
Plüschrennmäuse!
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Zitat
Original von ombra
Seit wann gehören Johannisbeeren nicht mehr zu den Früchten? Meine kriegen auch immer wieder Johannisbeer-Äste und sind bis jetzt nicht daran gestorben...
Du kannst Ihnen von mir aus auch Ananasblätter und Kokoswedel verfüttern, sind auch beides Früchte.
)Brauchen tun die das Zeugs sicher nicht und alles ausprobieren muss man meiner Meinung nach auch nicht.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BaZzti« (09.07.2005, 22:43)
Zitat
Original von BaZzti
Brauchen tun die das Zeugs sicher nicht und alles ausprobieren muss man meiner Meinung nach auch nicht.
Wieso denn nicht? Wenn's den Kleinen schmeckt und verfügbar ist... und nicht gefährlich... warum sollte man das nicht probieren? Wenn ich mal überleg, was ich an 'nicht herkömmlichem' Futter schon alles bei meinen Kaninchen probiert hab... Naja, manches rühren sie nicht an, aber anderes lieben sie und wenn ich jemanden erzähl, dass die total auf Basilikum stehen, kucken die meist recht doof, weil das kein Mensch weiß... dabei wirkt das auf die so ähnlich wie Baldrian auf Katzen, sie sind total heiß drauf. Also warum sollte ich meinen Kleinen nicht ab und an sowas leckeres gönnen? Und warum sollte ich nicht ausprobieren, was denen schmeckt? Ich wäre doch nie auf Basilikum gekommen, wenn ich es nicht mal probiert hätte... Und ich hätte nie mitbekommen, dass die ganz wild auf Kirschen sind, wenn wir keinen Kirschbaum im Garten hätten. Hätte mir jemand erzählt, dass Kaninchen überreife Süßkirschen mögen, hätte ich ihn für verrückt erklärt
Aber ein weißes Kaninchen mit roter Nase und ein abgenagter Kirschkern daneben, sprechen wohl für sich... Ich bin generell dafür, alles mal zu probieren, solange es 100% sicher nicht gefährlich ist und ja, warum nicht mal nen Kokoswedel anbieten, wenn man grade einen da hat? *ggg* Im schlimmsten Fall interessiert es die Mäuschen nicht, also warum nicht...
Im übrigen probieren Tiere in der Natur auch so ziemlich alles, was ihnen unter die Nase kommt, wenn sie nicht ihr angeborener Instinkt davor warnt. Und letzteres ersetzen wir ja.
und den Nagenasen 
~~~
Der Ton macht die Musik, Freundlichkeit kostet nix! Alle Antworten ohne Gewähr.
Alle Aussagen basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und sind meine Meinung.
~~~
ACHTUNG! Letzte Abgaben bis auf weiteres!!!
(noch 2 Gruppen, Einzelmännchen, sowie Aquas + Käfige + Zubehör...)
Auf meiner Homepage / im Marktplatz schauen oder einfach mal anfragen.
~~~
Zitat
Original von thedark
Ich bin generell dafür, alles mal zu probieren, solange es 100% sicher nicht gefährlich ist und ja(...)
Prima, am besten auch noch Bohnen, Pfifferlinge und Kartoffengrün
) Viel vergnügen
Zitat
Im übrigen probieren Tiere in der Natur auch so ziemlich alles, was ihnen unter die Nase kommt, wenn sie nicht ihr angeborener Instinkt davor warnt. Und letzteres ersetzen wir ja.
Und der angeborene Instinkt ist bei unseren domestizierten ja auch noch genauso vorhanden...
Und wenn dir ein Tier elendigst an etwas verreckt, kaufst du dir halt ein neues. Es gibt ja genug Rennmäuse, die kann man schnell austauschen.
Ich finde es absolut blödsinnig alles an Tiere zu verfüttern.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BaZzti« (10.07.2005, 20:50)
Zitat
Original von BaZzti
Zitat
Original von thedark
Ich bin generell dafür, alles mal zu probieren, solange es 100% sicher nicht gefährlich ist und ja(...)
