Vergesellschaftung Alt- mit Jungmaus zieht sich in die Länge... wird das noch?

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    • ...war zu spät dran zum Editieren...


      Zum eigentlichen Thema:
      es ist augenscheinlich leider, leider keine harmonische Gruppe. Du hast die Jungtier-VG grundsätzlich angesprochen... ja, das ist generell nicht so ein Thema wie bei Dir, weil Dir der Gesundheitszustand der Nasen "dazwischen" gekommen ist.
      Aber ich bin nicht überzeugt, daß es allein wegen der Gesundheit aktuell so ist. Wie auch schon andere geschrieben haben.

      Geh am Wochenende nochmal in Dich, weil ewig klein setzen und hin und her und die Ungewissheit, daß doch mal was Gröberes sein könnte, wenn Du nach Hause kommst... das ist auch auf Dauer für Dich stressig... und ist es wahrscheinlich ohnehin jetzt schon.

      Sprich doch einfach mal unverbindlich mit der Züchterin. Und den Kleinen zu behalten und ein 2. Becken aufzustellen. Ginge das bei Dir?

    • Orio schrieb:

      Oh man, da hast du ja wirklich alles probiert. Die einzige Idee die ich noch hätte, eine darmkur mit Bene bac. Macht man normalerweise nach Antibiotika. Ich arbeite in einer natutheilpraxis und weiß daher das vieles über den darm läuft. Ist nicht teuer und kanneinfach auf Leckerlis gegeben werden.
      Die bd halt gut beobachten, aber das machst du ja eh.
      Fühl dich mal gedrückt.
      LG Orio

      Danke :) Ich glaube, das habe ich sogar noch da (habe dank der Kaninchen eine volle Tierapotheke), auch wenn ich von der Wirkung nicht so überzeugt bin ...


      An Gladiatorplus hatte ich auch schon gedacht, das hatte ich auch mal für die Kaninchen und anfangs schien es auch zu helfen, irgendwann aber nicht mehr. Ob das jetzt Einbildung war, keine Ahnung. Manche schwören halt drauf, andere halten es für völlig überteuerten Apfelsaft...

      Der Züchterin habe ich jetzt gemailt.

      Nein, ein zweites Becken kommt prinzipiell nicht infrage, dann habe ich dasselbe Theater nachher zweimal, stelle wieder neue Becken auf und es nimmt kein Ende. Den ehemaligen Partner hatte ich ja auch schon zurückgegeben, weil ich keine zweite Gruppe möchte. Die PS hatte übrigens schon vor Wochen die Idee, die beiden Großen nochmal zu tauschen, allerdings war laut Züchterin der Kleine für einen Partnerwechsel zu jung und schlimmstenfalls wären drei Einzelmäuse mit geschädigtem Sozialverhalten die Folge gewesen. Inzwischen sitzt der andere Große weiter weg in einer anderen PS, ebenfalls nach gescheiterter VG. Echt frustrierend!


      Sorry, dass ich so lange zum Antworten brauche, das hat nichts mit Desinteresse zu tun... ich hab nur in drei Wochen die Prüfung zum 2. Staatsexamen und den Kopf voll anderem Zeug, das gerade einfach Vorrang hat.
    • Änns schrieb:

      findet das in der Form überhaupt nicht bedenklich und sieht darin ganz normales Verhalten einer jungen Maus, solange die beiden sich das Nest teilen und gegenseitig putzen (was sie tun).

      wenn ich es auch nur so entspannt und gelassen sehen würde, wäre mir weitaus wohler ;( denn ich finde das Verhalten des Jungspundes nicht so easy und bin nach wie vor der Meinung, da bauscht sich was auf, was nicht gut enden kann.

      Aber ich irre mich wirklich sehr gerne zum Wohle der kleinen Nasen und drücke ganz fest die Daumen und hoffe die Züchterin hat recht.

      lg schnupperlie
      Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.
    • Man muss da wahrscheinlich auch berücksichtigen, dass der Kleine eine Züchternase ist, bestens sozialisiert. Er weiß genau, was er sich erlauben kann und was nicht, und welche Knöpfe er drücken muss, um die Situation wieder zu beruhigen. Ich glaube eigentlich nicht, dass er es darauf anlegen würde, sich mit dem Großen zu beißen und eine Verletzung zu riskieren (was das angeht, bin ich eigentlich entspannt).

