Erfahrungen gesucht: Wo habt ihr als Biologen einen Job gefunden? (Ohne Promotion)

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    • Also da beim Arbeitsamt wurde ich zumindest echt behandelt wie der letzte Müll und warum ich dann überhaupt sowas studiert hätte, wenn ich doch schon weiß, dass es da keine Jobs gibt (und noch ganz andere Sachen, die zum Teil auch auf die persönliche Schiene gingen). Ich frage mich, was die glauben, wer sie sind?

      Naja, egal, ich werde schon was finden, hätte mir nur etwas mehr von diesem Gespräch erhofft, einfach auch vielleicht Unterstützung, wo ich noch suchen kann oder mal gemeinsam zu überlegen, welche bereiche noch in Frage kommen. Das, womit sie da eigentlich immer werben...

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    • Ok das ist zwar total OT und hat mit der Branche auch nix zu tun.. ABER: Lass die von den Schnepfen auf dem Amt nicht fertig machen :wink: . So ein Verhalten ist da glaub ich Einstellungskriterium (es mag sicher auch nette geben, hatte ich aber auch noch nie)

      Bei mir war das so nach der Ausbildung: Ich wollte natürlich in meiner Branche bleiben (Buchhandel), ja da gäbe es natürlich nix und da sollte ich doch besser mal noch was studieren. Ich also studiert, fertig gewesen, wieder beim Amt. Ne, also wie ich mir das denn vorstelle jetzt und warum hätte ich mir denn keinen Job gesucht?? vielleicht sollte ich lieber was anderes lernen... ja ne ist klar, macht man ja so mit 27 Jahren noch gerne eine zweite Ausbildung nach nem Studium...

      Tja auch ich musste mir so einiges anhören. Was ich sagen will: Irgendwie machst du deinen Weg schon, ich musste auch sehr oft abbiegen ;)

    • Oh, gut, dass es dir da ähnlich ging, Whatname. :2love: (Also eigentlich nicht gut, aber ich freue mich, dass ich da nicht alleine bin).

      Ich frage mich auch, in welcher Welt die da leben, also bezüglich der Empfehlungen, ist ja auch nicht so, dass ich nicht schon von Anfang an gesagt hätte, dass ich mir auch durchaus andere Bereiche vorstellen könnte.

      Aber die hatte echt scheinbar gar keine Ahnung von nichts. :lol:

      Ja, morgen sehe ich da bestimmt klarer, aber heute musste ich echt aufpassen, dass mir da nichts rausrutscht...

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    • Pfui! Das ist total ungerechtfertigt und entspricht ja nicht der Realität. Es ist eben schwieriger ohne Promotion und wenn man an einen Ort gebunden ist. Aber trotzdem ist das kein Studium was in Hartz4 endet. Du suchst ja auch eigentlich noch nicht lange. Echt Schade dass du da von deren Seite eher das Gegenteil von Unterstützung erhälst. Mal abgesehen von dem Arbeitsamt in Aachen habe ich bisher aber auch noch nie was gutes vom Amt gehört. Ich hoffe die schlagen dir nicht einen unmöglichen Job vor und streichen deine Gelder (machen manche wohl auch gerne).

      Lass dich nicht frustrieren von denen! Ich weiß das ist schwer da positiv zu bleiben, aber manchmal gehts schneller oder kriegt nen besseren Job als man zu hoffen gewagt hat und dann ist es das Warten wert gewesen. Der Bundesfreiwilligen Dienst klingt doch schon mal gut ;), Gutes tun baut einen selbst auch auf.

    • Das ist ja das Härteste an der Sache: Ich bekomme ja nichtmal Geld :S

      Und sie konnte ja so gar nicht verstehen, warum man wegen einem Partner wohin zieht, wo es nachweislich keine Jobs gibt O_o Okay...also zählt Familie schon nichts mehr? Sie meinte auch, dass sie mich zwingen können, wegzuziehen, aber ehe das passiert pfeife ich wohl eher auf die "Leistungen" der Jobvermittlung.

      Mal ganz davon ab, dass sie mein Privatleben eigentlich nichts angeht, aber gut...

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    • Ja, du bist da wahrlich nicht allein :2love:

      Ich hab gelernt: Beim Amt nur die Pflicht erledigen... helfen tut einem da eh keiner... Wenn du nicht ins Raster passt, sind sie wenig kulant.
      Und das durfte ich jetzt schon auf zwei verschiedenen Arbeitsämtern so erleben.

      Auch als ich dann meinte, dass ich mich eben selbsständig mache.. angeblich gibt es da gaaaanz tolle Unterstützung vom Amt. Pustekuchen, drei Broschüren hab ich nach ner Stunde warten gekriegt, um dann festzustellen, dass ich eh keine Unterstützung bekomme und damit hatte es sich.

    • Kopf hoch, ich hab mich nach dem Termin auch echt schlecht gefühlt, dabei waren alle wenigstens noch nett zu mir. Aber mein Studiengang ist nichtmal ernsthaft in dem Raster drin, Programme mit denen ich im Studium gearbeitet habe kann ich bei meiner Studienrichtung nicht angeben, ebenso wie die meisten Fächer, obwohl die Jobchancen damit weitaus besser wären als die Auseahlmöglichkeiten die es gab....Und da gibt's dann halt nur ein Schulterzucken und ein "Tja, das ist halt nicht im System" Aaaaarghhhh!
      Ich habe auch eine Biologin kennen gelernt der es genauso geht, die Studienrichtung gibt es einfach nicht im System, sie musste dann was anderes angeben, weil das Feld frei lassen geht ja nicht, muss ja immer schön jedes Reiterchen ausgefüllt werden :cursing:

      Aber das ist jetzt zwei Monate her und selbst suchen, auch wenn es Absagen (oder gar keine Jobs) gibt, ist weniger deprimierend!
      Ich arbeite jetzt übrigens als HiWi zwischen Mathematikern und Statistikern.... Ist unglaublich hart, aber öhm...kann mich nur weiterbringen, oder wie sagt man da so schön. Also nicht den Mut verlieren, du findest auch noch etwas, und irgendwann dann auch das was dir richtig Spaß macht :)

      Ich hatte neulich mein erstes richtig nettes Bewerbungsgespräch, das hat mir soooo viel Mut gemacht, auch wenn ich noch nicht weiß wie es ausgehen wird. Es gibt also nicht nur böse und harte Auswahlgespräche :)

    • Ihr hättet doch in unsere Ecken ziehen sollen. Hier sind beim Arbeitsamt nett!
      So was fieses. Über so ein Verhalten (insbesondere wenn dir das noch mal passieren sollte), kannst du dich übrigens beschweren (Vorgesetzter).
      Es gibt da auch sehr nette Menschen, ich hatte bisher wohl immer Glück mit meinen. Aber viele der netten werden (leider) auch "weggelobt". Eine Freundin hat mal beim Arbeitsamt gearbeitet, es hatte schon Gründe, warum sie dort nicht lange durchgehalten hat. Menschlichkeit und Herz stand nicht in der Stellenbeschreibung (jedenfalls nicht da wo sie saß).

      Ich hab bei mir im Job oft mit Leuten zu tun, die auch Bio und ähnliches studiert haben (haben wir ja auch schon drüber geschrieben), oft sind die zwar in Unternehmen in z.B. Nürnberg angestellt, wohnen aber hier in der Gegend. Reisen höchstens etwas rum um ihre Arbeit zu machen (unsere "Datenkontrolleure" zum Beispiel).

      :nerd:
    • Kasima schrieb:

      Das ist ja das Härteste an der Sache: Ich bekomme ja nichtmal Gel
      Ich hab mit dem Arbeitsamt auch keine tollen Erfahrungen gemacht. Die Kommentare waren ähnlich wie die, die du wohl bekommen hast Kasima und das obwohl ich mich Weltweit beworben habe, eine abgeschlossene Promotion habe (ok zum Beginn der Bewerbungszeit war die Verteidigung noch nicht durch, die Arbeit aber schon eingereicht und der Termin stand auch). Ich kenne sehr viele Biologen mit und ohne Promotion aus meinem Freundeskreis und Studiengang. Manche hatten einfach Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, bei anderen hat es über ein Jahr gedauert bis sie etwas gefunden haben (und nicht den Traumjob, sondern wirklich irgendwas was noch mit dem Studium zu tun hat). Und manche haben erstmal nach einem Jahr der Suche Jobs an der Kasse irgendwo angenommen (was dann wirklich nichts mehr mit dem Studium zu tun hat).
      Ich hab ähnliche Sachen zu hören bekommen, wieso ich denn etwas studiert hätte und dann noch promoviert habe, wo die Aussichten sowieso gleich Null sind. Und sowas darf man sich dann anhören, obwohl man sich rechtzeitig um alles kümmert, gute Abschlüsse hat und nichtmal Anspruch auf finanzielle Unterstützung hat (ich hatte während meiner Promotion ein Stipendium, heißt kein Anspruch auf Arbeitslosengeld hinterher).
      Ich hatte auch das Gefühl vom AA eher Steine in den Weg gelegt zu bekommen. Als ich dann meinen Arbeitsvertrag unterschrieben hab und nach Umzugsunterstützung fragte hieß es nur, dass bei mir nicht ersichtlich sei, dass ich wegen dem Job umziehen würde (macht man ja auch aus Spass mal eben 250km wegziehen), wo man niemanden kennt. Naja mich hat es einfach geärgert. Andere bekommen Geld hinterher geworfen und bei mir wollten sie nichtmal Zugfahren zu Bewerbungsgesprächen finanziell unterstützen. Wenn man dann den Job bekommt ist es einem "egal". Wenn nicht, hätte das echt teuer werden können und dann vielleicht doch mit Hartz4 enden können. Da muss ich sagen, hatte ich wirklich Glück.
      Leider hat das nicht jeder. Was ich eigentlich nur schreiben wollte: Kopf hoch, du bist nicht die Einzige die "von oben herab" behandelt wurde beim AA. Ich hab das schon von sehr vielen Naturwissenschaftlern gehört, dass die zuständigen Sachbearbeiter Sachen losgelassen haben, die einfach nur unverschämt waren.
      Kopf hoch allen frustrierten Arbeitssuchenden!
    • Es gibt Neuigkeiten bei mir :)
      Ab 1.1. habe ich eine Stelle im Saarland! Erstmal auf ein Jahr befristet, aber eigentlich suchen sie langfristig und wollen nur mal schauen wie es sich entwickelt. Das war das unglaublich positive Bewerbungsgespräch, nur haben sie 5 Wochen gebraucht um sich zu entscheiden. Montag hab ich dort angerufen, da hieß es noch sie überlegen, ich hätte zwar überzeugt, aber sie wissen nicht ob sie mich einstellen können, da ich mich ja initiativ beworben habe. Und Freitagabend haben sie dann angerufen :D Man darf also nie zu früh aufgeben, und Initiativ bewerben hat wirklich seinen Sinn.
      Mir ist ein riesiger Stein vom Herzen gefallen, denn es ist so belastend wenn man nicht weiß ob und wann man jemals was finden wird. Ich war neidisch auf JEDEN der etwas festes hat, und habe mir mehrmals gewünscht einen langweiligen aber dafür sicheren Job gelernt zu haben (Obwohl das immer meine Horrorvorstellung war).
      Und mich haben diese schrecklichen "Ja dann krieg doch erstmal ein Kind"-"Witze" so genervt! Jetzt fehlt nur noch die erste eigene Wohnung, Adé WG-Leben :D Dann kann ich auch endlich meinen tollen Rennmausschrank bauen :gerbil<3

      Wie sieht es bei dir aus Kasima? Ich drück euch allen die Daumen!

    • Freu mich so sehr für dich, Lyramaus! :2love::thumbsup: Alles Gute im neuen Job und ich hoffe, dass alles so wird, wie du es dir wünscht! :)

      Ich hab noch nichts :(;( Viele Bewerbungen geschrieben, auch wenn die Stellen fern ab von meinem Tätigkeitsfeld sind, aber noch nicht eine Einladung zum Gespräch bekommen. :(

      Langsam macht es mich wirklich traurig, vor allem, weil ich wirklich viel kann, bzw. bereit bin mich einzuarbeiten aber in Deutschland braucht man halt für alles irgendwelche Qualifikationen. :( Hat man die nicht, wird man nicht einmal eingeladen.

      Es ist wirklich frustrierend, wie du sagst, langsam komme ich auch an den Punkt, dass ich sogar hier wegziehen würde, um endlich was zu finden....

      Man sitzt nur Zuhause und kann nichts tun außer Bewerbungen schreiben und warten.

      Da ich eigentlich bis vor kurzem noch “Workaholic“ war (10 Std. täglich Labor für Masterarbeit und 8Std. wöchentlich noch Nebenjob), falle ich jetzt richtig in so ein Loch. ;(

      Naja, nicht aufgeben heißt es wohl. :whistling:

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    • Dankeschön :):2love:

      Meine Stelle ist jetzt auch eine Stunde vom Wohnort meines Freundes entfernt und eine Stunde von unserer Heimat. Es ist mir also zu weit um jeden Tag von meinem Freund aus zu Pendeln, aber ich habe die Möglichkeit mal so einen Pendeltag einzulegen. Es war aber auch von vorneherein klar, dass es absolutes Glück wäre in der Stadt meines Freundes etwas zu finden, damit wir endlich mal zusammen ziehen können.

      Bei euch ist es natürlich doof weil ihr gerade so was schönes gefunden habt, dann ist das natürlich schwerer wegzuziehen.
      Nach meiner Masterarbeit habe ich mich total gefreut erstmal langsam zu machen, noch 6 Monate eingeschrieben zu sein, mich mal meinen Hobbies zu widmen, viel Zeit draußen zu verbringen, und nur zwei Hausarbeiten zu schreiben etc.... Deswegen kam das Loch eher schleichend und wurde langsam von "freie Zeit genießen" zu "depressiv vor dem PC sitzen und Stellen suchen".
      Ich habe jetzt noch bis Ende des Jahres eine 40h Mischung aus HiWi, den ich nicht so mag, da eigentlich gar nicht mein Feld und ich bin etwas überfordert, und einem Job im Café, was unerwartet viel Spaß macht. Vielleicht findest du ja auch so etwas, da wird man wenigstens gebraucht und es bringt Struktur in den Tag, auch wenn der geistige Anspruch, oder eben der Spaß, etwas fehlt. Und man denkt nicht so viel über die Perspektiven nach. Im Café sind wir übrigens fast alle in derselben Position...nach oder zwischen dem Studium und noch keine richtige Perspektive, das gibt dann irgendwie auch Halt.