Prima, am besten auch noch Bohnen, Pfifferlinge und Kartoffengrün) Viel vergnügen
Zitat
Im übrigen probieren Tiere in der Natur auch so ziemlich alles, was ihnen unter die Nase kommt, wenn sie nicht ihr angeborener Instinkt davor warnt. Und letzteres ersetzen wir ja.
Und der angeborene Instinkt ist bei unseren domestizierten ja auch noch genauso vorhanden...
Ich finde es absolut blödsinnig alles an Tiere zu verfüttern.
@Bazzti: Ähm... hast Du nicht gelesen, was ich da geschrieben habe???
Zum ersten Punkt: Ich habe da geschrieben, was 100% sicher ungefährlich ist!!!!! Also ganz sicher keine Bohnen, kein Kartoffelgrün oder Tomatengrün oder ähnlich gefährliches/giftiges Zeug. Aber wenn ich mir sicher bin, das etwas für die Kleinen nicht schädlich sein kann, kann ich ja auch mal probieren, ob es schmeckt...
Zum zweiten Punkt habe ich ganz deutlich geschrieben, dass wir diesen Instinkt ersetzen, indem wir das Futter vorselektieren und Ihnen NATÜRLICH!!! nur geniessbares und ganz sicher ungefährliches Futter vorsetzen, da sie diesen Instinkt nicht mehr haben... Vielleicht hab ich das nicht so ausführlich geschrieben, aber das dürfte aus dem Abschnitt darüber ja wohl ganz klar hervor gehen...
Zitat
Original von BaZztiUnd wenn dir ein Tier elendigst an etwas verreckt, kaufst du dir halt ein neues. Es gibt ja genug Rennmäuse, die kann man schnell austauschen.
Eine solche Unterstellung macht mich ehrlich gesagt STINKWÜTEND!!!! Ich hatte schon mein allererstes Kaninchen damals trotz geringer Heilungschancen (Beinbruch am Hinterbein - und nein, nicht aufgrund falscher Haltung sondern einer Katzenattacke beim Freilauf) und enormen Kosten (über 500 Mark insgesamt dafür, dass er mir einen Tag nach der Entlassung aus der Tierklinik gestorben ist...) in der Tierklinik und damals war ich erst 13 und glaub ja nicht, meine Eltern hätten mich da bei den Kosten - oder gar der Entscheidung über Leben und Tod - unterstützt oder auch nur Verständnis dafür gezeigt, wie verflucht hart das war... Und ich würde es jederzeit wieder tun!!! Ich glaube, mittlerweile habe ich schon etliche hundert wenn nicht gar über tausend Euro bei Tierärzten gelassen, aber das ist mir nicht nur egal, sondern ich würde es jederzeit wieder tun - selbstverständlich auch für meine Mäuse!!! Schließlich ist KEIN Preis zu hoch, wenn man ein Leben damit retten kann, auch wenn es 'nur' ein Tier ist (wenn jemand so etwas sagt, wird mir gewöhnlich speiübel...)
*grml*
*das stinksaure dunkelteil*
Denk bitte das nächste Mal drüber nach, ehe Du jemanden sowas unterstellst oder lies zumindest dessen/deren Beitrag genau...
*grmlnd und kopfschüttelnd wegtapps*
Achja, P.S. bzw. Edit:
KEIN Lebewesen ist ersetzbar/austauschbar, egal wie klein oder 'günstig' es ist. Jedes Leben ist einzigartig und jedes meiner Tiere, egal wie zahm oder 'wild' es ist/war und wie lange oder kurz ich es habe/hatte, hat einen Platz in meinem Herzen und wird niemals vergessen werden. Menschen vergesse ich dagegen viel schneller, wenn sie mir nichts besonderes bedeutet haben...
