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  • Es war keine außen vor. Geschlafen wird grundsätzlich zusammen. Außer bei ganz alten Tieren, die schlafen häufig genau dort, wo ihnen die Augen zufallen. Und bei großem Altersunterschied gibt es natürlich auch Unterschiede bei der Aktivität. Beides, sowohl Wurfgeschwister als auch gemischt. Überwiegend aber gemischt.

  • Ich bin auch dabei.

  • Perser sonnen sich durchaus auch in der Natur. Ich kann die Beobachtungen von Snap übrigens nicht bestätigen. Dabei hatte ich schon etliche Dreierkombinationen mit Weibchen, sowohl nur Wurfgeschwister als auch gemischt. Aufgrund der von mir beobachteten Gruppendynamik bevorzuge ich sogar Dreiergruppen gegenüber Paaren, aber da lasse ich auch Raum für eventuelle individuelle Unterschiede.

  • Nachtrag: In den Bauen wurden auch Reste der Aucher-Melde (Atriplex aucheri) und der Steppenraute (Peganum harmala) gefunden, von denen sie sich ernähren soll.

  • Ich weiß nicht, ob es überhaupt eine Studie zur Ernährung gibt, ein paar Freilandbeobachtungen wurden aber gemacht. Danach soll die Persische Rennratte Pflanzenfresser oder Allesfresser sein und sich hauptsächlich von Samen ernähren. In ihren Bauen wurden bis zu acht Liter Samen von Esparsetten (Onobrychis) gefunden, außerdem Samen von Trespen (Bromus), speziell genannt wird Bromus danthoniae, von Quecken (Elymus), Gersten (Hordeum), Schwingel (Festuca) und Schneckenklee (Medicago). Graswurzeln…

  • Mickey wiegt 159 Gramm. Die Weibchen wiegen zwischen 139 und 142 Gramm.

  • Zitat von Orio: „Kommt denn auch wer zum Treffen? “ Ich warte erst noch ab, wo das dann stattfindet.

  • Die erste Frage ist, ob es wirklich um Afrikanische Knirpsmäuse (Mus minutoides) geht. Es gibt nämlich die Aussage, dass bei uns gehaltene Afrikanische Zwergmäuse Mus mattheyi angehören sollen. Ob das alle Tiere oder nur einen Teil der Tiere betreffen soll, weiß ich aber nicht. Afrikanische Zwergmäuse habe ich mal vertretungsweise gehalten, die waren ursprünglich zu acht. Ein Gefühl dafür, ob die sich so am wohlsten fühlten, habe ich jedoch nicht. Die Artzugehörigkeit dieser Tiere ist auch nich…

  • Persische Rennmäuse - Laberthread

    Torben* - - Andere Rennmausarten

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    Medizinisch mag ich das nicht einschätzen. Es gab bei meinen VGs auch immer wieder Verletzungen, auch am Schwanz. Zum Glück aber nichts Schwerwiegendes. Zur VG: Der Altersunterschied ist meiner Ansicht nach nicht zu groß. Mit 4,5 Jahren sind die Mäuse nicht mehr die jüngsten, müssten aber mit allen Lebenssituationen noch gut zurecht kommen. Sie sind grundsätzlich auch noch wehrhaft, wenn sie das denn wollen. VGs von Persern sind leider oft nicht einfach. Nur bei älteren Mäusen habe ich da durch…

  • Experienced breeders help Brazil

    Torben* - - Zucht

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    Zitat von Chawni: „Zweitens gehen viele Züchter hier davon aus, dass weibliche Rennmäuse bessere Mütter werden (bzw. höhere Chancen haben, ihre Würfe groß zu kriegen), wenn sie lange genug bei der Mutter geblieben sind, um einmal bei der Aufzucht eines Wurfes mitgeholfen zu haben. Auch das sicher eher ein Erfahrungswert - es sei denn, dass Torben jetzt einen wissenschaftlichen Artikel dazu aus dem Hut zaubert“ Das findet sich durchaus auch in der Fachliteratur, z.B. bei Waiblinger. Allerdings i…

  • Experienced breeders help Brazil

    Torben* - - Zucht

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    Waiblinger (2010:329) writes “[‍i]n wild gerbils, adult offspring remain with the family and parents (ie, ‘philopatry’) long after weaning.” According to Denys (in Denys et al., 2017:648) “young of the year stay in parental burrows for first winter” and during observations in Inner Mongolia “reproduction and recruitment occured in March–August and stopped in autumn.” Young females might then produce offspring during prolonged interbirth intervals of the dominant female (French, 1994:277). Of co…

  • Experienced breeders help Brazil

    Torben* - - Zucht

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    The natural habits of the Mongolian jird certainly support a later separation. I’ll expand on that later.

