Pixi´s Verhalten nach erfolgreicher Nierentumor-OP

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    • Pixi´s Verhalten nach erfolgreicher Nierentumor-OP

      Pixi hatte einen großen Nierentumor

      Ich habe bereits von Pixi´s Diagnose, OP und Genesung berichtet.
      Die Bilder mit den dazu gehörigen Informationen findet ihr in meiner Galerie.

      Dennoch möchte ich noch einmal von Pixi berichten, um anderen Rennmausbesitzern damit Mut zu machen
      eine OP in Betracht zu ziehen, wenn die TA-Diagnose "Tumor im Bauchraum" lautet.

      (natürlich gibt es auch Ausschlußkriterien wie z. B. ungünstige Lage des Tumors, zu hohes Alter, schlechter Allgemeinzustand u.s.w.)

      Pixi´s Genesung verlief völlig unproblematisch und verblüffend schnell.
      Sie ist richtig aufgeblüt, sieht fabelhaft aus und hat ordentlich zugenommen. :thumbsup:
      Die OP hat 75 Euro gekostet.

      Zwei Wochen nach der OP habe ich mich allerdings über ihr Verhalten gewundert.
      Ich habe sie beobachtet und festgestellt, daß sie in der Hitze ist!
      Das ist erst einmal nicht spektakulär, aber ich habe sie noch nie in der Hitze gesehen.
      Ich habe sie seit Juni bei mir und nahm an, daß sie doch älter als zwei Jahre ist und nicht mehr geschlechtsreif.

      Jetzt, da ihr Nierentumor entfernt ist, ist sie wieder fruchtbar geworden!
      Entweder hat die tumoröse Niere ihren Hormonhaushalt völlig durcheinander gebracht oder ihr die Geschlechtsorgane abgedrückt.

      Nun hoffe ich, daß der Tumor nicht gestreut hat und Pixi noch ein langes gesundes Leben vor sich hat.



      Grüße von Beja

    • Das ist so schön :heart: .

      Pixi ist auch eine extrem niedliche Mausedame :2love: .
      Der Blick auf dem Bild ist so süß.

      Hätte gedacht das die Op über 100 Euro gekostet hat, so wie bei DD Ops, die kosten ja meißt zwischen 80 und 120 Euro mit Nachsorge.

      Ich wünsche dir noch ganz viele Leckereien und Zeit diese mit deiner Mausemama zu genießen :) .



      Vor dem Kauf eines Haustiers sollte man sich überlegen ob das nötige Kleingeld für den Krankheitsfall vorhanden ist :!: .
      Auch bei kleinen Tieren können Behandlungen schnell in die Hunderte Euro gehen :rolleyes: .
      Leider liest man öfters das es daran scheitert dem geliebten Tier die notwendige Hilfe zukommen zu lassen ;( .

      Manchmal ist es dann besser sich dagegen zu entscheiden, auch wenn es schwer fällt :love: .
    • Beja, es ist schön auch mal gute Nachrichten zu hören :thumbsup: (obwohl... ob eine Maus in Hitze eine gute Nachricht ist ?(;D ).
      Der Tumor war ja riesig. Ich kann mir gut vorstellen das der auf einige andere Organe gedrückt hat. Aber jetzt ist ja alles wieder gut und Pixi und Kira können hoffentlich noch laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange kuscheln :2love: .

      "Das Glück ist ein Mosaikbild, das aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammengesetzt ist." :rolleyes: Daniel Spitzer

      LG von :gerbil Elliot :babyboy: + Luna :babygirl::heart: / Jerry :babyboy: + Floh :babyboy::heart: / und mir :2love:

    • @: Chawni

      Ich finde das lohnt sich immer, selbst wenn ein Mäuschen nur noch 3 Monate nach einer Op haben sollte, in einem Mauseleben sind das Welten.
      So unglaublich schnell wie sie sich erholen, bin da jedesmal wieder fasziniert wie ratzfatz das geht.
      Läßt sich wohl auch auf den extrem schnellen Stoffwechsel zurück führen, denke ich mal.

      Einzig das Alter und ein schlechter Allgemeinzustand könnten gegen eine Op sprechen, sowas muß man dann abwägen.



      Vor dem Kauf eines Haustiers sollte man sich überlegen ob das nötige Kleingeld für den Krankheitsfall vorhanden ist :!: .
      Auch bei kleinen Tieren können Behandlungen schnell in die Hunderte Euro gehen :rolleyes: .
      Leider liest man öfters das es daran scheitert dem geliebten Tier die notwendige Hilfe zukommen zu lassen ;( .

      Manchmal ist es dann besser sich dagegen zu entscheiden, auch wenn es schwer fällt :love: .
    • PASCHA HERZ schrieb:

      Hätte gedacht das die Op über 100 Euro gekostet hat, so wie bei DD Ops, die kosten ja meißt zwischen 80 und 120 Euro mit Nachsorge.
      Die Kosten fallen wohl bei komplizierteren Eingriffen höher aus. Eine Nachsorge brauchte Pixi auch keine.
      Auch der Standort (Großstadt / kleine Ortschaft) der TA-Praxis hat Einfluß auf den Preis.

