Angepinnt Frage an die Experten: Deine Methode der Vergesellschaftung? Überblick

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    • die enge Methode ist einfach nur eine Pseudo methode..und nicht tiergerecht meiner Meinung nach, und mal glauben, ich mache mir über dieses Thema seit dreissig Jahren gedanken, und früher hatte ich auch oft im kleinen Raum vergesellschaftet..würde es aber nie mehr machen.

      Es klappt im grossen Raum oder eben nicht . Was hat es für die Sympathy beider Tiere zu tun, ob sie zusammengefercht werden, oder sich bewegen können...????
      . Was bringt der enge Raum..es bringt dies, dass den Tieren erstmal natürlich kein Fluchtweg über bleibt...wo sollen sie auch hin... Weiterhin wollen die wenigsten Tiere sich verletzen..sitzen sie so Eng wissen sie genau, ..wenn ich jetzt anfange zu beissen, bekomme ich selber was ab..Daher erscheint das erste Bild positiv. Aber in den sechs Jahren, wo ich hier bei rennmaus.de bin..wie oft kam dann nach ein paar Tagen, oder Wochen auch, die Ernüchterung..wieder gebissen, wieder verstritten...weil sie sich einfach nicht mehr "riechen" können. Dass hätte man einfach dann im grösseren Raum vielleicht früher erkannt, und den Tieren jede Menge Stress erspart oder dann richtige Bisswunden.

      Daher ist es wirklich positiv zu sehen, dass diese Kleniraummethoden, egal wie sie ausgeübt werden, wirklich allmählich aussterben.
      Denn wenn man alte Methoden weiterleben würde..dann würden unsere Renner ja auch noch in sechziger Becken leben...also alt sind die darin auch geworden...und unglücklich sagen sie nie aus...überspitzt geschrieben....
      Trotzdem wissen jetzt doch nie meisten ..Gott sein dank...dass diese Haltung völlig daneben ist.


      Hier im aktuellen Fall sehe ich aus dem Grund nicht so schwarz, als dass die beiden vorher ja friedlich zusammengelebt haben. Der eindeutige Auslöser war der Auslauf, und da ist es auch völlig egal, wenn sie dies früher hatten...andere Umgebung, andere Gerüche..manche Tiere reagieren da mit grossen Stress. und beissen dann den anderen, weil sie nicht hinwissen mit ihrer Unsicherheit. Dann gibt eins dem anderen.
      Da man dies ja nun weiss, eben keinen Auslauf, unbedingt auch immer beim Ausmisten 1 drittel des Einstreus zurücklassen..keine geschlossenen Häüser, kein enges Sandbad..und heikelst beobachten.
      Das die Tochter so ängstlich reagiert hat, ist doch auch völlig klar. Sie kannte ihre Mutter bisher nur als beschützendes und liebes Tier... Und dass sie so gestresst sein könnte..wussten beide Tiere nicht, und es ist klar, dass sie da unter Schock steht.
      Wie gesagt, ich sehe die Chancen in dem Fall hier nicht schlecht wenn man sich an gewissen Regeln in Zukunft hält..aber sicher ist natürlich nichts.

      und im Gegenteil, endlich fangen die Leute an, sich mal Gedanken zu machen, auch die Liebhaber . dass hat sich erheblich in den letzten Jahren verbessert, und wenn man wie wir Züchter so viel mit Rennmauskäufern zu tun hat, merkt man dies sehr positiv. Ebenso erkläre ich natürlich jedem Käufer die günstigste Form der VG Methoden..bis es jeder versteht. Von mir würde niemand ein Tier bekommen, der seine VG in einem kleinen Raum , damit meine ich in einer Transportbox oder einem Miniabteil eines Aquas durchführt. Dass habe ich vor Jahren abgeschafft. Die VGs klappen stressfrei und vor allem..nicht nur die VG ..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von daggi47 ()

    • Das mit dem ruhig bleiben ist so eine Sache, bei den ersten VGs war ich auch noch ruhig, aber als es mal einen Knäuel gab und ich die beiden fast nicht mehr auseinander bekommen habe bin ich alles andere als ruhig.
      Mir steht demnächst auch wieder eine VG ins Haus und ich mach mir da so viele Gedanken zu. Ich VG grundsätzlich im geteilten 100 er und da kriegen die Mäuse oft schon die Krise. Es hat bisher auf oft geklappt allerdings nur mit Jungtieren, bei Alttier-Alttier war ich erst einmal erfolgreich.

