Rufus, unser Neuzugang.

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Rufus sieht nur auf dem rechten Auge, das linke ist nicht richtig ausgebildet. Er lebte mit zwei Brüdern in einem feuchten Keller, wurde schlimm gemobbt, ist frisch kastriert und muss noch einige Zeit von den Mädchen getrennt bleiben. In diesem Käfig sitzt er jetzt im Zoozimmer und hat so schon mal Nasenkontakt, der überraschend friedlich ablief. Seine panische Angst ist auch weg, heute hat er mir schon Sellerie aus der Hand gefressen und er traut sich sogar mit den anderen den Bettel-Quietsch-Blues anzustimmen, wenn er auch noch nicht weiß, was das bedeutet. Sein Fell ist zwar noch nicht so schön wie bei den anderen, aber im Vergleich zum Anfang lange nicht mehr so struppig.

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