. Was würdet ihr empfehlen? 




Ich gehe morgen sofort zum Tierarzt, auch wenn ich dafür weit fahren muss, ich muss Gewissheit bekommen. Aber bis dahin dauert es noch eine Weile, insofern ich überhaupt schlafen kann, und vielleicht habt ihr Tipps oder Empfehlungen, was ihr an meiner Stelle machen würdet. Es darauf ankommen lassen und nochmal operieren, auch wenn die letzte OP nur so kurz her ist, es einfach sein lassen oder sie sogar direkt einschläfern? Nein, an letzteres will ich gar nicht denken, dafür hat sie noch zuviel Freude am Leben...
Oh man. Wieso immer meine Maus Franz? Oh je...
Finn | CP-Kohlfuchs | 2 Monate alt
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† Franz von Moor, Karl von Moor und Remus -
Ruht in Frieden und kommt gut über die Regenbogenbrücke.
Toll, mein TA hat morgen nur zwei Stunden auf und da kann ich unmöglich kommen, ich hoffe, Freitag morgens reicht auch noch. Da es der Maus gut geht, ist das hoffentlich nicht zu spät. Habe auch gelesen dass es ein Abszess sein kann, den man ausdrücken könnte und dann kommt da Wasser oder Eiter oder Ähnliches heraus...Das wäre natürlich auch möglich. Ich hoffe mal...
Finn | CP-Kohlfuchs | 2 Monate alt
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† Franz von Moor, Karl von Moor und Remus -
Ruht in Frieden und kommt gut über die Regenbogenbrücke.
Hallo SweetSakura,
das tut mir wirklich leid für Dich und Deinen Franz. 
Ich würde nun erstmal abwarten, was der TA dazu sagt. Wenn es ein Abszess ist, kann man ja gut dagegen vorgehen. Sollte es ein Tumor sein, kommt es wohl drauf an, wie er sitzt und wie es innen ausschaut. Solche außenliegenden Tumore lassen sich oft recht gut wegoperieren.
Unerfreulich ist natürlich, dass offenbar der Duftdrüsentumor gestreut hat. Man wird Franzl auf jeden Fall auch nach erneuter OP am Arm weiterhin gut beobachten müssen.
Jedenfalls, um auf Deine Frage zurückzukommen, würde ich ihn auf jeden Fall auch nochmal operieren lassen, sollte dies nötig sein. Er hat ja offenbar noch Lebensfreude und hält krampfhaft am Leben fest, da fände ich es nur richtig, ihn dabei weiter zu unterstützen. 
Viel Kraft wünscht Euch
tonikoni
Mein Speedy hatte auch einmal auf dem Bauch so einen riesigen Tippel, dachte schon es sei ein Tumor, jedoch war es nur Eiter. Wurde vom Tierarzt ausgedruckt u nach kurzer Zeit war es wieder da, noch größer u noch schneller ist der Tippel gewachsen. Daraufhin meinte der Tierarzt er sollte operiert werden, damit wir dann Ruhe haben. Kurz nach der OP fing das wieder zu wachsen an, haben es aber dann gelassen solange es Speedy nicht gestört u. er nicht daran rumgebissen hat.
Wünsche deinem Mäuschen alles Gute!!
Lg
Ich bin auch gespannt auf die Meinung des Tierarztes, muss aber leider von meinem eigenen Bock berichten, dass sein Duftdrüsentumor, der innerhalb von zwei Tagen auf Erbsengröße angewachsen ist, zwar erfolgreich entfernt wurde, aber sein Körper wohl schon an mehreren weiteren Stellen Tumoren gebildet hat. Unter anderem hat er nun (einen Tag nachdem der Duftdrüsentumor entfernt wurde) einen weiteren, noch recht kleinen Knubbel am Penis, den er sich leider auch schon aufgebissen hat.
Der Bock war bis zur Entfernung des Tumors auch noch quicklebendig, hat ganz normal mit seinem Partner gespielt und gut gefressen und getrunken. Seit gestern ist es aber apathisch, öffnet seine Augen nicht mehr, trinkt nicht (ich muss ihn mit einer Pipette dazu bringen) und frisst nicht (das letzte Mal hat er kurz nach der Operation etwas gegessen).
Ich denke, dass ich mir das nicht weiter angucken werde und spätestens morgen eine Entscheidung gefällt wird. Der Bock ist übrigens über drei Jahre alt.
Wenn mal vom Teufel spricht: just in diesem Moment hat er sich nach einem Tag des Schlafens und Stillsitzens in einer Schale herausbegeben und liegt nun in der Sonne. Die Augen hat er seit 24 Stunden nicht mehr geöffnet und sie sind auch immer noch zu.
(Er läuft "blind" herum.)
