Zweiter Versuch Tochter zum kastrierten Papa gesetzt.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Zweiter Versuch Tochter zum kastrierten Papa gesetzt.

      Hallo,
      endlich Papa ist nicht mehr alleine zu Hause.
      Nach dem die VG mit dem Sohnemann(6Wochen) ja gerade mal 2 Tage dauert und Sohn dann an Durchfall gestorben ist, hab ich heute vormittag eine Tochter (Nun 8 Wochen) zu ihm gesetzt.
      Es verlief wesentlich ruhiger als beim Sohn. Da war der Papa schon recht rüppig. Es gab jedoch keine Aggressionen. Nun eben rüppig. Sohn in den Schwitzkasten nehmen und solche Scherze.
      Seine Tochter wurde ausgiebig beschnüffelt, er auch. Ziemlich rabiat hat er sie geleckt und was auffällig war: er hat sich eindeutig ihr vor die Schnauze geworfen um geputzt zu werden. Da Madame aber in der Pubertät ist findet sie die ganze Leckerei und Fellknabberei sehr lästig. Aber keine Aggression.
      Nun sitzen die zwei in einem Übergansaqua und richten sich ein.
      Es lief so reibungslos das ich in Versuchung kam alle fünf zusammen zusetzen. Habe es gelassen da ich Mama nicht einordnen kann. Zwei Tage wollte sie in aller Freundschaft übers Trenngitter und gestern lief sie am TG wieder Amok. Vielleicht ergibt sich ja später mal die Gelegenheit zu einer Großgruppe.

      Krittel

    • Hallo Krittel, das mit der Großgruppe würde ich mir an Deiner Stelle genauer überlegen, vielleicht ist es vermessen zu schreiben, sammle lieber noch Rennmauserfahrung, denn gerade Großgruppen können manchmal sehr schnell auseinanderbrechen.

      Hoffe, es geht mit Papa und Tochter wirklich gut, behalte bitte in Gedanken, gerade weil der Papa kastriert ist und er somit seinen Aufgaben nicht wirklich nachgehen kann, könnte Töchterchen mal richtig zickig werden und ihn angreifen. Gibt es wirklich keine andere Lösung? mir wäre wohler, wenn da ein gleichgeschlechtes Mäuschen bei Katratpapa sitzt.

      lg schnupperlie

      Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.
    • Nein leider gab es eine Möglichkeit die ja nach zwei Tagen verstarb.

      Durch die Wurmerkrankung ist noch keins der weiblichen abgegeben worden.

      Wir haebn ja nun fünf Tiere nicht wirklich Platz für ein weiters Aqua und und und.

      Natürlich werde ich alle weiter beobachten. Nach demSchock mit der Trächtigkeit und der Kastration lebe ich nach dem Motto abwarten und Tee trinken. Wenn das mit den Zwei bzw den Drei Mädels aus der anderen Gruppe nicht klappt. werde ich weiter sehen.

      Klar Großgruppe ist nicht einfach, vor allen Dingenist mama unberechenbar. Die war eine zeitlang total friedlci am Trenngitter und gestern Furie. Ihre Schwester steckt sie dann an und die macht mit.

      Die Probleme ziehe ich nach wie vor in Betracht. Aber verwurmte Tiere kann ich nicht abgeben. Viellecht kann ich ja doch noch ein Mädel abgeben und hole mir dan noch einen Jungen.

      Und leider wenn alle Stricke reissen muß er ins Tierheim so leid wie es mir tut. Fällt mir nicht leicht diese Entscheidung umzusetzen.

      Danke für deine Antwort ich halte Euch auf dem laufenden. Im Moment ist Papa einfach nur froh nicht alleine zu sein. Der Putz sein Töchterlein ohne einhalt. Na ja sie gibt ihm einhalt. Und das war ja vorrangig für mich, Papa nicht mehr alleine zu haben. Das ist er ja schon seit mehr als 9 Wochen und war echt unglücklich.

      Krittel