Rennmaus Schlaganfall?

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    • Rennmaus Schlaganfall?

      1. Hallo, ich habe zwei 3 jährige Rennmaus Männchen. Der eine ist topfit. Der andere macht mir jedoch Sorgen. Vor zwei Wochen konnte er auf einmal nicht mehr richtig laufen und hat sich komisch im Kreis bewegt. Er war dann total erschöpft hatte die Augen fast immer zu und war ganz aufgeplustert. Ungefähr eins zwei Tage danach war er wieder fit. Jetzt ist das ganze nochmal passiert?!?! Nun ist aber scheinbar wieder alles ok... ich weiß nicht was mit ihm los ist. Ich dachte heute wirklich das er stirbt :( Kann es sich um einen Schlaganfall handeln? Aber zweimal nacheinander und dann gehts ihm wieder deutlich besser... kann das überhaupt sein? Hat jemand eine idee was mit ihm sein könnte, kann mir jemand weiter helfen? Werde Montag auf jeden Dalk zum TA. Vielen Dank im voraus :)
    • Ob es ein Schlaganfall ist, weiß ich nicht.. hört sich irgendwie danach an, aber das können dir andere hier besser sagen.

      Was ich Dir sagen kann... du MUSST heute noch zum TA. Es gibt Notdienste.
      Ich verstehe nicht, dass Du so lange wartest, wenn das schon mal war.
      Renner zeigen Krankheiten etc. erst sehr spät um die Gruppe nicht zu gefährden bzw um nicht verstoßen zu werden.
      Bitte bitte, deiner Maus zu Liebe.. pack sie mit Partner in die Transportbox und fahr zum Notdienst.

      Eventuell erlebt sie Montag gar nicht mehr, wenn Du jetzt nicht handelst!

    • Da gebe ich TrollMama recht. Ab zum TA.

      Ws mch wurndert ist, dass es nur so kurzzeitig auftritt, da würde ich gegen schlaganfall plädieren, die schäden sollten dann nicht plötzlich verschwinden.
      Bei mir war es eine mittelohrentzündung, aber auch die verschwindet nicht einfach so.
      Die 3, möglichkeit ist e. cuniculi welches im hirn sitzt und zur erkrankung bei geschwächtem immunsystem führen kann, aber auch hier wieder problematisch weil es nicht plötzlich wieder geht.

      Evtl löst ein hirntumr, der zeitweise auf einen nerv drückt so etwas aus, aber ermutlich würde auch der nicht plötzlich aufhören.

      Wenn er so orientierungslos ist schau dass du ihn zufütterst mit brei, meine kleine konnte nicht mehr selbstständig fressen oder trinken und dann dehydrieren sie trotz effektivem wasserhaushalt sehr schnell.

      Egal was es ist zum TA und mal schauen lassen. Wnn der unsicher ist: Baytril, etwas gegen e.cunicui (panacur) auf jeden fall vitamin B und benebac dazu und schauen ob es besser wird.

    • warum bist Du dann vor zwei Wochen nicht gleich zum TA gegangen, frage ich mich schon. ???? denn zwei tage war er ja doch sehr unfit.
      Natürlich bei Tieren über drei, die sind alt und da kann immer was sein. Auch Schlaganfälle kommen oft kurz hintereinander, und da ist es ähnlich beim Tier wie beim Mensch..je schneller behandelt wird, desto besser die Chancen, dass nichts nachkommt.
      In dem falle spritzen die TA oft Vitamin B Complex, was schon mal gut hilft, oder auch Cortison.
      ..und auch dass gibt es beim Menschen..dass die einen leichten Schlaganfall haben, das aber gar nicht merken, besonders bei Älteren Menschen über 75, 80 Jahre..also jetzt vergleichbar mit dem Alter der Maus gerechnet. Nur, der zweite Anfall steigert sich in der Heftigkeit..und der dritte , vierte kann dann das Ende bedeuten..was man aber verhindern hätte können, wenn man rechtzeitig beim TA .gewesen wäre.
      Das das Tiere evt nicht mehr ewig lebt ist klar. es hat eben das Alter. Aber man muss es ja nicht leiden lassen und kann das wenigstens versuchen

    • warum reagiert man immer ungehalten, wenn man mit etwas konfrontiert wird. Du schriebst, zwei Tage ging es dem Tier schlecht, und dann ist es eigentlich klar, dass man nach einem Tag , wenn es einem Tier schlecht geht zum TA geht, egal ob man an Schlaganfall oder was anderem denkt. Es kann was ganz anderes sein, aber das Thema ist lediglich dass...meinem Tier gehts über einen Tag schlecht...d.h. ich gehe dann spätestens am anderen morgen, wenn es nicht besser ist zum TA.

    • nein, aber doch nicht immer gleich angegriffen fühlen..warum denn. Es lesen ja viele , auch Anfänger mit. Und da ist es wichtig, rüberzubringen, dass man eben doch schneller zum TA geht, wenn es einem Tier..egal welchen einen Tag nicht gut geht.
      Denn aus Erfahrung weiss ich ja, dass sehr viele Kleinnagerhalter zu lange warten..aber gerade Nager , denen sieht man es lange nicht an, dass etwas nicht stimmt und wenn man dann was sieht, ist es ernst.