Aber meine Tiere bedeuten mir alle etwas, auch die, die mir nicht direkt gehören... Sie werden IMMER an erster Stelle stehen, denn ihr Leben hängt davon ab, dass ich mich um sie kümmere und rechtzeitig erkenne, wenn irgend etwas nicht stimmt...
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »thedark« (10.07.2005, 22:18)
Zitat
Original von thedark
Zum zweiten Punkt habe ich ganz deutlich geschrieben, dass wir diesen Instinkt ersetzen, indem wir das Futter vorselektieren und Ihnen NATÜRLICH!!! nur geniessbares und ganz sicher ungefährliches Futter vorsetzen, da sie diesen Instinkt nicht mehr haben... Vielleicht hab ich das nicht so ausführlich geschrieben, aber das dürfte aus dem Abschnitt darüber ja wohl ganz klar hervor gehen...
Da hast du dich dann in deiner Ausdrucksweise hin anders ausgedrückt.
Zitat
Eine solche Unterstellung macht mich ehrlich gesagt STINKWÜTEND!!!!
Mich macht so ganz anderer Müll wütend, wie alles Rennern anzubieten, was sie in ihrer natürlichen Umgebung niemals zu Gesicht bekämen.
Soviel zum Thema "Artgerechte Ernärung"
Zitat
Ich hatte schon mein allererstes Kaninchen damals trotz geringer Heilungschancen (Beinbruch am Hinterbein - und nein, nicht aufgrund falscher Haltung sondern einer Katzenattacke beim Freilauf) und enormen Kosten (über 500 Mark insgesamt dafür, dass er mir einen Tag nach der Entlassung aus der Tierklinik gestorben ist...)
Was hat das mit dem Thema Ernährung zu tun?
Zitat
in der Tierklinik und damals war ich erst 13 und glaub ja nicht, meine Eltern hätten mich da bei den Kosten - oder gar der Entscheidung über Leben und Tod - unterstützt oder auch nur Verständnis dafür gezeigt, wie verflucht hart das war
Schlimm das Eltern in so einem Alter nicht hinter einem stehen, aber den eigenen Kindern dennoch Tiere halten lassen! Für mich verantwortungslos.
Zitat
Denk bitte das nächste Mal drüber nach, ehe Du jemanden sowas unterstellst oder lies zumindest dessen/deren Beitrag genau...
Danke, lesen kann ich

Zitat
und jedes meiner Tiere, egal wie zahm oder 'wild' es ist/war und wie lange oder kurz ich es habe/hatte, hat einen Platz in meinem Herzen und wird niemals vergessen werden. Menschen vergesse ich dagegen viel schneller, wenn sie mir nichts besonderes bedeutet haben...
Bei mir stehen Menschen an erster Stelle, dann kommen Tiere. So hat jeder seine eigene Einstellung dazu.
Zitat
Aber meine Tiere bedeuten mir alle etwas, auch die, die mir nicht direkt gehören... Sie werden IMMER an erster Stelle stehen, denn ihr Leben hängt davon ab, dass ich mich um sie kümmere und rechtzeitig erkenne, wenn irgend etwas nicht stimmt...
.. oder man sie mit irgendeinem Kraut füttet, was sie vergiftet oder sie krank macht.
Mfg,
Riko
Ok, der Tag war heute schon beschissen genug, daher werde ich diese (in meinen Augen recht sinnlose) Diskussion nicht weiter führen... nur eins möchte ich noch zu einem Punkt sagen, nämlich hierzu:
Zitat
Original von BaZzti
wie alles Rennern anzubieten, was sie in ihrer natürlichen Umgebung niemals zu Gesicht bekämen.
Ähm... ja... Und der in vielen Quellen (aufgrund weniger Nitrat als in Salaten) empfohlene Chicoree wächst also in der Mongolischen Wildnis massenweise? Oder Erdbeeren? Oder Karotten? Oder oder oder... Also wenn Du so denkst, dann sähe der Speiseplan unserer domestizierten Mäuschen verdammt arm aus...