      Vorhin saßen sie aufgeplustert nebeneinander und haben gefuttert. Ich habe jetzt den Platz mit einem anderen Trennbrett ein paar Zentimeter vergrößert und schaue mal, wie es klappt.

    • Dein Bauchgefühl sagt Dir doch was Sache ist. oder...das ist nichts mit den Beiden, ..wenn ich das so lese. denn das geht seit sechs Wochen so ist das richtig, und der Kleine ist nun ca 15 Wochen ?(

      . und nein, das ist alles nicht normal, Dass gesundheitliche Probleme dazu kommen oder kamen zeigt , dass die Abwehrkräfte eben unten sind, dass ganz klar vom Stress kommt.
      Für mich liest es sich ganz klar so...das Alttier..ein ganz braver, nebenbei toleriert viel. weil er erstens eben gutmütig ist bis dort hinaus, und weil das andere Tier eben noch jung ist. in dem Sinne, wenn auch Geschlechtsreif.

      Lasse das auf jeden Fall mit dem Verkleinern, Du setzt die Tiere permanent unter Stress. Sie kommen nicht zur Ruhe, und wenn sie sich nicht vertragen, bzw. das nicht harmonisch wirkt. breche es ab, denn es wird garantiert irgendwann knallen. das gebe ich Dir mal so schriftlich wenn Du willst. Es bringt gar nichts, sie immer wieder kleiner zu setzen. und sehr schade, dass Dich da die Züchterin wohl auch nicht auskennt und Dich berät. und das ganze wohl auch noch normal findet...neeeee ist es nicht.

      Natürlich sind Tiere aus einer Zucht in der Regel gut sozialisiert, besonders wenn der Papa mit dabei war. Aber in jedem Wurf gibt es ein Alpha jung Tier..und vielleicht war das gerade er.

      Evtl merkt eben das Jungtier auch die körp. Schwäche und fühlt sich daher überlegen. Gut, das mit dem Bruch war blöder Zufall, aber Augenentzündungen, die sich wiederholen sind eben chronisch und haben was mit der Abwehr auch allgemein zu tun.
      So kannst es nicht lassen, Endweder Du lässt die beiden jetzt mal eine Woche in ihrer normalen Grösse setzen..schaust, ob da ein Streit eskaliert..da muss man durch..und da kann man hoffen, du erkennst es rechtzeitig...oder die beiden sind jetzt friedlich und gut ist.
      Wenn nicht, zurückgeben wenn das noch geht, fertig. Was soll das ewige Hin und her. Bei jedem Kurzurlaub wirst Du in Ängsten sein, haben die beiden sich jetzt verbissen, bei jedem Wochenende wo Du mal nicht zuhause bist. wirst du in Sorge sein...dann lieber mal wie es so schön heisst, ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. ...das alles geht zu lange hier.

    • Ich verkleinere doch aber gar nicht ?( Ich habe und hatte sie immer auf 115 oder 120x40 (habe nicht genau gemessen), das ganze Aqua hat halt 160cm Länge und das Vergrößern um 20 oder 30cm in einem Sprung hat eben nicht sofort geklappt. Ich habe dann wieder die Trennwand auf 120 gesetzt, mehr nicht. Auf weniger Platz hatte ich sie nie, außer in der Transportbox beim TA.

      Jetzt habe ich mal nur um 5cm weiter vergrößert und das geht gut.

      Die Augenprobleme hatte der Große auch schon vorher, daran laborieren wir seit sicherlich einem Dreivierteljahr herum. Momentan ist es mit seinen Augen sogar besser als vor der VG mit dem Kleinen.

      Das Alttier schätze ich im Allgemeinen absolut nicht als brav oder tolerant ein, so schlecht sozialisiert wie er ist und wie es mit dem vorherigen Partner ohne erkennbaren Auslöser gekracht hat. Eben deshalb bin ich ja froh, die beiden überhaupt so weit zusammenbekommen zu haben.

