baumwoll-Streu

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    • Mottenproduzent schrieb:

      da ich den Verdacht hege, dass die Motten von dem Wiesen-Streu ( obwohl vorher 48 Std. geforstet ) kommen
      Weder bei Motten, sonstigen Futterschädlingen oder Endo-/Exoparasiten hilft einfrieren. Sehr viele dieser Tierchen haben eine Art "Frostschutz". Dies bedeutet, dass sie in eine Winterstarre fallen und nach dem Auftauen munter weiter machen. Selbst wenn die geschlüpften Tiere die Kälte nicht überleben sollten, tun es die Eier allemal. Deshalb ist die einzig zuverlässige Methode zur Schädlingbeseitigung Hitze. Diese muss konstant über ca. 1 Stunde gehalte werden, weshalb ausbacken bei 100°C im Ofen für eine Stunde eine zuverlässige Methode ist. Dies kommt allerdings nur für Einrichtungsgegenstände in Betracht, das Futter, Streu und Co. entweder a) anfangen würden zu brennen oder b) alle Nährstoffe darin zerstört werden. Zudem birgt das Einfrieren das Risiko, dass Futter und Streu etc. nach dem Auftauen durch das Kondenswasser anfangen zu schimmeln.

      Wie leben denn Eichhörnchen bzw. zu welchem Zweck benötigst du bei diesem die Streu? Um den Gehegeboden abzudecken? Oder verwendet das Hörnchen die Streu noch zu etwas anderem?

      Die gänigen Streuarten sind
      - Baumwollstreu (staubt wenig, aber recht teuer)
      - Hanfstreu (staubt wenig)
      - Flachsstreu (sehr fein, fast staubfrei)
      - Papierstreu/ Papierflockenstreu (staubfrei)
      - zerkleinertes Stroh (je nachdem ob das bei Hörnchen in Frage kommt)