Bindehautentzündung und Medikamente

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    • univers schrieb:

      Ich kann mich Orio nur anschließen und Danke sagen für die ausführliche und ruhige Erklärung Deinerseits, so daß man Deine Handlungsweise auch versteht.(einige Infos wären vielleicht vorab schon sinnig gewesen)

      Mit steril leben habe ich auch eher gemeint, daß die Mäuse im Gegensatz zu den Tieren draußen in der Natur, wirklich sehr wenig Kontakt zu irgendwelchen Keimen/Viren usw. haben.(klar schleppe ich als Mensch genug mit rein, aber wirklichen Bodenkontakt mit Dreck gibt es in deren Leben wohl nie...)

      Und ja, pflanzliche Sachen sollte man nie unterschätzen in der Richtung, daß sie genauso gut Nebenwirkungen haben...was für mich aber auch für eine Wirkung spricht.(sogar AB und Aspirin wurden einmal aus pflanzlichen Essenzen gewonnen)

      indem Sinne ;)

      Gewisse Sachen sind für mich selbstverständlich und deshalb erscheint mir vieles im ersten moment auch nicht erwähnenswert. Ich habe erst im nachhinein gemerkt das ich die ganze Sache hätte enorm entschärfen können, wenn ich direkt ausführlich beschrieben hätte warum die Handlungsweise so ist wie sie ist und dafür bitte ich alle beteidigten um Entschuldigung. Insbesondere weil es nicht das erste mal ist das mir sowas hier passiert :/

      Ich verstehe was du meinst und ich habe auch nicht die Erwartung das ihr Imunsystem genauso stark ist wie das einer freilebenden Rennmaus, aber im normalfall immer noch wesentlich stärker als man es den Nasen zutraut, wie ich schon mehrfach feststellen durfte. Was den dreck von draußen betrifft bin ich mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher. Meine z.B. bekommen Gras etc. was zwar zugegeben leicht getrocknet ist, aber in wie weit das vorher gereinigt wurde bezüglich Dreck und schädlingen die eigentlich erst bei sehr hohen Temperaturen eingehen weiß ich nicht. Dazu kommen eben noch die ganzen Insekten welche sie im Sommer und Frühjahr ins Gehe verirren. Ich habe im Zimmer der Renner z. B. seit Jahren keine Spinnennetze mehr und kann mir durchaus vorstellen das die ein oder andere Spinne, oder Fliege sich ins Gehege verirrt hat.

      Unterschätze ich nicht. Es gibt viele Sachen die Chemie sehr gut ersetzen können und das beweisen auch die Naturvölker immer wieder die im Verhältnis zur Technologie eine sehr hohe Lebenserwartung haben, aber es gibt eben auch das gegenteil, wo nur aus Komerzgründen gewisse Produkte beworben werden und das ist unseren heutigen Zeit leider die Regel. Antibiotika ist bei dieser Sache ein spezieller und vorallem ein sehr vergänglicher Glücksfall in der Geschichte und sobald diese wirkungslos werden, was viele von uns noch erleben dürften, wird nicht nur die natürliche Selektion wieder vollumfänglich greifen, was das Problem der Überbevölerung sehr schnell lösen wird, sondern man wird sich alternativen Suchen müssen und sich bewusst machen das die meisten Sachen die unsere Medizin bisher hervorgebracht hat lediglich symtome behandeln und somit eine Langzeitanwendung aus eben diesen Komerzgründen notwendig ist. Mir fallen abgesehen von AB und artverwandten penicillinen kaum Medikamente ein welche eine Ursache bekämpfen. Im gegenteil ich unterstelle sogar das man bewusst jährlich Millionen sterben lässt nur um weiter an Präparaten zu verdienen welche einerseits nur die Symtome halbherzig bekämfen und andereseits den Krankheiten genug spielraum lassen um einen gewissen Prozentsatz doch töten zu können, um wiederum die Einnahme der Medikaments zu rechtfertigen. Das ist zwar alles stark am Thema vorbei, aber es macht denke ich sehr deutlich was ich im Grunde von unserer chemischen kommerziellen Medizin halte.