Davon abgesehen... die einzige Möglichkeit, den Tierchen 100%ig natürliche Lebensbedingungen zu schaffen wäre, sie in der Wildnis auszusetzten, was unsere domestizierten Tiere keine zwei Tage überleben würden.
Das mit der 'natürlichen' Haltung ist generell Humbug und schon ein Widerspruch in sich und im Grunde ist auch das Wort 'artgerecht' Blödsinn, da man - um der entsprechenden 'Art' (und NICHT dem Einzeltier) gerecht zu werden, dieser z.B. natürliche Selektion und 'freie' Zuchtwahl ermöglichen müsste...
Allerdings liegen die Ziele beim normalen Heimtierhalter ja auch etwas anders, nämlich in der 'tiergerechten' Haltung, bei der wir zwar in gewisser Weise die Natur nachahmen und so eine 'naturnahe' Haltung und Fütterung versuchen, aber ganz ehrlich... wirklich 'natürlich' geht es nunmal nur in der Natur zu, in keinem Aquarium/Terrarium oder Käfig der Welt... Schließlich stossen die Tiere in der Natur auch nicht auf Gitter oder Glaswände... und da baumeln sicher auch keine ausgehöhlten Kokosnüsse oder ähnliches...
Naja, ich schweife ab...
*last comment zu diesem Thema*
und den Nagenasen 
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thedark« (10.07.2005, 23:42)
Zitat
Original von thedark
Ok, der Tag war heute schon beschissen genug, daher werde ich diese (in meinen Augen recht sinnlose) Diskussion nicht weiter führen...
Sehe ich genauso.
Zitat
Ähm... ja... Und der in vielen Quellen (aufgrund weniger Nitrat als in Salaten) empfohlene Chicoree wächst also in der Mongolischen Wildnis massenweise? Oder Erdbeeren? Oder Karotten? Oder oder oder...
Wo habe ich erwähnt das ich einen der oben erwähnten Dinge verfütter?
Zitat
Allerdings liegen die Ziele beim normalen Heimtierhalter ja auch etwas anders, nämlich in der 'tiergerechten' Haltung, bei der wir zwar in gewisser Weise die Natur nachahmen und so eine 'naturnahe' Haltung und Fütterung versuchen, aber ganz ehrlich... wirklich 'natürlich' geht es nunmal nur in der Natur zu, in keinem Aquarium/Terrarium oder Käfig der Welt... Schließlich stossen die Tiere in der Natur auch nicht auf Gitter oder Glaswände... und da baumeln sicher auch keine ausgehöhlten Kokosnüsse oder ähnliches...
Ach und weil die Haltungsbedingungen eh nicht mehr stimmen, kann man auch mal die Ernährung gleich mitumstellen.
Prima ,o) Ein super Aspekt *ironie an*
Sollte mal ein Rennmaushalter irgendwelche netten Sachen wie Johannesbeerblätter an seine Nager verfüttert haben und daran seine Tiere erkranken, weil er die gezackten Blätter aus Unwissenheit mit was anderem verwechselte, werde ich dich darauf hinweisen.
Es tut in keiner gewissen Weise Not Johannesbeerlaub an Renner zu verfüttern.
Laub von Bäumen zu verfüttern, die fast jeder kennt, ist viel Risikoärmer als wie jetzt mit Obststräuchern anzukommen.
Riko
Zitat
Original von BaZzti
Es tut in keiner gewissen Weise Not Johannesbeerlaub an Renner zu verfüttern.
Laub von Bäumen zu verfüttern, die fast jeder kennt, ist viel Risikoärmer als wie jetzt mit Obststräuchern anzukommen.
Natürlich tut es nicht Not, aber hmm... unbedingt Not tut es z.B. auch nicht, Heu zu füttern oder Klopapierrollen zum Spielen zu geben, trotzdem tun wir es, weil es den Rennern Spaß macht bzw. schmeckt.
Achja, das 'die fast jeder kennt'-Argument hinkt enorm.