    • Liebe Änns,
      ich glaube ,es ist immer sehr schwer von aussen eine Situation beurteilen zu können und jeder hier hat seine individuellen Erfahrungen.
      Letztendlich musst du die Entscheidung treffen und nach allem was ich von dir gelesen habe machst du dir viele Gedanken und kümmerst dich prima um deine Tiere.
      Daher bin ich zuversichtlich,das sich eine gute Lösung findet.
      Wenn die bd jetzt zur Ruhe kommen und du langsam vergrösserst ist das doch ok.
      Eine Garantie auf lebenslang Friede ,Freude Eierkuchen gibts ja eh nicht.
      Meine 2 musste ich nach 3 Monaten wieder trennen.Aber auch da findet sich wieder eine Lösung.
      Ich wünsche dir ,das zum Wochenende etwas Ruhe einkehrt und du ein bisschen entspannen kannst.
      Lg Orio :wink:

    • doch ,d a steht doch, dass Du immer wieder verkleinerst. also im Becken hantierst. Dass sie nicht auf sechzig cm sitzen ist schon klar. aber jede Veränderung bringt sie doch immer wieder aus der Ruhe, und doch man kann schon von aussen was beurteilen, wenn man liest, Tiere sind nicht über Wochen harmonisch...ausser der Schreiber übertreibt hier masslos..dann kann man es nicht beurteilen. Und ich habe durchaus auch verstanden..bin ja nicht blöd, dass er früher schon was mit dem Auge hatte,...daher schrieb ich ja chron. Augenentzündung..die aber unter Stress immer wieder schlimmer wird..auch dies hattest du geschrieben. Wenn die beiden dann wie in Deinem Letzten Satz doch so nett zusammen sind...ja bitte wo ist denn dass Problem Verstehe ich nicht. denn dann können wir auch nicht helfen oder beraten. So am Anfang des Beitrags liest sich alles sehr negativ, und wenn ich das jetzt anschreibe, und sage Du solltst sie trennen, dann sind sie doch ganz tolle...also dann ist doch gut, lasse sie zusammen, aber greife nicht immer im Becken ein. denn wenn sie sich vertragen , vertragen sie sich auch auf zwei Meter.
      manchmal ist es schon schwer, hier Berichte nachzuvollziehen. und man weiss auch nicht wirklich was Sache ist.

    • daggi47 schrieb:

      doch ,d a steht doch, dass Du immer wieder verkleinerst.
      Also ich habe nur gelesen, daß sie einmal wieder die Vergrößerung rückgängig gemacht hat, nichts von "immer wieder verkleinern"

      Und daß sie langsam vergrößert, wenn das Gehege ca 40cm mehr Länge bietet, als die Mäuse aktuell haben, ist doch sinnvoll. Wenn es auf einen Schritt nicht klappte, jetzt es aber gut aussieht, sind kleine Schritte als Versuch meiner Meinung nach auch richtig. Finde ich auf jeden Fall auch besser, als gleich aufzugeben.
    • Danke Orio, für deine lieben Worte :2love:

      Sasy schrieb:

      daggi47 schrieb:

      doch ,d a steht doch, dass Du immer wieder verkleinerst.
      Also ich habe nur gelesen, daß sie einmal wieder die Vergrößerung rückgängig gemacht hat, nichts von "immer wieder verkleinern"

      Und daß sie langsam vergrößert, wenn das Gehege ca 40cm mehr Länge bietet, als die Mäuse aktuell haben, ist doch sinnvoll. Wenn es auf einen Schritt nicht klappte, jetzt es aber gut aussieht, sind kleine Schritte als Versuch meiner Meinung nach auch richtig. Finde ich auf jeden Fall auch besser, als gleich aufzugeben.

      Ja, genau, mehr habe ich nicht ins Becken eingegriffen. Bzw. habe ich insgesamt die Vergrößerung zweimal rückgängig gemacht (weil beim ersten Mal Flegelphase und gerade erst verheilter Bruch problematisch waren und ich dachte, vielleicht klappt es nächstes Mal). Dazwischen lagen aber mehr als drei Wochen, also mit immer wieder hin und her und nicht mal eine Woche auf normaler Größe lassen hat das für mich jetzt nichts zu tun.

      Mag sein, dass es sich hier mal so, mal so liest. Das liegt aber daran, dass ich unentschieden bin und die Situation nicht eindeutig finde, deshalb frage ich ja auch hier. Wenn die Situation eindeutig wäre, bräuchte ich keinen Rat dazu.

      Von meinen früheren Mäusen kannte ich nur totale Harmonie, von dem Großen mit seinem letzten Partner nur totale Harmonie oder totalen Krieg, es gab nichts dazwischen. So, wie es jetzt ist, ist es für mich neu. Ich würde vom Gefühl her durchaus sagen, dass sie sich mögen und gut miteinander auskommen, aber dabei testet der Kleine eben trotzdem immer wieder seine Grenzen aus, wobei das nie eskaliert und in echte Aggression umschlägt (weshalb ich tatsächlich gar kein Problem damit habe, sie alleine zu lassen, denn ich habe schon den Eindruck, dass ich mich darauf verlassen kann, dass sie sich nicht plötzlich beißen). Wenn die Züchterin das von ihren Tieren so kennt und nicht die Erfahrung gemacht hat, dass das zwangsläufig böse endet, ist das in meinen Augen durchaus auch ein wertvoller Hinweis, und den einfach als "ok, dann ist halt die Züchterin auch inkompetent" abzutun, finde ich weder fair noch hilfreich. Schließlich habe ich sie nicht ausgesucht, weil Ebay gesagt hat, dass sie zufällig Jungtiere hat, sondern weil sie in der Clanliste steht.

      Ich werde die beiden nun weiterhin zusammenlassen, kleinschrittig vergrößern und schauen, wie es sich entwickelt, wenn der Kleine älter und der Große alt wird. Die Gefahr, dass es nicht auf Dauer oder noch schlechter klappt, habe ich bei einer erneuten VG mit einem anderen Tier ja auch wieder, und eine weitere VG bedeutet auch nur wieder noch mehr Stress und vielleicht wieder Eiter im TNK. Sollte es langfristig nicht klappen, kann ich den Kleinen auch noch später zurückgeben, im Laufe seines Lebens.
    • Mir wurde mal gesagt, vergrößere so, dass sie es nicht wirklich merken. Bedeutet für mich: in kleinen Schritten, da direkt 20cm ja auch dazu führen, dass plötzlich entweder deutlich weniger Streuhöhe da ist oder man viel frisches Streu dazugeben muss, was mich persönlich innerlich grummeln lässt. War das vllt irgendwie auch das Problem? Zu viel frisches Streu auf einen Satz? Könnte mir vorstellen, dass es für Unruhe sorgt, wenn 20cm plötzlich nicht nach Gruppe riechen.

    • Wenn es eine meiner Gruppen wäre, dann würde ich die beiden Nasen so belassen wie es derzeit ist und nur beobachten.

      Warum: Für mich kommen bei @Änns derzeit zu viele ungünstige Faktoren zusammen.

      Sie hat in absehbarer Zeit das zweite Staatsexamen, was zwangsläufig mit Stress verbunden ist (überträgt sich dieser Stress evtl. auf die Näschen?)
      Sie hatte bislang offenbar nur harmonische Gruppen und diese "Kampfgruppe" entspricht nicht ihren Vorstellungen und Wünschen. Da es aber nicht nur Harmoniegruppen gibt, eher Zweckgemeinschaften die es miteinander können und andere die es weniger miteinander können, gilt es zu akzeptieren, diese Gruppe ist keine Harmoniegruppe, aber was nicht ist kann ja noch werden (hoff).

      Wenn @Änns ihr Staatsexamen geschrieben hat und sich wieder verstärkt der "Problemgruppe" zuwenden kann, dann würde ich es darauf ankommen lassen und das gesamte Platzangebot unter Beobachtung zugeben um zu sehen wie verhalten sie sich miteinander. Entweder hopp oder topp damit dann ersichtlich sein sollte, welche Entscheidung zu treffen wäre, miteinander belassen oder trennen und ich denke, die Zwackel werde eine Entscheidung treffen wenn sie gefordert werden.

      Also keine großartigen Platzveränderungen mit minimalen Platzvergrößerungen oder Hinzugabe von neuem Einstreu. Einfach so belassen wie es derzeit ist und zuwarten, was sie veranstalten, ggf. aber mit den Konsequenzen leben.


      Smutje schrieb:

      da direkt 20cm ja auch dazu führen, dass plötzlich entweder deutlich weniger Streuhöhe da ist oder man viel frisches Streu dazugeben muss, was mich persönlich innerlich grummeln lässt. War das vllt irgendwie auch das Problem? Zu viel frisches Streu auf einen Satz? Könnte mir vorstellen, dass es für Unruhe sorgt, wenn 20cm plötzlich nicht nach Gruppe riechen.
      Gerade dass ist es, was auch mich innerlich grummeln lässt und ebenso wie @daggi47 veranlasst zu meinen, es ist keine stabile Gruppe und wenn sie sich nicht baldigst einigen, dann ist es eine Stressgruppe die günstigenfalls krank wird bevor sie explodiert.

      meint schnupperlie
      Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.
    • ja genau, einfach mal so lassen, und wenn sie "nur " auf 120 sitzen statt auf 160 ist das o.k. ist ja immer noch gross. Es geht mir nur darum , dass man immer was verändert. und mal die Tiere wirklich nur Füttert und beobachtet, sonst nichts. Dann kommen sie zur Ruhe und entweder es geht dann oder eben nicht
      Denn veränderungen stressen nunmal und wenn dann der Besitzer auch noch gestresst ist, durch was auch immer, überträgt sich das auch auf so kleine Tiere wie Rennmäuse.