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      Bei Xuna gibt es weiterhin keine veränderung. Die Tränensäcke sind zeitweise leicht geschwollen, aber von den Abzessen aktuell keine Spur. Das Problem scheint sich mittlerweile auch weitgehend auf das Linke Auge zu beschränken, womit die Sache damals auch anfing. nach aktuellem Stand wäre eine OP also praktisch sinnlos. Was natürlich dann trotzdem die Frage aufwirft wie ich mit dem Problem weiter verfahre, aber darauf erhoffe ich mir dann beim Termin am Freitag eine Antwort.
      :brokenheart: Luna† 01.01.2013 - 19.05.2014
      :brokenheart: Twinity† 01.01.2013 - 12.07.2015
      :brokenheart: Destiny† 03.04.2014 - 06.11.2016
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    • univers schrieb:

      Alles ok Günni1986, ich drück die Daumen für Freitag. ;)

      (schön, wenn Du berichtest, was der Tierarzt dann meint)
      Vielen dank. Eine Operation wie sie geplant war wird es mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit diese Woche nicht mehr geben. Beide Abszesse sind verschwunden bzw. für mich absolut nicht mehr sichtbar. Wie die Behandlung nun weitergeht werde ich dann am Freitag abklären. Insbesondere da die Augen leider weiterhin noch nicht so sind wie sie vor der Erkrankung waren, auch wenn der Fortschritt natürlich zu sehen ist. Ich hoffe nur eine weitere AB Behandlung bleibt ihr erspart.
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    • Hallo,

      bin nun mit den kleinen wieder vom TA da und sie wurde wie ich es bereits erwartet habe nicht operiert.

      Ihre Augen etc. wurde nochmals gereinigt und es geht jetzt gegen meine persönliche Überzeugung mit Floxal weiter, da die Infektion nach wie vor da ist, auch wenn nicht mehr so schlimm wie beim letzten mal. Es wird darüber hinaus aktuell auch keine weiteren oralen AB geben, da die Infektion unter Kontrolle ist und es sowieso nur noch eines mit überschaubaren Nebenwirkungen gibt, was allerdings erst im Falle eine verschlechterung zur Anwendung kommt. Zusätzlich bekommt sie nun noch ein Gel zur desinfektion und um die Regeneration anzukurbeln. (warum nicht direkt? :confused: )

      Ich habe mir persönlich etwas mehr erhofft. Das ganze läuft jetzt einzig und alleine darauf hinaus das ich die Maus in der Hoffnung das es besser wird nun wieder im Floxal "baden" darf. Eine Langzeitanwendung ist offenbar entgegen dem was ich dachte und auch in der Packungsbeilage steht unproblemtatisch. Die Ärztin hatte zuletzt erst einen Goldhamster bei dem es ganze drei Monate gedauert hat bis die Sache endlich und dauerhaft erledigt war und verschiedene Hunde bei denen das teilweise über ein halbes Jahr und länger ging.

      Abgefunden habe ich mir persönlich noch nicht damit. Ich werde ihr das Floxal zwar jetzt wieder geben, aber wenn die Sache in 14 Tagen noch aktuell sein sollte, oder sich vorher noch verschlimmert setze ich beide Tiere ins Auto und fahre dann eben 150km zum nächsten mit Sicherheit Rennmauskundigen TA. Das ganze dauert jetzt fast 6 Wochen an und ich verliere offen gesagt langsam die Geduld. Mein Aufwand die Maus zu behandeln ist mir dabei noch egal, ebenso der Kostenaufwand, aber die Tatsache die Maus mehrmals täglich gegen ihre willen fixieren zu müssen und das auf unbestimmte Zeit eben nicht.

      Hätte niemals gedacht das eine Bindehautentzündung die Behandelt wird so eine langwierige Sache ist (auch wenn ich bereits davon gelesen habe).

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    • Immerhin braucht sie keine Op! ;)

      Die Dauerbehandlung ist in Ausnahmefällen natürlich immer machbar mit Floxal oder anderen Medikamenten solange die Tierärztin das für richtig ansieht und sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten.Und wenn es keine alternativen Möglichkeiten gibt.

