Yummi!

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Lecker Schreddermaterial!

Kommentare 3

  • Mausefuß -

    Uuuuund neeeeeein Ficht ist nicht gefährlich für die kleinen Näschen :)

    Es wird immernoch hartnäckig vertreten, dass Nadelbäume nicht fressbar, sondern sogar giftig sind, wegen den ätherischen Ölen oder dem Harz, doch dies ist nicht richtig.
    Der einzige Nadelbaum der giftig für Säugetiere ist, ist die Eibe (Taxus), Thuja und Zypressen sollten dennoch nicht gefüttert werden, alle anderen Koniferen sind fressbar, dazu gehören Tannen, Fichten, Kiefern, Zedern und Lärchen. Daher ist das meiste, was wir im Internet auf Seiten finden sehr oft falsch oder gar nicht richtig recherchiert und beruht auf veralteten Wissen, welches so ohne Bedenken weitergegeben wird.
    Dabei sind sie voller Vitamine, Mineralien und sehr Eiweißhaltig. Pinienkerne sind ein beliebtes Leckerchen unter Rennmäusen, somit fressen sie die Samen der Pinie, ebenfalls ein Nadelbaum, auch sind die meisten Einstreuarten aus Fichte gefertigt und viele Einrichtungsgegenstände(Häuschen, Tunnel,..) sind auch aus Nadelholz gefertigt worden.
    Die in den Nadelholz enthaltenen ätherischen Öle sind antibakteriell, wirken schleimlösend und beruhigend, also sie sind gesundheitsfördernd. Natürliche Harze sind auch nicht giftig, auch diese wirken sich positiv auf die Gesundheit der Rennmaus aus.
    Die Wirkstoffe in dieser Pflanze sind wesentlich schwächer konzentriert, so dass man den Rennmäusen den ganzen Baum anbieten müsste, damit es letal enden würde, doch so viel frisst eine Rennmaus nicht und eine abwechslungsreiche Ernährung ist sowieso sehr wichtig. Das anbieten von Zweigen ist für Rennmäuse sehr interessant.
    Die Zapfen von Fichte, Tanne & Co sind ganz wichtige Nahrung für Wildschwein, Eichhörnchen und verschiedenen Wildmäusen, mit letzteren sind Rennmäuse um einige Ecken verwandt und in der Mongolei stehen öfters mal verschiedene Arten wie z.B. Sibirischer Lärche oder Sibirischer Zirbelkiefer, so haben die wilden Verwandten ebenfalls Zugang zu Nadelbäumen, welche mit unseren einheimischen Nadelbäumen ebenfalls Verwandt sind.
    Somit kann man sich denken, dass die wilde Rennmaus auch mal daran nascht.
    In der Naturheilkunde ist die Fichte z.B. auch sehr interessant für den Menschen, da sie bei Durchblutungsstörungen verwendet wird.
    So sind verschiedene Nadelbäume sind eine gute Nahrungsergänzung, ohne auf die einzelnen Wirkstoffe ein zu gehen, können sie:
    -Darmparasiten abtöten
    - entzündungshemmend und schmerzstillend sein
    -Die Atemwege befreien
    -Das Immunsystem stärken
    -Magen-/Darmbeschwerden lindern
    -die Durchblutung fördern
    -Harnwegsinfektionen lindern
    -Krebs vorbeugen -Bakterien und Pilze abtöten
    -Kalziumeinlagerungen verhindern

  • Mausefuß -

    Das ist Fichte

  • Miss Guide -

    Ist das Tanne? :huh: