Tränende Augen

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    • Tränende Augen

      Hallo Zusammen,

      ich habe ein Anliegen, da ich im Moment nicht mehr weiter weiß.

      Meine Hamster-Dame wird Ende August stolze 3 Jahre alt.
      Bisher hatte ich noch keine Probleme mit ihr und musste auch nie zum Tierarzt.
      Vor ein paar Wochen bemerkte ich dann, dass beide Augen tränen. Zu Beginn waren sie noch etwas gerötet, diese Rötung ist nun aber weg.
      Zwischenzeitlich hat sie Augentropfen, -salbe und sogar antibiotikum bekommen, leider hat bisher nichts geholfen.
      Vor zwei Wochen war ich dann noch in einer Tierklinik, die eine Biopsie der Augenflüssigkeit (Test auf Bakterien) gemacht hat, der ebenfalls negativ war.
      Außerdem wurden die Backentaschen überprüft, welche auch in Ordnung sind.
      Die Tierärztin meinte, dass sie auf irgendetwas allergisch reagieren könnte, bloß auf was? Gibt es das bei Hamstern?

      Ich verwende für Sie Hanfstreu und habe eine kleine Ecke mit Kleintiertorf. Außerdem verwende ich Chinchillasand.
      Kann es sein, dass ihr das Torf nicht gut tut? Wobei ich diesen schon vor ca. einem Jahr hinzugefügt habe.

      Ich weiß nun wirklich nicht was ich weiter machen soll :(
      Ich frage mich natürlich auch, ob sie Schmerzen hat oder nicht!?!
      Sonst hat sie keinerlei Einschränkungen, sie frisst und bewegt sich normal, so wie immer.

      Hat vielleicht jemand eine Idee, was meine kleine Süße haben könnte? Hat jemand sowas schonmal gesehen oder gehört?
      Dann freue mich eure Antwort, denn ich würde ihr wirklich sehr gerne helfen!!!

      Vielen Dank!!!!

    • Einzige Option eine Allergie auszuschließen wäre den Hamster nur auf Küchenpapier und unparfümiertes Toilettenpapier zu setzen, kein Sand, kein Torf und dann zu schauen ob sich das Tränen bessert. Hast du was am Futter geändert? Neue Einrichtung? Hast du einen Wassernapf oder eine Nippeltränke (Nickelallergie)?

    • Okay, ja das ist eine gute Idee, vielen Dank schonmal dafür!
      Aber wie lange sollte ich das dann machen? Sollten dann wahrscheinlich schon einige Tage sein, oder?
      Darf ein Häuschen als Rückzugsort mit rein?

      Am Futter oder an der Einrichtung habe ich nichts verändert. Wassernapf ist aus Ton, Nippeltränke habe ich keine.

      Was ich vorhin noch vergessen habe.
      Da sie wohl etwas Milben hat, habe ich noch Inuzid Spray zur Behandlung verschrieben bekommen.
      Könnte es hier vielleicht einen Zusammenhang geben?

    • Ich hab der Tierärztin gesagt, dass sie sich öfters kratzt.
      Daraufhin hat sie übers Fell gestrichen und gemeint, dass die Haut etwas gerötet sei und sie Milbem hat.
      Aber laut ihrer Aussage nicht so stark. Das Spray soll ich ihr alle drei Tage übers Fell streichen.
      Welche Art von Milben weiß ich leider nicht, dazu hat sie nichts gesagt.
      Müsste ich morgen mal bei der Tierklinik anrufen.

    • Dann lass das bitte noch mal abklären - es gibt Grabmilben, die kann man nur durch ein Hautgeschabsel feststellen, andere, blutsaugende Milben sieht man eigentlich nur auf dem Tier abends oder nachts wenn sie saugen oder wenn man das Nest über einem weißen Tuch betrachtet.

      Der Spray ist wenn auch pflanzlich ein Gift und kann natürlich so was auslösen, ich kenne eine Behandlung außerdem eher mit einem Spot On das 3mal im Abstand von 10-14 Tage in den Nacken getropft wird. Zusätzlich muss man aber auch die Behausung und Umgebung gründlich reinigen.

      Daher ist es wirklich wichtig zu wissen was das Tier genau hat da die Augen eventuell auch davon bzw. der Behandlung kommen können.