      Ich kann Deinen Unmut verstehen und ich finde eine Zweitmeinung sich indem Fall anzuhören, ist sicher nicht verkehrt.(aber es kann auch verunsichern, wenn der andere Arzt was ganz anderes meint)

      Ich hoffe sehr, daß es sich weiter bessert und irgendwann auch wirklich ausheilt und vor allem wünsche ich Dir noch starke Nerven!

    • Hallo Günni
      ich würde mir eine 2te Meinung holen,wäre mit dieser Situation auch höchst unzufrieden.
      Musste vor einiger Zeit auch Felix 3 mal am Tag raus fangen um Ohrentropfen zu geben und ich finde das auch höchst stressig für die Tiere.
      Bin dann nochmal zum TA,allerdings zum selben um die Lage nochmal zu besprechen,sollte dann 5 Tage AB oral geben ,als ich dann nachgehagt habe,ob es nicht möglich wäre ihm eine Spritze zu geben war das zwar teurer ,aber Felix hatte erst mal Ruhe und siehe da,sehr schnell war alles ausgeheilt.
      Ich wünsche deiner Nase weiterhin gute Besserung
      Lg Orio :wink:

    • Mir fällt zum Thema Augenentzündung noch etwas ein.
      Vor einiger Zeit hatte eine Freundin von mir immer wieder Augenprobleme ,Entzündet,vereitert,zugeschwollen .
      Das ganze zog sich mit Unterbrechungen fast 2 Jahre ,es war ein Alptraum .4 verschiedene Ärzte ,verschiedenste AB,bie dann ein Zahnarzt die Lösung fand.
      Ein Abzess tief im Kiefer war die Ursache für die bd. Seitigen Augenprobleme.
      Ich weiß nicht ob man bei deinem Tier schon mal Zähne und Kiefer überprüft hat.
      Nur so ein Gedanke von mir ,denn soweit ich es verstanden habe ist die Ursache ja auch unklar.
      Lg Orio :wink:

    • univers schrieb:

      Immerhin braucht sie keine Op! ;)

      Die Dauerbehandlung ist in Ausnahmefällen natürlich immer machbar mit Floxal oder anderen Medikamenten solange die Tierärztin das für richtig ansieht und sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten.Und wenn es keine alternativen Möglichkeiten gibt.

      Ich kann Deinen Unmut verstehen und ich finde eine Zweitmeinung sich indem Fall anzuhören, ist sicher nicht verkehrt.(aber es kann auch verunsichern, wenn der andere Arzt was ganz anderes meint)

      Ich hoffe sehr, daß es sich weiter bessert und irgendwann auch wirklich ausheilt und vor allem wünsche ich Dir noch starke Nerven!
      Ich freue mich über diese Tatsache nur bedingt. Klar aufschneiden ist im Regelfall immer die schlechtere alternative wenn es eine andere Lösung gibt. Die Tatsache das die Entzüdung unter voller AB-Vergabe, also Oral und mehrmals täglich per Tropfen immer noch anhält zeigt denke ich ziemlich klar das der Grund für diesen Zustand keine bösen Keime sein müssen (den die wären alle tot), sondern viel eher das eigene Abwehrsystem das irgendwie versucht den mittlerweile sicherlich verwachsenen Fremdkörper selber zu entfernen, vergebens bis jetzt.

      In dem Sinne habe ich ja bereits eine zweite Meinung. Die Untersuchungen erfolgten bis jetzt bewusst immer in einer Klinik mit mehreren Ärzten und auch heute kam ein zweiter Arzt kurz dazu um sich das selber nochmal anzuschauen (der Arzt der die OP gemacht hätte). Nur es sind eben alles keine Rennmausprofis auch wenn natürlich jeder bemüht ist der Maus zu helfen.

      Ich hoffe es auch sehr. Nur mein Gefühl sagt mir das es mal besser, mal schlechter wird und erst aufhört nachdem die Fremdkörper entfernt wurden. Ich hoffe ich liege falsch. Vielen dank.