      Ob geholfen werden kann ist oder kommt sehr auf den TA an..wissen wir ja hier zur Genüge..auf alle fälle, auch wenn es jetzt etwas besser sein sollte, morgen dann schon gehen. und die Anzeichen schildern. Die Vitaminspritze wäre auf keinen Fall ein Fehler, und dient auch allgemein zum Aufbau. Natürlich bei schlimmen Dingen wie Tumor, kann auch der beste TA nicht mehr helfen, aber dann muss man sagen, solange die Maus noch munter ist. lassen aber kommen diese Anfälle, oder wie immer man das nennen will., öfters hintereinander, dann eben nicht leiden lassen.

    • Klar, ein Mensch ist nur ein Mensch, aber man hat die Verantwortung für ein Lebewesen.. und da geht man einfach mal zum TA, wenn was nicht okay ist, und man das echt deutlich sieht. Da gibt es leider keine Ausreden - das muss man sich schon vorher überlegen ^^

    • Also ich glaube ich kümmere mich sehr gut um meine Tiere :thumbup: war heute beim Tierarzt und habe mulitvitamin Tropfen , sowie homöopathische Tropfen (crataegus logoplex und tarantula logoplex) bekommen. Ich soll ihm das nun iwo drauf träufeln... was eignet sich denn da am besten, da die beiden keine Obst und Gemüse gewöhnt sind... nicht das er dann noch Durchfall bekommt X/ Er ist auch ziemlich mager... kann man ihm noch zusätzlich was zum zunehmen geben? will jetzt auch keine Experimente machen ... nicht das er iwas nicht verträgt! hat jemand noch ein paar Ratschläge für mich?

    • Wurde alles untersucht? Ohren, Zähne, Atmung?

      Hast du auch eine mehrtägige Sammelkotprobe mal abgegeben? Sicher ist sicher, denn das was du bekommen hast (sorry), ist nur homöopatisches Zeug und wenn er wirklich Bakterien hat, sei es nun im Mittelohr oder was lil-chaos schon oben angemerkt hat, dann hilft das nichts...

      seit 11/2016 ohne Mausis
      Knicki, Fetti und Normi für immer in meinem :heart::gerbil:gerbil:gerbil

    • Hmm, ich habs noch nie bei Mäusen gesehen, aber könnten das nicht auch epileptische Anfälle sein? Aber warum dann erst in den Alter... Macht wohl doch nicht so viel Sinn, oder?

      Was frisst er denn gerne? Damit dann einfach probieren. Hilft ja nichts. Riechen die Tropfen denn? Oft wird das ja abgelehnt. Dann kannst du versuchen sie auf ein Basilikumblatt zu geben, da Basilikum selbst ja auch stark riecht.

    • sage dem TA doch , er soll Convenia spritzen. Das ist ein Langzeit AB und hilft gut. Du must nichts eingeben, wenn Dir das schwer fällt.
      Das plfanzl. Mittel kann man aber paralell geben., kein Problem
      Wenn eine Rennmaus sehr abnimmt, muss man schon daran denken, dass innerlich ein -Tumor ist. und wie ich schrieb, solange laufen lassen wie er munter ist.
      Diese AB spritze verhindert ausserdem , dass sich noch eine Lungendzündung draufsetzt, was leicht passieren kann.

    • Okay vielen Dank, ich werde nochmal mit meiner Tierärztin sprechen. Ich möchte ihm dies pflanzliche Zeug trotzdem geben. Also auf einer Möhre klappt es gar nicht, die futtert er an und lässt sie dann für die andere Maus liegen... ich habe ihm das auch schon direkt in den mund gegeben, nur das findet er natürlich ziemlich kacke und wehrt sich auch ... gibt es evt irgendetwas wo man das rein mischen kann was er gerne aus der spitze frisst ... zb einen brei den man auch jeden tag füttern kann? Habe gesehen das es bei rodipet kräuterbrei gibt... hat jemand Erfahrung damit? Oder hat noch einen andreren Tipp für mich?

    • Ich probiere es auch immer zusätzlich mit Homöopathie. Ich habe den Tipp bekommen mit der Fingerspitze ein Tröpfchen aufs Näschen zu tippen, das wischen sie weg und nehmen es mit der Pfote auf. Das geht bei meinen Mäusen gut, da sie sehr zutraulich sind. Auf Löwenzahn geht es auch sehr gut, sie brauchen ja nur ein Tröpfchen und unter- bzw. Überdosierung dabei ist bei Homöopathie ja ausgeschlossen.

      Warum sind deine denn kein Gemüse gewohnt? Sie sind ja immerhin schon 3 Jahre, also fehlt es ihnen nicht, aber ich denke es kann das Immunsystem unterstützen, vllt besser als Multivitamintropfen. Natürlich nur bei langsamer Gewöhnung. Und meine lieben ihr Gemüse, auch wenn SBKs immer Vorrang haben :D

    • Ich habe von lidl apfelmus mitbirne in so kleinen portionen für kleinkinder, das ist nicht gezuckert und meine lässt sich damit wunderbar päppeln, dazu muss sie garnicht auf die Hand das schlabbert sie von ganz alleine =)
      klar ist das nicht die gesündeste variante, aber zb mit möhrenbrei kriege ich sie nicht hinterm ofen vor.