      Und mit den Bewerbungsgesprächen mach dir nicht so einen Kopf. Ich habe auch viele Absagen bekommen, und abgesehen von den drei PhD-Stellen war das mein erstes und einziges Bewerbungsgespräch in einem Betrieb :) Da muss also nur einer auf die Idee kommen dich persönlich kennen zu lernen, dann kann es schon klappen :) Ich bin jetzt übrigens die Einzige mit einer derartigen Ausbildung dort, also auch etwas fachfremd, aber sie fanden es interessant ihr Angebot auf meinen Bereich auszuweiten. Irgendwann wirst du bestimmt so etwas in Aurich finden :2love:

    • Genau lass nicht den Kopf hängen Kasi! :love: Ich hab nach meiner Ausbildung 60 Bewerbungen geschrieben und bin bei der 61. genommen worden, das hat auch nen halbes Jahr gedauert wo ich total niedergeschlagen war (und mir im Nachhinein denke: hättest du es mal nicht so schwer genommen und die Zeit für dich genutzt als du sie noch hattest :wacko: ) Das wird schon !

      Glückwunsch Lyra!

    • Hallo Fragensteller,

      Oh ja, ich könnte vielleicht noch kurz was dazu schreiben. Ein Jahr und 200 Bewerbungen später bin ich jetzt untergekommen.

      Zwischenzeitlich hatte ich mich vom Arbeitsamt abgemeldet, die wollten mich in eine LAV Maßnahme stecken, damit ich lerne, wie man “richtig“ Jobs sucht und Bewerbungen schreibt. 8|

      Am Ende arbeite ich jetzt 500km von meinem Mann entfernt und promoviere doch, da wirklich nichts Anderes zu bekommen war. ||:/ Wie es in 3 Jahren dann weitergeht, wer weiß....

      Also wenn du wegen der Jobchancen-Frage in der Biologie hier gelandet bist, kann ich dir nur raten: studiere es nicht, wenn du noch wechseln kannst. Mach lieber sowas wie Agrarwissenschaften, da sind die Jobchancen besser, das ist eine aufstrebende Branche!

      Ich hoffe, ich konnte deine Frage beantworten! :)

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    • Hallo zusammen,

      ich habe auch Biologie studiert und anschließend promoviert. Für mich war danach klar, dass ich nicht in der akademischen Forschung bleiben möchte und habe mich deswegen nach Jobs in der pharmazeutischen Industrie umgeschaut und ich muss sagen, dass es da eine ganze Reihe an Jobs für Biologen und Biowissenschaftler im allgemeinen gibt. Die analytischen Fähigkeiten und strukturierte Vorangehensweise, die man während des Studiums und der Promotion erlernt, sind sehr gefragt in der Pharmaindustrie. Inhaltlich passt das zwar nicht immer, aber ich habe festgestellt, dass die Aufgaben in der Pharmaindustrie auch sehr spannend sind und Spaß machen.
      Im Anschluss an meine Doktorarbeit habe ich ein berufsbegleitendes Studium bei der DGRA ( Deutsche Gesellschaft für Regulatory Affairs) absolviert . Parallel dazu habe ich meinen ersten Job in der Arzneimittelzulassung / Regulatory Affairs Abteilung eines Generikaunternehmens begonnen. Das Studium war für mich genau das richtige, auch wenn es Geld gekostet hat. Meinen ersten Job habe ich allerdings einfach über Bewerbungen auf Stellen in der Arzneimittelzulassung bekommen. Es werden immer wieder mal Junior Stellen ausgeschrieben, die sich für Biologen mit und ohne Promotion eignen. Es finden sich sowieso sehr viele Biologen in der Arzneimittelzulassung, weniger Pharmazeuten als ich dachte.
      Stellen in Regualtory Affairs (Arzneimittelzulassung) findet man bei Stepstone und den anderen großen Jobbörsen.
      Alternativ kann man auch immer sehr gut Initiativbewerbungen machen. Einfach das Unternehmen raussuchen, für das man sich interessiert. Auf den Karriereseiten gibt es dann meistens Infos, ob Initiativbewerbungen ewünscht sind.


      Aus meiner Sicht sind die Jobaussichten für Biologen und Naturwissenschaftlern in der Arzneimittelzulassung recht gut und ich habe den Weg dorthin nicht bereut.

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