Ratte + Tumor - Brauche dringend Hilfe

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    • Hallo!

      Da ich auch jahrelang sehr viele Ratten hielt, Rudel bis zu 7, möcht ich auch gern mal als ehemalige Halterin meinen Senf dazu geben.

      Ich bin teilweise Shajanas Meinung muss ich sagen.
      Ratten sind derart überzüchtet, dass sicher 98%, oder vll mehr, der Tiere an oder mit Tumoren stirbt.
      Ich glaube keins der Tiere war ohne einen Tumor gestorben. Man muss abwägen in welchem Fall man operieren lässt und wann nicht.
      Je nachdem wo der Tumor sitzt, was es für einer ist, er abgekapselt ist und wie jung das Tier ist, würde ich entscheiden ob ich es entfernen lasse.
      Da meine ehemaligen Tiere im "höheren Alter" von knapp und über 2 Jahren die Tumore hatten, habe ich sie nicht operieren lassen.
      Zumal ich die meisten Tiere bereits mit Tumoren aufgenommen hatte, die auch streuten, was bei Ratten wirklich kein seltener Fall ist.
      Keins der Tiere wurde dadurch beeinträchtigt., sie waren später einfach eingeschlafen.
      Mir sind allerdings einige Tiere durchaus an OPs gestorben. Ich selbst empfinde das OP Risiko bei Ratten als recht hoch, aber das muss jeder Halter für sich entscheiden.
      Einem Rattenhalter vorzuwerfen, dass eine verweigerte OP für das Tier nur schädlich sei, finde ich echt unüberlegt oder man hat selbst die Tiere noch nicht lange genug gehalten.
      Unter dem Punkt einer allgemeinen Diskussion zur OP von Tieren und zur Behandlung bis wirklich nichts mehr geht, können sich gerne alle beteiligen, aber um die Diskussion über die OP bei Ratten sollten sich wirklich jahrelange Halter zu Wort melden, da es dort wirklich Fingerspitzengefühl benötigt. :S

      @ Sasl.
      Du kannst dir durchaus wieder Tiere dazu holen.
      Womöglich wären 2 jüngere Tiere am sinnvollsten, da du ja nicht weißt wie sich das mit dem Tumor verhält.
      Sollte er auf dem Boden schleifen und recht abgekapselt sein, könntest du sie operieren lassen.
      Wenn es sie nicht beeinträchtigt, dann liegt es an dir.

      Grüße Shore

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Shore ()

    • ähnliches Problem, 2 Rattenmännchen

      Hallo,

      ich habe zur Zeit eine ähnliche Situation ;(

      Seit über 2 Jahren (ich glaube 2Jahre und 4 Monate) leben 2 Ratten bei mir. Brownie ist super lieb, Twister aber sofort bissig, sobald man die Hand in den Käfig steckt (und das war schon immer so...). Die beiden leben daher auch hauptsächlich in ihrem Käfig, der aber groß (100x55x120 LxTxH) und interessant eingerichtet ist.
      Brownie bekam vor ca. 2Monaten von einer Woche auf die andere einen Knubbel. Ich also zum Tierarzt (bei dem ich auch weiß, dass er sich auskennt). Er hat ihn gepackt, abgetastet, eine Probe aus dem Gewebe genommen und ist zu dem Schluss gekommen, dass es ein Tumor ist, der aber keine Schmerzen auslöst. Daher würde er Brownie (obwohl der Knoten schon recht groß war) nicht einschläfern. Operieren wäre aber auch keine Option, da er schon über 2 ist und die OP keinen Sinn hätte (Erfolgschancen, dass der Tumor weg bleibt und die Ratte überhaupt wieder aufwacht =0). Er meinte ich sollte ihm die letzen Wochen-Monate so angenehm wie möglich gestalten und so mache ich es auch.
      Mir tuts immer sehr leid, das Ding zwischen Schulter und Kopf zu sehen und dann denke ich "Jetzt ist es wohl soweit" aber im nächsten Moment springt er von einer Etage zur nächsten, kommt zu mir ans Gitter und holt sich ein Leckerchen ab. Es wirkt immer noch nicht so, als hätte er Schmerzen oder würde dadurch leiden.

      Nun Punkt 2: Ich denke auch über die folgende Ratte nach...
      Ich meine, das hat ja nichts damit zu tun, dass ich Brownie sterben lasse und ihn dann ersetze. Aber ich kann mich mit Twister, aufgrund der Bissigkeit, nicht beschäftigen und ihn alleine zu lassen würde ich nicht übers Herz bringen. Es ist immer so schön zu sehen, wie die beiden Kuscheln, Rangeln und gemeinsam Klettern, daher: auf jeden Fall wieder ein zweites Tier!!

      Aber, ich möchte auf Dauer keine Ratten mehr halten und frage mich deshalb:
      Kann ich zu einer alten Ratte eine andere alte Ratte (aus dem Tierheim) setzen, oder muss es unbedingt ein Jungtier sein?


      Sonst müsste ich ihn alleine lassen (was ich nicht will) oder abgeben :S


      Liebe Grüße und Danke fürs Lesen, Katiemaus


      * Katiemaus *
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    • Danke Siri, ich gucke da gleich mal :)

      Habs jetzt größtenteils gelesen:
      Mhhh... da wird ja einiges auf mich zukommen :S

      1. Meine Ratte (Twister) ist nicht zahm (erschwert das Ganze)
      Ich kann ihn nicht packen, er hat kein Vertrauen zu mir und nimmt beispielsweise Leckerchen in rasanter Geschwindigkeit aus meiner Hand damit ich ihm nichts tue *kopfschüttel*
      2. Freilauf kann ich ihnen nicht geben und somit auch kein Kennenlernen im Freilauf (Twister hat zu viel Angst den Käfig zu verlassen, vllt wegen meinem Hund?! obwohl ich diesen natürlich nicht im gleichen Zimmer lasse, wenn der Käfig offen ist ;) )
      3. Nen zweiten Käfig - naja, ich hab nen Quarantänekäfig für Rennmäuse, das ist ein großer Hamsterkäfig, aber wahrscheinlich zu klein...