    • Es ist jetzt wieder so weit friedlich, gerangelt wird nur ganz selten und wenn, dann auch nur ganz kurz.

      Ich verstehe jetzt allerdings nicht, warum ich eine plötzliche Vergrößerung riskieren soll.

      Gestern habe ich das Trennbrett um einen oder zwei Zentimeter verschoben, während sie geschlafen haben - hat keiner gemerkt. Das erscheint mir eigentlich viel sinnvoller, als jetzt drei Wochen lang Friede, Freude, Eierkuchen und dann plötzlich Risiko. Selbst bei friedlich zusammenlebenden Gruppen geht man doch keine unnötigen Risiken ein und streut torzdem immer mit gebrauchtem Einstreu neu ein usw. ...

    • Ich habe das so verstanden ,das jetzt erst mal alle zur Ruhe kommen sollen.120 ist ja auch schon ne gute Grösse.So 2 bis 3 Wochen)
      Wenn dann alles ok läuft ,dann vergrössern.
      Ob du das dann langsam machst ,oder gleich komplett freigibst? So weit will ich mich nicht aus dem Fenster lehnen,da fehlt mir die Erfahrung und ich mache sowas oft nach Bauchgefühl.
      Ich wünsche dir viel Erfolg :2love:
      Lg Orio

    • Änns schrieb:

      hat keiner gemerkt
      :thumbsup: so meinte ich das. Und dann eben auch - unbemerkt - etwas Streu dazugeben. Heu/Stroh wirst du ja eh nahezu jeden Tag anbieten. Dadurch steigt das Streulevel ja auch.

      Eine plötzliche Komplettvergrößerung hab ich bei keinem Beitrag herausgelesen. Für mich klang es eher nach: Gönn den Tieren eine Pause und DIR. Erhol dich von Stress, Angst und Unsicherheit. Auf 120 haben sie es auch gut. Es besteht nicht die Notwendigkeit jetzt zu vergrößern. Du kannst auch damit warten, bis du selbst ruhiger bist.
      Anspannung ist nie gut und so kurz vor dem 2. Examen... naja, wer würde es dir verdenken, dass du angespannt bist und dann auch noch Mauseunsicherheiten, das muss Maus ja auch nervös machen ;)

      Du schaffst das schon! :thumbup:
    • Hallo alle, ich melde mich nach längerer Zeit nochmal zu meinen Mäuschen...

      Ich konnte das Gehege erfolgreich auf die ganze Länge vergrößern und komplett einrichten. Es klappte alles gut und sie haben viel zusammen auf dem Heizstein gekuschelt. Zuletzt hatten sie auch ein von außen einsehbares Nest und ich konnte sie immer beobachten, wie sie ineinander verknotet geschlafen haben :love:

      Gestern haben sie sich dann aber plötzlich gejagt und ich habe sie getrennt. Als ich sie mir genauer angeschaut habe, um zu sehen, ob sie verletzt sind, ist mir bei dem Großen eine dunkle Stelle an der Duftdrüse aufgefallen, die nach Schorf aussah. Das Fell darunter wirkte leicht rosa, als hätte er sich dort ein wenig Blut weggeputzt. Ich habe ihn dann rausgenommen und mal drüber gefühlt, es ist definitiv Schorf. Von dem Jagen kann es ja nicht kommen (war ja nicht frisch und andere Verletzungen gab es nicht, nicht mal kleine), deshalb fürchte ich, er hat da vielleicht einen Tumor, den er angeknabbert hat... X/

      Inwiefern das mit der Jagerei zu tun hat oder seinem Augenproblem oder was auch immer, keine Ahnung. Montagmorgen habe ich erstmal einen Termin beim Tierarzt und dann sehen wir weiter. Wie es mit den beiden weitergeht, darüber mache ich mir später Gedanken.