      Gruß von Beja
    • @Pascha: Naja, eine schwere OP ist für die Maus nicht schön, und wenn die Überlebenschancen nur bei 10% oder so liegen, dann würde ich mich schon fragen, ob es sich lohnt, dem Tier das anzutun. Wir hatten hier auch schon Geschichten, wo sich die Mäuse noch zwei Wochen mit den OP-Folgen herumgequält haben und dann doch gestorben sind. Ich finde schon, dass man in jedem Einzelfall genau überlegen muss.
      Und wie du sagst: zwei Wochen sind für eine Maus Welten. Das gilt halt auch für zwei Wochen Quälerei.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chawni ()

    • so eine OP gibts ja auch eher selten, aber der Preis ist echt human, da kann man nichts meckern. denn so ganz einfach ist es ja nicht . aber die TA lernen selber viel, denn wie oft Operieren sie in ihrem Leben eine Rennmaus, mit Nierenop..glaube das kann man abzählen.
      wobei eine Niere immer noch einfacher rauszunehmen ist im Ganzen, als wenn sich ein Tumor an anderen Organen feststetz, die eben unabdingbar drinbleiben müssen.. Mit einer Niere lässt es sich gut leben. keine Frage

    • Das man da immer die Umstände und Chancen mit im einbeziehen muß sollte selbstverständlich sein.
      Es gibt nicht die eine Art und Weiße Dinge zu tun, dafür sind die Gegebenheiten zu unterschiedlich.
      Da muß man mit dem der Behandeldem Arzt oder Ärztin sehr genau das für und wieder abwägen.

      Ich fand halt diesem Fall passend, weil ich mir vorstellen könnte das der ein oder andere dann eher auf nicht operieren und nur noch bis zum Ableben verwöhnen tendiert hätte.

      Leider gibt es viele Fälle in denen eine Op für 100 Euro für eine Maus nicht mal in Erwägung gezogen wird, und die kleinen Patienten dann Schmerzvoll vor sich hin vegetieren.
      Was das schlimmste bei vielen dieser Fälle ist, das auch heute noch Ärzte diese Sicht vertreten, da hat bei vielen die Maus noch einen sehr untergeordneten Wert.
      Wenn dann die Mauseeltern selber unerfahren oder unsicher sind, wird eine möglicherweise Lebensrettende Op erst gar nicht gemacht oder in Erwägung gezogen.
      Zum Glück geht die Entwicklung in eine richtige Richtung, es gibt aber doch noch viele veraltete Sichtweisen.

      Aus dem Grund wollte ich nochmal darauf hinweisen das sich eine Op meist lohnt, vorallem aus der Sicht der kleinen Fellnase.


      @Chawni: Ich bezog das auf deine Satz weil ich den richtig fand, hoffe das kam richtig rüber :) .



      Vor dem Kauf eines Haustiers sollte man sich überlegen ob das nötige Kleingeld für den Krankheitsfall vorhanden ist :!: .
      Auch bei kleinen Tieren können Behandlungen schnell in die Hunderte Euro gehen :rolleyes: .
      Leider liest man öfters das es daran scheitert dem geliebten Tier die notwendige Hilfe zukommen zu lassen ;( .

      Manchmal ist es dann besser sich dagegen zu entscheiden, auch wenn es schwer fällt :love: .
    • daggi47 schrieb:

      wobei eine Niere immer noch einfacher rauszunehmen ist im Ganzen, als wenn sich ein Tumor an anderen Organen feststetz, die eben unabdingbar drinbleiben müssen.
      Genau.
      Pixi hatte einfach Glück.
      Der TA konnte bei der Tastuntersuchung sowieso nicht feststellen um was es sich genau handelt.
      Es hätte auch eine Zyste sein können.
      Er hat kein Ultraschallgerät in der Praxis und eine Röntgenaufnahme wurde auch nicht gemacht, da sie oftmals nicht aufschlußreich ist.
      Erst nach dem Aufschneiden hat er gesehen, um was es sich handelt.
      Wir hatten ausgemacht, falls der Tumor nicht zu operieren ist, Pixi nicht mehr aufwachen zu lassen...
    • Das ist immer schön nach einer Weile mal positive Nachrichten von einer ehemaligen Patientin zu hören :) .
      Pixi sieht mit ihren weißen Flecken immer so hübsch aus :2love: .

      Mach so weiter Pixi :heart: .



      Vor dem Kauf eines Haustiers sollte man sich überlegen ob das nötige Kleingeld für den Krankheitsfall vorhanden ist :!: .
      Auch bei kleinen Tieren können Behandlungen schnell in die Hunderte Euro gehen :rolleyes: .
      Leider liest man öfters das es daran scheitert dem geliebten Tier die notwendige Hilfe zukommen zu lassen ;( .

      Manchmal ist es dann besser sich dagegen zu entscheiden, auch wenn es schwer fällt :love: .