Unter einem seiner Arme und an einer Brustwarze sind übrigens auch schon Verdickungen. Heute soll er sich aber noch von den gestrigen Strapazen erholen und morgen wird dann entschieden wie es weitergeht. Da weitere Operationen aber aussichtslos erscheinen, hat er es vermutlich morgen "geschafft". 
Ich drücke die Daumen, dass Deiner Rennmaus noch geholfen werden kann, aber um ehrlich zu sein, befürchte ich, dass seine Leidensgeschichte bei einer weiteren Operation unendlich wird. Aber das wird sich bei Dir ja morgen zeigen.
Traurig, wie schnell eine Rennmaus innerhalb weniger Stunden komplett abbaut und sich die Geschwüre in rasanter Geschwindigkeit entwickeln, dass stimmt. 
Ich bin sehr auf Deinen Bericht gespannt und hoffe auf ein glückliches Ende!
WHEN I FEEL THE SNAKE BITE ENTER MY VEINS
Godsmack

Hallo, danke für eure Antworten, ihr habt mir sehr geholfen.
Ich stelle mich nun realistisch auf eine Einschläferung ein, denn Franz geht es schlechter. Die Wucherung ist so groß geworden, dass sie am Boden schleift. Es stört ihn sehr, denn er versucht sie, aufzumachen. Doch das gelingt ihm nicht, da er mit seinem Mund nicht an die Stelle kommt. Er versucht es, mit dem Bein aufzukratzen. 
Er humpelt und Balance ist ihm unmöglich. Springen kann er auch nicht mehr, weswegen ich nun die Ebenen näher zueinander verbunden habe.
Wenn der Tumor inoperabel sein sollte, dann würde ich ihn vermutlich tatsächlich erlösen. nachher wird die Wucherung über das Wochenende noch größer und dann ist die Verletzungsgefahr sehr hoch. Ich sehe es kommend dass Franz sich irgendwann an Gegenständen absichtlich sogar aufreißt...
Nun habe ich ein paar Fragen: Gesetz des Falles einer Einschläferung, soll ich dann den anderen Mäuserich trotzdem zum eingeschläferten Franz tun, oder auf keinen Fall? (ich würde dann mit den beiden per U-Bahn zu meiner Mutter fahren und ihn begraben)
Und macht es Sinn, am Tag danach (damit Karl, die andere Maus nicht alleine ist) ein Jungtier zu holen, dass den neuen Partner darstellt? oder braucht die andere Maus mehr Zeit um verkraften?
Jetzt fängt die gesunde Maus auch noch an, die kranke zu ärgern und demonstriert seine Macht. Super...
Finn | CP-Kohlfuchs | 2 Monate alt
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† Franz von Moor, Karl von Moor und Remus -
Ruht in Frieden und kommt gut über die Regenbogenbrücke.
das tut mir echt leid das es dem franz so schlecht geht .
ich würde zum einschläfern die andere maus nicht mitnehmen , also so habe ich es gemacht .
glaube das ist nicht gut für die gesunde , weil sie es merkt .
habe allerdings zuhause die tote maus noch ein paar minuten ins terra gelegt damit sich kiro verabschieden und es begreifen konnte .
Oh mist... ich hoffe, Du hast morgen ganz früh einen Termin? 
Ich würde den Gesunden wohl mitnehmen, denn für den Fall, dass der Tumor operabel sein sollte, sollte der Kumpel schon dabei sein um Fanz nach der OP gleich wieder in Empfang nehmen zu können.
Natürlich ist es alles andere als schön für ihn, wenn er dann plötzlich alleine in der TB wieder nach hause reisen muss, aber die Alternative ist doch, dass Du nach einer erfolgreichen OP womöglich die beiden erstmal wieder neu vergesellschaften müsstest. Auch wenn die Chance für Franz noch so gering ist, würde ich diese Variante wählen (es sei denn, der Kumpel ist auch krank und/oder alt).
Das Jungtier würde ich vielleicht nicht unbedingt am selben Abend noch holen. Auch wenn eine Rennmaus keine "Trauerphase" o.ä. benötigt, so wird er doch eine ganze Weile ziemlich gestresst sein von der Reise zum TA und dem plötzlichen Alleinsein - vielleicht keine perfekte Voraussetzung für eine VG.
Lass ihn mal ein paar Tage zur Ruhe kommen, und dann wird er sich riesig freuen, wenn Du ihm dann einen neuen Partner vor die Nase setzt. 
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft... und dem Franzl drücke ich sämtliche Daumen!!!
LG,
tonikoni
Ich würde beide mitnehmen, aber dann den Franz, wenn er denn eingeschläfert wird, in eine Schachtel oder so legen und ihn nicht mehr zu seinem Kumpel legen.