    • Ich denke, ich habe auch schon lange genug Renner gehalten, mich mit anderen Haltern/Züchtern ausgetauscht und genug Vergesellschaftungen mit unterschiedlichen Methoden durchgeführt (und alle von mir vergesellschafteten Renner ihr Leben lang behalten), um eine fundierte Meinung zu äußern. ;)

      Das Halter eine Situation falsch einschätzen und frisch vergesellschaftete Gruppen nicht stabil werden/sich fetzen, kann bei/nach jeder VG-Methode passieren und passiert hier auch seit Jahren immer wieder bei/nach VGs, die mit der empfohlenen Großraum-Methode durchgeführt werden.
      U.a. habe ich auch schon von Rennern gehört, die auf 80 x 40 vergesellschaftet wurden und in der ersten Nacht den zweiten Renner getötet haben.
      Persönlich finde ich es viel leichter, das Verhalten, das Renner auf kleiner Fläche zeigen, zu beurteilen.

      Ich kenne das Problem nicht, dass meine klein vergesellschafteten Gruppen sich fetzen, wenn sie größer gesetzt werden, und kann in der Regel selbst bei adult:adult VGs die Renner schon nach wenigen Tagen des Zusammenlebens in volleingerichtete und eingestreute Rennerheime setzen, ohne dass es dadurch zu Irritationen kommt.
      Wenn sich bis dahin friedliche Renner nach vielen Monaten oder Jahren zoffen, denke ich nicht, dass die VG-Methode daran schuld war.

      Selbstverständlich übernehme ich nur Renner von Züchtern/Haltern, die selbst so oder so ähnlich wie ich vergesellschaften und kein Problem damit haben, mir Renner anzuvertrauen.

      Zu komplexen Themen wird es immer unterschiedliche Meinungen geben - wenn angeblich nicht, finde ich das immer höchst verdächtig. ;)

      @ scrabble
      "Groß" zu vergesellschaften ist doch seit Jahren (quasi) die (einzige) Methode, die ein User hier empfehlen kann, ohne diskreditiert zu werden. ;)
      In Kombi mit neutralem Raum wurde viel Platz/ganzes Becken mit viel Einrichtung zum Verstecken/aus dem Weg gehen bei der Zusammenführung übrigens schon lange, bevor viel Platz bei der Zusammenführung und danach auch immer mehr Einrichtung hier in Mode kam, als eine Methode praktiziert und in Büchern empfohlen.
      Ende der 80er haben Mitschülerinnen von mir, die Renner gehalten haben, übriggebliebene Einzeltiere z.B. erfolgreich beim Auslauf vergesellschaftet, wie es z.B. auch in einem Rennmausratgeber von 1992 (Michael Mettler: Alles über Rennmäuse, Niedernhausen/Ts, S. 56) als eine VG-Methode vorgestellt wird.

    • @susu ich finde deine Ausführungen sehr interessant und mal aus einem anderen Blickwinkel beleutet. :) Schön, dass das Thema hier mal zur Sprache kam. :)

      Ich hätte noch eine Frage an dich: Ich versuche es mir immer so vorzustellen, wie die Mäuse es in der Natur machen würden. Da würden sie aber ja auch nicht auf einem engen Raum eingequetscht werden, um sich zu begegnen, oder ist das da so, dass eine Maus die andere zum Beispiel in einer Höhle in die Ecke drängt? Das soll nicht böse gemeint sein, ich weiß es wirklich nicht und wollte mal wissen, wie das beim "natürlichen" aufeinandertreffen und Kennenlernen der Mäuse ablaufen würde....

      Bis jetzt dachte ich halt immer, dass sie sich dann auf großem Raum langsam annähren, weswegen die Großraum Methode für mich immer logischer war... Aber es gibt ja auch Tierarten, wo das wirklich so ist, dass das eine Tier das andere in die Ecke drängt und so kurz die Rangordnung klar gemacht wird. Weißt du da was zu?

      Würde mich echt interessieren :) Und bitte nicht als Angriff verstehen!

      seit 11/2016 ohne Mausis
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    • Ich bin ebenfalls sehr dankbar dafür, wenn hier andere Halter mit sehr langjähriger Erfahrung auch mal eine andere Meinung über die VG-Methoden vertreten und verteidigen. Es hilft niemandem, wenn eine einzige Methode als die einzige Wahrheit verkauft wird. Noch vor wenigen Jahren gab es über die möglichen Herangehensweisen an VGs wesentlich vielfältigere und aufgeschlossenere Diskussionen und ich hoffe, dass wir wieder dahin zurückkehren können.

      @Kasima - ohne diesbezüglich Experte zu sein, hätte ich gedacht, dass VGs in dem Sinne in der freien Wildbahn ja ohnehin nicht stattfinden. Zwei gleichgeschlechtliche Tiere würden sich nicht zusammentun, um den Rest ihres Lebens zusammen zu verbringen. Ich denke, dass ein Eindringling in ein fremdes Revier sofort verjagt oder verbissen wird, bzw. der "Gewinner" des Kampfes dann den anderen vertreibt. Aber dass sich zwei nicht verwandte Männchen gemeinsam einen Bau teilen, das gibt es vermutlich nicht.
      Aber - wie gesagt - das sind nur meine Laien-Gedanken dazu. :)

    • tonikoni schrieb:

      @Kasima - ohne diesbezüglich Experte zu sein, hätte ich gedacht, dass VGs in dem Sinne in der freien Wildbahn ja ohnehin nicht stattfinden. Zwei gleichgeschlechtliche Tiere würden sich nicht zusammentun, um den Rest ihres Lebens zusammen zu verbringen. Ich denke, dass ein Eindringling in ein fremdes Revier sofort verjagt oder verbissen wird, bzw. der "Gewinner" des Kampfes dann den anderen vertreibt. Aber dass sich zwei nicht verwandte Männchen gemeinsam einen Bau teilen, das gibt es vermutlich nicht.Aber - wie gesagt - das sind nur meine Laien-Gedanken dazu. :)
      Stimmt....Das habe ich so gar nicht bedacht...es kommt ja in der Natur eh immer nur ein Weibchen mit einem Männchen zusammen... Aber weiß man denn, wie da das Zusammentreffen abläuft?

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    • Kasima schrieb:

      @susu

      Ich hätte noch eine Frage an dich: Ich versuche es mir immer so vorzustellen, wie die Mäuse es in der Natur machen würden. Da würden sie aber ja auch nicht auf einem engen Raum eingequetscht werden, um sich zu begegnen, oder ist das da so, dass eine Maus die andere zum Beispiel in einer Höhle in die Ecke drängt? Das soll nicht böse gemeint sein, ich weiß es wirklich nicht und wollte mal wissen, wie das beim "natürlichen" aufeinandertreffen und Kennenlernen der Mäuse ablaufen würde....

      Bis jetzt dachte ich halt immer, dass sie sich dann auf großem Raum langsam annähren, weswegen die Großraum Methode für mich immer logischer war... Aber es gibt ja auch Tierarten, wo das wirklich so ist, dass das eine Tier das andere in die Ecke drängt und so kurz die Rangordnung klar gemacht wird. Weißt du da was zu?

      Würde mich echt interessieren :) Und bitte nicht als Angriff verstehen!
      @ Kasima

      Sorry, ich hatte ganz vergessen, dass ich dir darauf noch antworten wollte:

      Ich stelle mir ein Aufeinandertreffen in der Natur so vor, dass Renner mehrere Möglichkeiten haben, wenn sie einen Artgenossen sehen - sie können flüchten, den Artgenossen verjagen oder sich langsam annähern und zunächst überprüfen, ob es sich um ein Mitglied der eigenen Familie oder einen möglichen Sexualpartner handelt.

      Im Unterschied dazu haben unsere Renner bei einer Vergesellschaftung - ob nun die Trenngitterphase in einem 100er Aqua oder einem 50er Aqua durchgeführt wird, ob die Renner danach auf 100 x 50, auf 23 x 15 in einer Faunabox oder auf irgendeiner Größe dazwischen zusammengeführt werden - nie die Möglichkeit, zu flüchten oder den anderen aus dem VG-Bereich zu verjagen, weil jede VG auf einer begrenzten Fläche/in einem abgeschlossen Raum stattfindet.

      Ich sehe daher, wenn wir die Natur als Vergleich und als "Bewertungsmaßstab" heranziehen, keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen "Kleinraum-" und "Großraummethode".
    • hier hätte ich mal eine Frage Susu, da Du ja so permanent dagegen bist, Ren nmäuse auf grösseren Raum zu vergesellschaften. Wie viele Vergesellschaftungen hast du nach dieser Methode denn schon mal versucht, wieviele haben nicht geklappt... Es sollten ja mindestens zehn VG sein und die denke ich, leistet ein Privathalter nun nicht. Aber Züchter, die die Info von wenn wir uns zusammenrechnen sicher hundert Rennmausbesitzern haben, in kurzer Zeit..die alle auf grossen Raum sehr erfolgreich vergesellschaften..dass ist dann eine Aussage..mit der man was anfangen kann.
      Nur weil bei einem Zuhause auch drei bis viermal die Methode geklappt hat, die renner auf kleinem Raum zu vg..dass ist keine Aussage..vor allem wenn sie sich vertragen haben, dann hätten sie es auf grösseren Raum genauso getan..nur eben stressfreier.
      Daher verstehe ich diese Ablehnung und immer dagegen schreiben, wenn ich oder jemand anderes schreibt..vg z.B im Meterbecken..nicht. ich kann es nicht nachvollziehen und zum Glück denken die Meisten oder fast alle da jetzt anders.
      Aber man kann nicht gegen etwas sein, was man selber nicht praktiziert und man muss als Rennmaushalter und Züchter auch immer bereit sein dazuzulernen...egal wie lange man Renner hält
      wobei bei mir ein 1 Meter becken auch nichts mit Grossraum zu tun hat, dass ist immer relativ. Grossraum würde bei mir heissen, sie haben mind ein Zimmer zur Verfügung..alles ist relativ. Aber bei mind. achzig, besser 1 Meter hat man die minimale Grösse bei der sich zwei Rennmäuse einigermassen ungezwungen bewegen können. Alles was kleiner wird, ist weder artgerecht noch in irgendeiner Weise logisch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von daggi47 ()

    • susu schrieb:

      Ich stelle mir ein Aufeinandertreffen in der Natur so vor, dass Renner mehrere Möglichkeiten haben, wenn sie einen Artgenossen sehen - sie können flüchten, den Artgenossen verjagen oder sich langsam annähern und zunächst überprüfen, ob es sich um ein Mitglied der eigenen Familie oder einen möglichen Sexualpartner handelt.

      Im Unterschied dazu haben unsere Renner bei einer Vergesellschaftung - ob nun die Trenngitterphase in einem 100er Aqua oder einem 50er Aqua durchgeführt wird, ob die Renner danach auf 100 x 50, auf 23 x 15 in einer Faunabox oder auf irgendeiner Größe dazwischen zusammengeführt werden - nie die Möglichkeit, zu flüchten oder den anderen aus dem VG-Bereich zu verjagen, weil jede VG auf einer begrenzten Fläche/in einem abgeschlossen Raum stattfindet.

      Ich sehe daher, wenn wir die Natur als Vergleich und als "Bewertungsmaßstab" heranziehen, keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen "Kleinraum-" und "Großraummethode".
      Das klingt für mich logisch, aber wären demnach nicht beide Methoden dann völlig wider der Natur? Wäre es dann nicht am Besten, die Tiere zum Beispiel im Auslauf zu vergesellschaften (wenn das Alttier Auslauf kennt)? Denn so würde es ja dann auch in der Natur ablaufen, auch wenn natürlich die Größe immer noch nicht dem entspricht, wie es eigentlich sein sollte. :)

      Das ist jetzt nur eine hypothetische Frage, ich will jetzt nicht sagen, dass das so besser/schlechter geht. Ich finde die Diskussion nur interessant :)

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    • @ daggi47

      Anfang 2014 hatte ich mal nachgezählt, da waren es über 100 gelungene VGs, seitdem sind noch 10 gelungene und 3 gescheiterte VG-Versuche mit jeweils 2 adulten Männchen dazugekommen.
      Ausprobiert habe ich Beckengrößen von 50er bis 100er, zusammengesetzt in Faunaboxen/Transportboxen, 30er Aquas, verschieden großen Abteilen in verschieden großen Becken, ganzen Becken, Stapelkisten.
      Ich habe mit und ohne Trenngitter gearbeitet, Käfig in Käfig-VGs gemacht, Renner umgesetzt, wechseln lassen, auf neutralem Boden zusammengesetzt, auf dem Sofa auf mir vergesellschaftet.
      Außerdem pflege ich seit vielen Jahren einen Austausch mit anderen Haltern/Züchtern und lese hier im Forum mit.

      Zu meiner Motivation: Wenn ich etwas schreibe, versuche ich Usern zu helfen, in dem ich sie an meinen Erfahrungen teilhaben lasse.
      Dabei kann ich keine Vorgehensweise empfehlen, die ich aufgrund meiner Erfahrungen selbst in der Regel nicht durchführe.

      Ich weiß nicht, was die meisten Rennmaushalter jetzt denken; hier im Forum im VG-Bereich schreiben Halter, die ähnliche Meinungen vertreten wie ich oder überhaupt andere Meinungen als die, die die verhältnismäßig wenigen aktiven Schreiber vertreten, nicht mehr mit, das ist richtig - und m. M. schlecht für das Forum.

    • susu schrieb:

      Ich weiß nicht, was die meisten Rennmaushalter jetzt denken; hier im Forum im VG-Bereich schreiben Halter, die ähnliche Meinungen vertreten wie ich oder überhaupt andere Meinungen als die, die die verhältnismäßig wenigen aktiven Schreiber vertreten, nicht mehr mit, das ist richtig - und m. M. schlecht für das Forum.
      Das ist schade, denn ich finde, genau das sollte einfach mehr auch wirklich diskutiert werden! Für mich ist ein Forum auch gerade ein Austausch von aktuellen Themen und man kann ja auch immer wieder dazu lernen :)

      Susu, wie viele VGs waren das dann ungefähr mit der Kleinraummethode, die erfolgreich waren? Also seit wann vergesellschaftest du so?

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    • @ Kasima

      Wieviele VGs ich mit der Kleinraummethode durchgeführt habe, kann ich dir so einfach nicht beantworten, da weder Groß- noch Kleinraum einheitlich/eindeutig definiert sind.

      Früher war Kleinraum ein Bereich, in dem die Renner sich nicht jagen und sich nicht aus dem Weg gehen konnten.
      Streng genommen sollten die Renner sich auch nicht zum Kämpfen aufrichten können.
      Diese Definition von Kleinraum wurde hier im Forum vor Jahren aufgegeben; für mich ist 20 x 30 wenig Platz aber kein Kleinraum, für andere ist 60 x 40 Kleinraum - und unter "Großraum" verstehen verschiedene Halter auch Unterschiedliches, wo soll ich jetzt eine Grenze ziehen?

      Ich habe dazu nicht über alle VGs hinsichtlich der Beckengröße oder des Platzangebots, auf dem ich die Renner zunächst zusammengeführt habe, ob und wann ich die Größe wie verändert habe, Buch geführt, aber 50er oder 60er VG-Becken waren früher Standard und zusammengeführt wurde von vielen Haltern (in Kombi mit TG und u.U. bei VGs mit Jungtieren auch direkt) in einer kleinen TB (z.B. 11 x 17 oder eine Nummer größer) und so habe ich viele VGs u.a. auch auf Anraten einiger Züchter, von denen ich Jungtiere hatte, durchgeführt.

      In den letzten Jahren sah eine "Standard-VG" bei mir etwa so aus:

      Als TG-Becken nutze ich ein 50er Becken* mit Einstreu, Futter, Wasser, Nistmaterial und evt. Sandbad/-bädern, in den Abteilen sitzen die Renner zwischen wenigen Minuten und 14 Tagen.
      Getauscht wird wie es passt, meistens einmal am Tag.
      Wenn sie kein aggressives Verhalten am Gitter zeigen, nicht an der Grenze patroulieren, schiebe ich das TG in eine Position, die mir passend erscheint (zu Anfang meistens etwas weniger als die Hälfte, etwa 20 x30), und setze den dominanten Renner (das Alttier bei jung:alt VGs) auf die andere Seite.
      Wenn ich den Renner abgesetzt habe, halte ich ihn im Zweifelsfall noch kurz fest, um zu sehen, wie er reagiert.
      Die nächsten Minuten bis zu einer Stunde halte ich die Finger in das Becken und unterbinde/unterbreche Verhalten, das ich als kritisch einschätze, indem ich die Renner ablenke, sie (im Abteil) auseinander setze, einen vom anderen wegschiebe (z.B. mit Pappe/Gemüsehalter oder Tränke).
      Je nachdem, wie die Renner sich verhalten, verändere ich u. U. das Platzangebot oder versuche, eine Annäherung durch eine Haselbrücke o.ä, die beide Tiere als Deckung benutzen, oder ein Stück Pappe/Kork, das sie gemeinsam bearbeiten können, zu fördern - wenn das nicht klappt, nehme ich den Gegenstand wieder weg.
      Das ganze Aqua und (weitere) Einrichtung gibt es, wenn die Renner einen freundlichen und relativ vertrauten Umgang miteinander pflegen, sich nicht ausweichen, zusammenschlafen, alle Körperstellen beschnüffelt werden dürfen.

      Was die Erfolgsquote angeht - 1:1 VGs mit Jungtieren haben bei mir bisher bis auf 2 Ausnahmen (einmal reagierte das Jungtier sehr aggressiv auf den adulten Bock und eine Zusammenführung war auf keiner Fläche möglich, weil es sich bei jedem Versuch sofort auf ihn werfen wollte/einmal musste ich nach wenigen Wochen wieder trennen, weil ein jüngeres weibliches Tier nicht mit dem aggressiven Paarungsverhalten des älteren Weibchens klar kam) immer funktioniert.
      Bei adult :adult finde ich es nicht aussagekräftig, hier einen Wert hinzuschreiben, da ich allein durch die Auswahl der Tiere die Quote schon deutlich in die eine oder andere Richtung verschieben kann.

      Es ist nicht so, dass VGs, bei denen ich die Renner z.B. auf 100 x 40, 80 x 35, 60 x 40, 50 x 40 oder auch nur 50 x 30 zunächst zusammengeführt habe und es nicht so recht klappen wollte, alle endgültig gescheitert sind.
      Ich habe den Platz dann eben zeitweise nach unten reguliert oder getrennt und am nächsten Tag einen 2. Versuch auf weniger Fläche gestartet, was meistens gut funktioniert hat.
      Umgekehrt hatte ich bisher keinen Fall, wo es auf kleinerer Fläche hakte, auf größerer aber rund oder zumindest besser lief.

      *Weil größere Beckengröße bei mir bisher tendenziell längere TG-Phase bedeutete und ich u.a. versuche, möglichst schnell den Normalzustand, was die Lebensbedingungen meiner Renner betrifft, wieder herzustellen (d. h. eingerichtetes Rennerheim mit Partner).



      PS: Herr Susu meint, ich solle mich kurzfassen und einfach eine Zahl, z.B. über 80 hinschreiben. ;)

    • @susu danke für die ausführliche Antwort! :)
      Was hältst du von meiner Spekulation, dass dann eigentlich eine VG in einem riesen Auslauf (z.b. Zimmer) die natürlichste Art der VG wäre?
      Ich finde deine Erklärung auch sehr verständlich, dass du deinen Tieren dann möglichst schnell wieder ihre alte Gehegegröße zurückgeben willst, denn ich denke auch: dann lieber mal 4 Tage auch 30x30 als, wie einige das hier auch machen, 2 Wochen oder länger auf 50x50.
      Ich finde das super wichtig, dass man insgesamt die schonenste VG Variante für seine Tiere wählt. Zumindest würde ich gerne die Variante finden, die am stressfreisten ist :)

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    • warum vier tage auf einer Transportbox grösse...wobei meine TB alle grösser sind. 30 mal 30...meine ich jetzt

      Warum tut man dies den Tieren an..keine zwei Stunden würde ich dies machen. Den Sinn verstehe ich trotz ERklärung nicht, und werde es nie verstehen.

      Und wenn ich dann hier so viele Beispiele sehe...zwei gleichgeschlechtliche haben sich verstitten..dann ist es völlig in Ordung , es nochmal zu versuchen, besonders wenn sie sich immer gut verstanden haben..nichts gegen zu sagen. Aber dann wird auf Mini raum gesetzt..dann auf Mini raum zusammengefercht..und da vertragen sie sich so toll.(scheinbar) .und sofort oder manchmal auch erst nach Tagen, vergrössert man, und dann beissen sie sich richtig..dann wird wieder auf ganz kleinen Raum gesetzt, und dies geht hin und her. es bringt gar nichts mehr, sondern nur Stress und schlimme Verletzungen.
      Wie gesagt meine Käufer nehmen es dankbar an, wenn man ihnen erklärt , dass sie zumindest ein achziger oder 1 Meter Becken haben sollten..und dass sie das Gitter dann auch rausnehmen, nicht noch irgendwo auf sechzig setzen sollen. Meine Züchterkollegin hat ein 1.40er Glasbecken und macht die VG dort..wo ist das Thema..es klappt genauso gut, bzw. man sieht es schnell, wenn sich zwei Tiere nicht mögen...
      Ich habe leider kein Platz für so ein grosses Glasbecken, sonst würde ich dies ganz genauso machen.
      Die VG in einem Raum, den die Renner sonst nicht haben zu machen ist nicht gut. Denn da sind ja viel zuviele fremde Gerüche und Stress für die Tiere. ,Das ist ja dann der neutrale Raum wie es manche machen..dass ist nichts
      Die VG wird in ihrem Lebensraum gemacht, den die Tiere auch sonst haben. Und da die Mindestmasse ja doch jetzt bei einem Meter becken sind, dann eben genau auf dieser Fläche vg. Wo ist das Problem

    • Ich möchte mich hier auch nicht für die ein oder andere Variante aussprechen, weil ich selber noch keine VG gemacht habe, ich bin nur interessiert und denke hypothetisch und das sollte in einem Forum ja meiner Meinung nach auch drin sein, hier einfach mal zu diskutieren. ;)

      daggi47 schrieb:

      Die VG in einem Raum, den die Renner sonst nicht haben zu machen ist nicht gut. Denn da sind ja viel zuviele fremde Gerüche und Stress für die Tiere. ,Das ist ja dann der neutrale Raum wie es manche machen..dass ist nichtsDie VG wird in ihrem Lebensraum gemacht, den die Tiere auch sonst haben. Und da die Mindestmasse ja doch jetzt bei einem Meter becken sind, dann eben genau auf dieser Fläche vg. Wo ist das Problem
      Mir ging es auch nicht um einen neutralen Raum, aber nur hypothetisch: Wenn das Alttier immer Auslauf hat und dies auch gut kennt, dass man das dann in diesem Bereich machen würde. Ich meine, Für den neuen Renner wäre das ja dann auch so, dass ich ihn gegenüber von dem "Feind" direkt ans Gitter setze, das könnte man ja dann auch als zusammenpferchen sehen, auch wenn es 1m Becken ist...

      Ich würde das jetzt auch nicht machen, versteh mich da nicht falsch, aber mich interessiert es einfach, wie man die Tiere eben so naturnah wie möglich vergesellschaften kann.

      Ich würde es auch in einem großen Becken machen, aber rein hypothetisch jetzt mal, wäre eine Vergesellschatung in einem großen Auslauf (wenn man sowas bieten kann) ja viel natürlicher, wenn man jetzt einfach mal die natürliche Annäherung zweier fremder Rennmäuse betrachtet...

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    • @Kasima


      Zu deiner Frage bzgl. des Auslaufs:

      Wenn das Alttier den Auslauf kennt und sich dort regelmäßig aufhält, könnte das möglicherweise dazu führen, dass es den Auslauf als sein Revier betrachet und gegen den Eindringling verteidigt.

      Ansonsten ist auch ein "Auslaufgehege" oder ein Zimmer ein begrenzter Raum ohne Fluchtmöglichkeit - es sei denn man baut verschiedene Ausgänge ein, die in abgetrennte Bereiche führen, deren Türen sich nach dem ersten Renner, der durchrennt, schließen, und läßt die Renner vorher einzeln den Auslauf erkunden.
      Letzteres könnte ich mir z.B. als interessantes Studienprojekt vorstellen, bei dem untersucht wird, wie Renner reagieren, wenn sie auf fremde Artgenossen treffen.

      Als VG-Methode würde ich persönlich es aber nicht anwenden.

      Worüber hier viel geschrieben wird, ist Stress, der vermieden werden sollte.
      Ein zweiter und meiner Meinung objektiv eher fassbarer Aspekt sind Verletzungen.
      Ich habe einem Teil meiner Renner früher Auslauf auf Flächen zwischen 2 bis 20 m² ermöglicht, schon mehrfach streitende Renner auf 1 m² oder größer getrennt und ab und an entwichene Renner wieder einfangen müssen - aufgrund dieser Erfahrungen denke nicht, dass ich die Fähigkeit dazu habe, verläßlich zu verhindern, dass sich Renner, die bei einer VG auf mehreren Quadratmetern aufeinander treffen, verletzen.

      VGs kommen in der Natur nicht vor, sondern in der Heimtierhaltung.
      Wenn wir Halter fremde Renner einander vorstellen, tun wir das mit einer bestimmten Absicht, arbeiten wir dabei auf ein Ziel hin -
      wir wollen sie miteinander vergesellschaften.

      Weil es für uns am bequemsten ist, wählen wir dabei als Partner ein gleichgeschlechtliches Tier.
      Dann erklären wir die eine oder die andere Methode der VG für artgerechter, tiergerechter, naturnäher oder zeitgemäßer oder oder - alles irgendwie postiv besetzt, alles irgendwie schwammig.

      Warum ist es nicht artgerecht, wenn ich mir bei einer VG die Erfahrung vieler Halter zu nutze mache, dass Renner bei geringem Platzangebot sich nicht jagen und nicht kämpfen?
      Irgendwie scheint das doch zum typischen Verhaltensrepertoire von Rennern zu gehören....

      Entweder es klappt auf viel Platz oder nicht, ist für mich als Nichtzüchter schlicht und einfach keine praktikable Methode, da ich auf Jungtiere von seriösen Züchtern wochen- evt. monatelang warten muss (selbst, wenn ich hier in den Nachbarstädten in ausgesuchten Zooläden kaufen möchte, gibt es dort manchmal wochenlang nicht das passende Geschlecht), spätestens zum Abgabezeitpunkt ohnehin so gut wie alle Jungtiere reserviert sind, nicht alle Züchter Jungtiere zurücknehmen oder nicht zurücknehmen, wenn Tiere von anderen Züchtern im Bestand sitzen, Rückgabemöglichkeiten bei Notfallabgaben/Unfallwürfen von privat m.E. häufig auch eher begrenzt sind, und ich es nicht vertretbar finde, ein Jungtier - und sei es nur für eine Reise von einer Stunde - aus der Familie zu nehmen, einem anderen Renner vorzustellen, festzustellen, es springt weg und es dann zurüchzugeben oder womöglich ewig einen anderen Partner/ein anderes Zuhause zu suchen, wenn ich aus Erfahrung weiß, dass wenige Stunden in einem kleinen VG-Abteil oder einer TB ausreichen und alles löst sich in Wohlgefallen auf.

      Worüber ich manchmal nachts im stillen Kämmerlein spekuliere - ist das Verfechten der "Großraummethode" als alternativlose VG-Methode evt. eine clevere Strategie von ein paar Züchtern, ihre Tiere erfolgreicher zu vermarkten, indem sie einerseits VGs an sich ziehen und andererseits eine größere Nachfrage durch mehr gescheiterte VGs schaffen ? ;)v=)
    • jetzt gehts aber echt los. fast kein Züchter, mich eingeschlossen macht für andere eine VG..sowas habe ich ganz abgeschafft, denn die Gefahr sich Keime , Parasiten ect reinzuholen ist doch viel zu gefährlich...neee, es gibt ganz ganz wenige Züchter die dies machen, ich kann es nicht, denn ich habe keinen Raum, also Quarantäneraum....dass ist echt mal eine ganz sonderbare Idee und grenzt fast an übler Nachrede Susu.-.
      Und vor allem, muss man dem Halter alles abnehmen, Nein, selber machen mit guter Beratung vorher. Denn so lernt der Halter auch viel von seinem Tier kennen, seine Verhaltensweisen etc. Wer sich für ein Tier Rennmaus entscheidet, muss sich im Vorfeld bewusst sein, irgenwann steht eine VG an. wenn er sich dies nicht zutraut, bitte einen Hamster anschaffen. Und bei Neukäufern erkläre ich dies ganz genau so.

      ..ja klar, wir Züchter die bösen...nehmen dann auch noch 100 Euro für die VG...logisch...nee so ein Unsinn, wir beraten die Käufer so, dass es ihnen vom gesunden Menschenverstand eben klar wird, das eine VG in einem sechziger Becken, wo dann beide noch auf 30 mal 30 hinterher für vier Tage sitzen schlicht und einfach Tierquälerei, nicht mehr und nicht weniger sind, sondern dass sie eben auf der gesamten Fläche die VG durchführen sollen. Da sich dies in den letzten zwei Jahren gut rumgeprochen hat, weil es so gut klappt, spricht es einfach für sich.

      Da es keinen Wert hat, werde ich hierzu nichts mehr schreiben, denn wenn sich jemand so gegen etwas stellt, und nicht bereit ist auch neue Dinge zu aktzeptieren,muss man widerum dieses aktzeptieren..., nur mir ist es wichtig, meine Käufer machen es auf die andere Methode, und da habe und werde ich auch nie Schwierigkeiten haben

      Selbstverständlich würde ich ein Jungtier zurücknehmen, wenn es keine Möglichkeit gibt, und sich beide Tiere vergesellschaften lassen... aber da dies nie der Fall war, und dies alleine bei rennmaus.de bei 250 Tieren ca in den Sechs Jahren..ist dies Thema unrelevant für mich.....dies hat nicht mit der VG Methode zu tun, sondern liegt an der Zucht von sozialen Tieren..über Jahre und Jahrzehnte. Und daher , weil ich mir da viel Mühe gebe, möchte ich nicht, dass eins von meinen Tieren auf einem Miniplatz von 30 mal 30 cm über Tage sitzt..Dieses Recht nehme ich mir, denn sonst gibts halt von mir nichts. Von demher kann ja jeder selber entscheiden. Wie schon gesagt, hatte auch da niemals irgendwelche Diskussionen mit Käufern. Alle waren immer sehr aufgeschlossen.

      Und auch schon geschrieben hier..vor vielen Jahren hatte ich auch so die Idee, Kleiner raum..super... aber durch ein sehr tragisches Erlebnis, mit Tieren, die nicht aus meiner Zucht kamen, wo ein Jungtier , dass eben im Kleinraum sass mit einem etwas älteren Tier ..in SEkunden getötet worden ist..weil es auch keine Möglichkeit zur Flucht hatte..seit dem Tag habe ich dem abgeschworen..und bekomme die Krise, wenn ich lese..vg in einem sechziger Becken... nee... nichts für mich..und zum Glück für viele andere auch nicht mehr.

      und als Nachtrag, wenn ich hier schreibe ich vg so und so...dann meine ich selbstverständlich meine eigenen Tiere....denn ich behalte auch viele Liebhabertiere, und wenn dann mal eins stirbt..selbstverständlich muss ich dann auch vg. Und wenn ich Päärchen vergesellschafte dann auch. Und es ist nicht so , dass man Männchen und WEibchen, beide natürlich über 5 Monate einfach so zusammensetzen kann, weil die vertragen sich ja eh immer. Nee, werden ganz normal vg. es geht evtl auch schon mal in 3 Tagen als in einer Woche..schon klar. Dies nochmal geschrieben, um da evtl aufkeimenden Gerüchten entgegenzusetzen....nee nee, immer schön selber vg machen..ich setze mich gerne beim Käufer mit ans Telefon und er kann mir jeden seiner Schritte aktibisch beschreiben...kein Thema...

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