Johanisbeersträucher sind u.U. sogar leichter zu erkennen als so mancher Obstbaum, wenn man weiß, wie sie aussehen... Und momentan sollte das kein Problem sein, da die ja voller reifer Früchte hängen...
Und ich geh mal davon aus, dass Polente bei der betroffenen 'Quelle' sicher ist, da eigener Garten o.ä. Im übrigen steht bei mir im Garten auch so ein Teil, aber bisher habe ich davon noch nichts verfüttert... und hab es auch nicht wirklich vor, noch nicht. Dafür aber Äste+Laub von Apfel-/Birnbäumen, die momentan keine Früchte tragen und daher eher noch schwerer zu erkennen sind, wenn man sich nicht gut auskennt (da ich die betroffenen Bäume aber seit 14 Jahren kenne und da außer Äpfeln und Birnen noch nie was anderes dran gewachsen ist, besteht hier wohl kaum eine Gefahr für meine Mäuschen...).
Außerdem hat nicht jeder einen Obstbaum im Garten stehen und bei fremden Bäumen ist es fast immer fraglich, ob die gespritzt sind oder gedüngt... Daher würde ich sagen: Lieber vom eigenen, sicher ungespritzten Johannisbeerstrauch Laub verfüttern als von irgendeinem Obstbaum in freier Natur oder gar ner Obstplantage, der gespritzt sein könnte oder durch Überdüngung des Feldes nebenan (das mittlerweile längst Brachland sein könnte...) etc.. schädlich ist.
Im übrigen bezweifle ich, dass in der natürlichen Umgebung von Gerbils wirklich eine wesentliche Anzahl unserer Obstbäume steht (meines Wissens nach gibt es da in erster Linie Steppengras... und vielleicht noch ein paar dornige Sträucher), also ist Obst-Laub von Apfel- oder Birnbäumen genauso 'unnatürlich'. Wo ist denn da der große Unterschied zu Obststräuchern? *das nicht so ganz versteh* Ich denke eher, Du wehrst Dich mit aller Kraft dagegen, auch mal was Neues auszuprobieren... Ich kapier nur nicht, warum Du so dagegen wetterst... aber gut... Ende der Diskussion... bringt eh nix...
und den Nagenasen 
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Original von thedark
irgendeinem Obstbaum in freier Natur oder gar ner Obstplantage, der gespritzt sein könnte oder durch Überdüngung des Feldes nebenan (das mittlerweile längst Brachland sein könnte...) etc.. schädlich ist.
Das die Bäume unbespritzt sind sollte man hier vorraussetzen.
Zitat
also ist Obst-Laub von Apfel- oder Birnbäumen genauso 'unnatürlich'. Wo ist denn da der große Unterschied zu Obststräuchern? *das nicht so ganz versteh*
Johannesbeerlaub ist mit dem Laub eines Schneeballs z. B. leicht zu verwechseln, welche nicht gesund sind.
Zitat
Ich denke eher, Du wehrst Dich mit aller Kraft dagegen, auch mal was Neues auszuprobieren... Ich kapier nur nicht, warum Du so dagegen wetterst... aber gut... Ende der Diskussion... bringt eh nix...
Du wolltest schon beim letzten Post aufhören

Wenn du den Sinn nicht verstehst/verstehen willst, wieso ich dagegen bin, tut mir´s Leid.
auf was willst du hinaus bazzti? zuerst erzählst du etwas von wegen man müsse den rennmäusen nicht alles anbieten, was so draussen wächst, dann kommst du mit dem argument man solle nur bekanntes verfüttern (und johannisbeeren kenn ich zumindest sehr gut) und dann unterstellst du uns, wir wollten unsere mäuse vergiften... und seit wann ist obst nicht gleich obst??? (irgendwelche leute haben sicher auch schon johannisbeerBÄUME gezüchtet, falls dich nur das wort strauch stört...)
sag mal, was kriegen deine mäuse eigentlich? meine sind voll zufrieden mit den sachen aus dem garten (äste von reben, zwetschgenbäumen, äpfelbäumen usw.) und ich werde ihnen den spass auch weiter gönnen. so kriegen sie wenigstens einmal pro tag etwas natur...
ganz meine rede irgendwie...