WHEN I FEEL THE SNAKE BITE ENTER MY VEINS
Godsmack

Ok, ich werde es so machen: Ich nehme beide mit (die Fahrt ist relativ lange, und da ist es schön, wenn die beiden beieinander sind) , und wenn Franz tatsächlich eingeschläfert werden sollte (ich vertraue da meinem Tierarzt voll und ganz), dann würde ich ihn in eine Schachtel legen und danach begraben.
Und mit dem Jungtier warte ich bis Montag, dann sind ein paar Tage um, Samstag wäre sonst vermutlich zu früh.
Danke euch! 
Finn | CP-Kohlfuchs | 2 Monate alt
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† Franz von Moor, Karl von Moor und Remus -
Ruht in Frieden und kommt gut über die Regenbogenbrücke.
Demnächst ist es so weit, ich werde euch dann mitteilen, wie es ausging.
Für den Fall, dass Franz über die Regenbogenbrücke gehen sollte (ich hoffe es nicht) und ich neues Leben in die Bude mit Jungtieren bringe, sollten es eines oder zwei Jungtiere sein? Ich habe nun oft von zweien gelesen, aber eigentlich sind doch Dreiergruppen recht instabil und bei großen Käfigen nicht zu empfehlen (meiner ist 1m x 1m x 60 cm) - oder hebt sich das auf, wenn es zwei Jungtiere und ein Älteres ist?
Was ist denn nun richtig? Wenn Franz noch am Leben bleibt, ist das trotzdem nicht verkehrt, zu wissen...Es kann ja immer passieren, dass eine Maus von mir geht., in diesem Alter.
Franz dreht den ganzen Abend seine Runden im Laufrad, soviel Sport hat er schon seit langem nicht mehr gemacht - und er wurde heute auch ausgiebig mit Leckerlis verwöhnt. Bin gespannt, was mein TA sagt!
Finn | CP-Kohlfuchs | 2 Monate alt
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† Franz von Moor, Karl von Moor und Remus -
Ruht in Frieden und kommt gut über die Regenbogenbrücke.
Wie alt ist der Kumpel von Franz?
Ich selbst habe es bisher immer so gehandhabt, dass ich einer hinterbliebenen Rennmaus ab drei Jahre Alter zwei ganz junge Rennmäuse hinzugesetzt habe. Aus dem einfachen Grund: sobald die Jungtiere mit etwa neun bis zwölf Monaten anfangen könnten, die "Macht" an sich zu reißen, ist das Alttier meistens schon verstorben und es verbleibt ein junges Duo.
Bisher ist diese Rechnung bei mir immer wieder aufgegangen (egal, ob Männchen- oder Weibchengruppen), aber auch so hat es nie Streit gegeben.
Ich müsste mal durchzählen, bei wie vielen meiner Gruppen das schon funktioniert hat, aber fünf oder sechs sind es mindestens.
Vor zwei Jahren habe ich sogar zu einem bestehenden Männer-Duo (damals eineinhalb Jahre alt) ein Jungtier (etwa sechs Monate) gesetzt und das hat auch geklappt, aber klar, das ist wieder etwas anderes und vielleicht auch nur Glück gewesen.
Übrigens: Mein Bock hat mir die heutige Entscheidung abgenommen; er ist verstorben. Sein Kumpel hat sich scheinbar noch rührend um ihn gekümmert, aber vergeblich.
WHEN I FEEL THE SNAKE BITE ENTER MY VEINS
Godsmack

Oh, alles Gute wünsche ich deinem Rennmausböckchen da, wo er jetzt ist, das ist schön, wenn in den letzten Stunden noch jemand dabei ist...Mein Beileid 
Franz lebt noch!
Es könnte (!) ein Tumor sein, wahrscheinlicher ist jedoch laut TA dass es ein Hämatom ist. Die haben erst mit der Spritze reingestochen, um sicherzugehen, dass es kein Abszess mit Eiter o.Ä. ist Dann kam ein richtiger Schwall Blut raus. Das deutete darauf hin, dass ein Blutgefäß getroffen wurde. Die TA meinte, es sei ein Hämatom durch Verletzung des Blutgefäßes entstanden, das erklärt auch das schnelle Wachstum. Also hat sie dem Franz erstmal das ganze Blut daraus abgenommen und ihm ein Antibiotikum (wg. Entzündungsgefahr) gegeben. Franz hat noch sehr lange weitergeblutet. Sie meinte, dass sei gut so, das muss raus.
Die Wucherung sollte dann in den nächsten Wochen zurückgehen. Wenn nicht, dann ist es ein Tumor, diesen sollte ich im Auge behalten und eventuell ein tumorhemmendes homöopathisches Mittel (Tropfen) bekommen. Da die Haut noch sehr gut spannt und der Tumor, sollte es einer sein, noch gut darunter liegt, kann die Maus noch gut damit leben - und laut ihr wirkt sie fit und vital.