  • Experienced breeders help Brazil

    Torben* - - Zucht

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    I’m just responding to question three. Zitat von snapcracklepop: „Ich glaube das Tatiane wissenschaftlich unterlegen will, was wir hier empfehlen, um den Breeder dort es glaubhaft zu machen.“ It might not be possible to do that. Zitat von snapcracklepop: „Artificial weaning ist sie wegnehmen von der Mutter?“ Yes. Also, in medical literature, unlike zoological literature, “weaning” rather refers to artificial weaning by default. Blood et al. (2007:1929): “weaning, the act of separating the young…

  • Experienced breeders help Brazil

    Torben* - - Zucht

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    Gemeint ist natürlich „artificial weaning“, da der Mensch und nicht das Muttertier der Akteur ist. Das geht aus dem „should“ hervor.

  • Experienced breeders help Brazil

    Torben* - - Zucht

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    Waiblinger (2010:337) writes “Gerbil pups are artificially weaned at between 20 and 30 days, however, 21 days should be the earliest, and weaning at 28–35 days is recommended.” She also points out, though, that later separation is advantageous. The Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (2014:1) writes that pups should be weaned after 4 weeks. That’s the lowest weaning age recommended in an up-to-date German publication that I know of. - Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (2014): Mongol…

  • Zitat von snapcracklepop: „Hast du jemals ALLE Abteilungen freigegeben, oder blockst du das Neuzugangs Gehege dauerhaft ab für VG Kandidaten?“ Jetzt erst habe ich diese Frage verstanden. Ich blocke das Neuzugangs-Gehege nicht dauerhaft ab. Das wäre natürlich praktisch, weil dann die alteingesessenen Mäuse keinen Grund zum Randalieren hätten. Es wäre aber einfach zu viel Platzverschwendung.

  • Ich hatte im Perser-Forum öfter etwas zu meinen Vergesellschaftungen geschrieben, aber das ist jetzt leider offline (und im Internet Archive schwer zu durchsuchen). Etwas habe ich aber auch hier in diesem Thread geschrieben und zwar ab Beitrag 3753 vom 17. bis 20. August. Vielleicht hilft Dir das noch. Wenn die Verletzung nicht so schlimm ist, würde ich da schon morgen weitermachen.

  • Das klingt ziemlich normal. Mit einer ganz schnellen VG ist da nicht zu rechnen. Ich greife beim ersten Zusammentreffen immer sehr schnell ein. Wenn eine Maus auf die andere zustürzt, dann gehe ich dazwischen (mit Handschuh), damit es gar nicht erst zu einem Kontakt kommt. Nur wenn sich die Mäuse vorsichtig einander nähern, gehe ich nicht dazwischen. Kann gut sein, dass es dann beim ersten Zusammentreffen gar nicht zu einem Kontakt kommt. Dafür wurde dann keine schlechte Erfahrung gemacht. Ich …

  • Eine große Menge wäre soviel Futter, dass sie das während eines Auslaufs nicht alles in den Bunker bringen könnten. Man kann die Menge auch zwischendurch noch ändern. Besonders lecker finden meine Mäuse Haselnüsse, deshalb benutze ich diese um den Auslauf zu beenden. Zwei bis drei pro Schnauze reichen. Oft klappt das aber auch schon mit nur je einer. Du musst dann natürlich verhindern, dass nicht die ersten Mäuse schon wieder aus dem Gehege kommen, während die letzten noch nicht drin sind. Bei …

  • Da Du fragst, kann Dir auch geholfen werden. Mal was Grundsätzliches zum freien Auslauf unter entspannten Bedingungen: Am besten bietest Du den Mäusen große Mengen Futter im Auslauf an, damit sich diese angewöhnen, das in den Vorratsbunker im Gehege zu bringen. Dadurch lernen sie ein stetiges Rein und Raus kennen. Wenn Du dann im Auslauf besonders leckere Dinge anbietest und zwar mehr als die Mäuse an Ort und Stelle fressen können, dann stehen die Chancen gut, dass sie das zügig ins Gehege brin…