Das einzige Argument, dass Du zu haben scheinst, Bazzti, ist: 'Das wächst nicht in deren Heimat, also darf ich nicht probieren, ob sie es mägen' (OBWOHL!!! ich sicherstelle, dass es nicht gefährlich/schädlich/giftig/sonstwas ist).
Dieses Argument ist schlichtweg Mist und hinkte enorm (naja, eigentlich sitzt es schon im Rollstuhl :]), denn ALLES was wir unseren Rennern füttern ist in gewisser Weise Ersatz für irgendwas anderes in deren natürlicher Umgebung. Oder fährst/fliegst Du mehrmals die Woche in die Mongolei, um Deinen Rennern echtes mongolisches Steppengras zu besorgen? *sarkasmus mal wieder etwas runterdreh* Denn ja, auch Gras ist nicht gleich Gras, es gibt etliche tausend (wenn nicht gar mehr, bin ja kein Botaniker) Grassorten auf dieser Welt (selbst unsere Getreidesorten wie Weizen, Gerste, Roggen, Hirse... sind letzlich nur hochgezüchtete Grassorten!). Und wenn man mal so auf die Vegetation von Steppen schaut, kommen eher dürre, magere JohannisbeerSTRÄUCHE (oh wie furchtbar...) der dortigen Vegetation sogar näher als Obst- oder Nussbäume, die in Steppen und Halbwüsten nämlich garnicht wachsen könnten, weil sie enorm viel Wasser brauchen.
Aber egal, das wesentliche ist, ich sehe hier kein brauchbares Argument, das GEGEN Johanisbeerlaub spricht. Außerdem war die Frage nicht, ob es Not tut bzw. man das verfüttern MUSS, sondern ob man es KANN ohne dass es schadet und das kann man definitiv.
und den Nagenasen 
~~~
Der Ton macht die Musik, Freundlichkeit kostet nix! Alle Antworten ohne Gewähr.
Alle Aussagen basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und sind meine Meinung.
~~~
ACHTUNG! Letzte Abgaben bis auf weiteres!!!
(noch 2 Gruppen, Einzelmännchen, sowie Aquas + Käfige + Zubehör...)
Auf meiner Homepage / im Marktplatz schauen oder einfach mal anfragen.
~~~
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Original von ombra
(und johannisbeeren kenn ich zumindest sehr gut) und dann unterstellst du uns, wir wollten unsere mäuse vergiften... und seit wann ist obst nicht gleich obst??? (irgendwelche leute haben sicher auch schon johannisbeerBÄUME gezüchtet, falls dich nur das wort strauch stört...)
Johannisbeerbäume oder Sträucher. Sträucher gibts es nur 99 % mehr.
Irgendwann liest des jemand und gibt seinen Nagern was verkehrtes. Ich erinnere Euch dann dran.
Zitat
sag mal, was kriegen deine mäuse eigentlich? meine sind voll zufrieden mit den sachen aus dem garten (äste von reben, zwetschgenbäumen, äpfelbäumen usw.) und ich werde ihnen den spass auch weiter gönnen. so kriegen sie wenigstens einmal pro tag etwas natur...
Du kannst deinen Rennmäusen geben was du willst, meine bekommen weiterhin des, was sie seit Jahren bekommen und wovon Sie keine merkwürdigen Ausschläge, Durchfallerkrankungen etc. bekommen.
Dazu gehört kein Johannesbeerlaub.
@thedark
Du hast bis jetzt nicht begriffen das ich hier "nur" gegen das Johannesbeerlaub bin, nicht gegen andere Dinge.
Du kannst übrigens sehr schön Textausschnitte zurückgeben.
Trotz eurer netten Texte und Worte stehe ich weiter dahinter, sowas nicht zu verfüttern.
Des war mein letzter Satz zu diesem Thema.
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