      Ich hätte also nur die Möglichkeit nen zweiten Minikäfig neben den Großen zu stellen, damit die 2 sich erstmal auf Entfernung riechen können. Dann müsste ich sie aber auf neutralem Boden zusammensetzen. Aber was ist, wenn meine Ratte (Twister) eh Angst auf neutralem Boden hat. Dann hat er sicher auch noch größere Angst vor der fremden Ratte und reagiert aggressiv.

      Gibts vielleicht jemanden in NRW (Nähe Paderborn/Bielefeld/...) der schonmal 2 erwachsene Rattenmännchen vergesellschaftet hat und mir vor Ort (33104) helfen könnte, wenn es so weit ist? :whistling:


      * Katiemaus *
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    • @Shajana:

      Du hast doch selbst geschrieben, dass du dir Gedanken machst, ob die Ratte sich quäult, weil der Tumor schon so riesig ist. Und auf einmal ist es nur noch ein kleiner Gnubbel? Das ist klar, dass du jetzt alles verharmlost um nicht ganz als Tierqäuler dazustehen. Es ging dir doch von Anfang an nur um das Geld.

      @Katiemaus:

      Du kannst auch zwei alte Ratten vergesellschaften. Ein Jungtier dazuzuholen finde ich nicht o.k., weder für das Jungtier noch für den Opi. Aber wenn du beide Käfige nebeneinander stellen willst, dann wird eine Vergesellschaftung mit hoher Wahrscheinlichkeit daneben gehen.

      Ich vermute vor Ort wird die niemand helfen können, weile eine Vergesellschaftung von Ratten ziemlich lange dauert, gerade bei älteren Böcken. Deswegen ist es auch nicht optimal nur 2 Ratten zu haben.
    • Moppelchen schrieb:

      Und was sollte dann die Frage? Du hast doch geschrieben, dass du 2 Ratten hast und das kranke Tier einschläfern möchtest, damit du dir eine neue kaufen kannst.

      @Moppelchen - Die Ausgangsfrage bzgl. der kranken Ratte und ob man sich eine neue holen soll kam nicht von Shajana sondern einem anderen User. Da stand auch nix drin, das sie eingeschläfert werden soll, damit man eine neue kaufen kann.
    • @Moppelchen u.a.

      Moppelchen schrieb:

      Aber wenn du beide Käfige nebeneinander stellen willst, dann wird eine Vergesellschaftung mit hoher Wahrscheinlichkeit daneben gehen.


      Und was schlägst du stattdessen vor?
      Diese Info habe ich von der Seite, zu der mir vorher der Link geschickt wurde. Da steht u.a.:


      [Zitat entfernt da zu lang]

      rattenwelt.de/integration.html

      Bin Dankbar für weitere Vorschläge :)
      Katiemaus


      * Katiemaus *
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    • Moppelchen schrieb:

      Das ist klar, dass du jetzt alles verharmlost um nicht ganz als Tierqäuler dazustehen. Es ging dir doch von Anfang an nur um das Geld.


      Wow!
      Du solltest dir echt drei Mal überlegen was du schreibst und dann noch fünf Mal, ob du es absendest. Das ist eine infarme Unterstellung und eine bodenlose Unverschämtheit.

      @ Katiemaus,

      hör nicht auf Leute, die offensichtlich keine Ahnung haben, aber groß die Klappe aufreißen.

      Wenn du gar keinen Platz hast um einen zweiten Käfig aufzustellen, kannst du es auf neutralem Boden versuchen. Allerdings müssen die Charaktere auf die Ratzen schon recht abgestimmt sein. Wenn du einen dominanten Part hast, dann sollte der Partner nicht zu dominant sein und natürlich auch umgekehrt. Vllt. gibt es Pflegestellen oder Rattenhilfen bei dir in der Nähe, mit denen zusammen kannst du dann, wenn es soweit ist, das womöglich passende Tier zu deinem suchen. Die kennen ja ihre Pappenheimer :D Vielleicht ist auch ein Kastrat besser aber da habe ich keine Erfahrung mit, da wissen die Rattenprofis besser Bescheid wer da zu wem passt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Siri ()

    • Da gibts leider so einige Probleme:

      - Twister kriegt Panik auf neutralem Boden
      - er war mal unterlegen, wird aber zunehmend dominanter, daher kann ich gerade schlecht zuordnen, wie sein neuer Partner seien müsste
      - Ich habe keine Ahnung, wer sich hier (Paderborn) mit Ratten super auskennt

      ...deshalb habe ich mich hier:
      rattenforum.de/
      angemeldet :)

      Hoffe natürlich trotzdem auch hier weiter Tips bekommen zu können ^^


      * Katiemaus *
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    • Ok, danke.
      Das wusste ich nicht... :whistling:
      Also meinst du: Käfige getrennt von einander aufstellen und gleichzeitig Freilauf auf neutralem Boden geben? Was aber, wenn die eine Ratte keinen Freilauf mag (Angst hat, nicht aus dem Käfig raus will,...)

      Habe bisher im anderen Forum noch keine Antworten bekommen. Aber wie gesagt, noch ist es ja nicht so weit, ich informiere mich ja nur schonmal im Voraus...

      LG Katiemaus


      * Katiemaus *
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