Die Wucherung (wenn es ein Tumor ist) ist inoperabel, weil sie im Körper drin ist und einen riesigen Teil des Körpers einnimmt. Man könnte höchstens den Arm amputieren, aber davon hat sie mir abgeraten und ich möchte das auch nicht.
ABER:
Jetzt macht er gar nichts mehr und sitzt einfach nur platt mit Augen zu und regungslos im Käfig, sein Partner Karl kümmert sich auch rührend um ihn und sitzt die ganze Zeit neben ihm und putzt ihn auch. Es erschreckt mich nur sehr, dass das Mäuschen so K.O ist, er frisst nichts und reagiert auf keine Berührungen. Klar, er hat auch sehr viel Stress gehabt und wahrsch. Schmerzen, aber so extrem habe ich das noch nie gesehen...Hoffe, er erholt sich gut. Schmerzmittel hat er keines bekommen. Ist mir leider erst viel zu spät danach eingefallen, aber ich glaube, das hat die TA schon bewusst gelassen. Oh man, ich habe Angst! (Mein Freund meinte, dass könnte auch das Medikament sein, weil er so abwesend wirkt)
Finn | CP-Kohlfuchs | 2 Monate alt
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† Franz von Moor, Karl von Moor und Remus -
Ruht in Frieden und kommt gut über die Regenbogenbrücke.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SweetSakura« (27.01.2012, 20:31)
Hi,
erstmal mein Beileid und gleichzeitig Glückwunsch!
Ist ja eigentlich schonmal positiv, dass es kein Tumor sein könnte!
Zum Thema KO. Es kann sehr gut sein, dass die Medikamente ihm sehr zusetzen. Wegen dem Ab, hast du auch Benebac daheim, oder mitbekommen? Zur Darmstabilisierung?
Allerdings kommt natürlich noch hinzu, dass er sehr viel Blut verloren hat!! Du hast gesagt er hat sehr viel geblutet. So ein Mäuschen hat eine seehr geringe Menge Blut.
Am Besten wäre jetzt er trinkt viel, damit die "Neuherstellung" wieder gut ablaufen kann.
Stell dir nur mal vor du warst beim Blutspenden oder hast viel Blut verloren. Da ist man hinterher sehr schlapp und müde.
Hinzu kommt natürlich auch der Stress..
EDIT: Hast du eine spritze daheim? Vllt kannst du ihm ein bisschen Wasser einflößen, sollte er nicht von allein trinken.. oder biete ihm Gurke an.
Viel Glück euch beiden!
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Nein, habe sonst nichts mit nach Hause bekommen. Ja, ich denke auch, dass alles zusammen kommt und er deshalb schlapp ist. Ich habe ihm etwas Tomate hingehalten (Gurke habe ich nicht da und eine Spritze o.Ä. auch nicht...), er hat es dankend angenommen. Hat sich ohnehin direkt neben den Wassernapf geschleppt und schläft dort auf einem von mir zurechtgemachten Bett aus Watte xD Danke für das Mut machen und das Glück! 
Finn | CP-Kohlfuchs | 2 Monate alt
___________
† Franz von Moor, Karl von Moor und Remus -
Ruht in Frieden und kommt gut über die Regenbogenbrücke.
Puh, Franzl lebt noch! 

Dass er gestern Abend so schlapp war, könnte ja vielleicht auch daran liegen, dass er so viel Blut verloren hat. Das, gepaart mit dem Stress, kann so einem kleinen Tier schon ordentlich zusetzen (bzw. unsereins ginge es in vergleichbarer Situation vermutlich auch nicht viel besser!).
Da er dann doch noch ein bisschen was gefressen hat, hoffe ich doch sehr, dass er sich bis heute wieder einigermaßen erholt hat und es ihm 24h nach dem TA-Besuch ein wenig besser geht?
Ich drücke dem tapferen Franz und Euch alle meine Daumen! 
LG,
tonikoni
Hey, dankeschön! 
Mh, gestern vormittag war er wach und es war kein Unterschied zu bemerken (er war immer noch nicht ansprechbar - er reagierte auf nichts-,war total fertig usw.), jetzt habe ich ihn überhaupt nicht mehr gesehen. Wenn er bis heute Nacht nicht rauskommt, sollte ich vielleicht mal das Käfig durchwühlen...Davor grausts mich schon etwas, denn das Einstreu ist c.a. 50 cm hoch und 60 cm tief, und ich muss sämtliche Gänge zerstören...
Die andere Maus kommt so oft wie vorher raus.
Finn | CP-Kohlfuchs | 2 Monate alt
___________
† Franz von Moor, Karl von Moor und Remus -
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