      Orio schrieb:

      Hallo Günni
      ich würde mir eine 2te Meinung holen,wäre mit dieser Situation auch höchst unzufrieden.
      Musste vor einiger Zeit auch Felix 3 mal am Tag raus fangen um Ohrentropfen zu geben und ich finde das auch höchst stressig für die Tiere.
      Bin dann nochmal zum TA,allerdings zum selben um die Lage nochmal zu besprechen,sollte dann 5 Tage AB oral geben ,als ich dann nachgehagt habe,ob es nicht möglich wäre ihm eine Spritze zu geben war das zwar teurer ,aber Felix hatte erst mal Ruhe und siehe da,sehr schnell war alles ausgeheilt.
      Ich wünsche deiner Nase weiterhin gute Besserung
      Lg Orio :wink:

      Wie beschrieben habe ich die zweite Meinung ja im Grunde bereits auch wenn sie mich nicht zufriedenstellt und aktuell von keinem Rennerprofi kommt. Ja, die Ohren stelle ich mir auch furchtbar vor. Zumal man die Maus ja praktisch über Minuten in der Hand halten muss um zu verhindern da sie den Kopf etc. so dreht das wieder etwas herausläuft. Also in der vorstellung noch schlimmer als das was ich ihr jeden Tag mehrmals antun muss.

      Wäre sie heute Operiert worden hätte sie ein starkes AB gespritzt bekommen während der Gasnarkose. Ich denke die Ärzte sind aktuell vorsichtig mit Experimenten, denn alles was man jetzt gibt ist nach einer wahrscheinlich sowieso unumgänglichen OP möglicherweise nicht mehr wirksam und Baytril (Oral) hat sie ja schon hinter sich.

      Vielen dank. Ich halte euch auf dem laufenden. Auch wenn ich nicht glaube das in nächsterzeit eine Erolgsmeldung kommt :(
      :brokenheart: Luna† 01.01.2013 - 19.05.2014
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    • Orio schrieb:

      Mir fällt zum Thema Augenentzündung noch etwas ein.
      Vor einiger Zeit hatte eine Freundin von mir immer wieder Augenprobleme ,Entzündet,vereitert,zugeschwollen .
      Das ganze zog sich mit Unterbrechungen fast 2 Jahre ,es war ein Alptraum .4 verschiedene Ärzte ,verschiedenste AB,bie dann ein Zahnarzt die Lösung fand.
      Ein Abzess tief im Kiefer war die Ursache für die bd. Seitigen Augenprobleme.
      Ich weiß nicht ob man bei deinem Tier schon mal Zähne und Kiefer überprüft hat.
      Nur so ein Gedanke von mir ,denn soweit ich es verstanden habe ist die Ursache ja auch unklar.
      Lg Orio :wink:

      Vielen dank für die Info. Ich habe mich soweit es für laien möglich ist sehr ausführlich in die Sache einglesen und natürlich auch bereits bei der ersten Untersuchung hinterfragt ob es möglicherweise aufgrund eines Atemweginfekts, Ohren oder Zähne sein kann. Die Zähne wurden deshalb ausgeschlossen weil der Entzüdungsherd in den Augenliedern sitzt und ihr verhalten deutet auch nicht darauf hin das sie Zahnprobleme hat. Im Gegenteil: Sie zerlegt während ich das hier Schreibe ihr Schlafhäuschen aus Holz und frisst auch alles, egal ob weich oder fest. Meine Altmaus dagegen bevorzugt mittlerweile weichere Sachen und nagt nur noch selten. Unterucht wurden die Zähne bisher aber nicht um die Frage zu beantworten und ich sehe mich auch nicht in der Lage das alleine zu machen, oder zu beurteilen ob da alles okay ist. Sonst hätte ich sie nachher bei der nächsten Ladung Floxal nochmal daraufhin untersucht. Sonstiges Abtasten mache ich auch Regelmäßig obwohl das nicht mehr vielsagen ist. Denn sie fiept mittlerweile vollkommen egal wo ich sie anfasse. Manchmal sogar wenn ich nur ihr Fell streife. Es ist also eher Protestfiepen.

      Die vermutete Ursache für das Problem sind Fremndkörper in dem Gewebe über den Augenliedern, denn da waren jeweils die Abszesse.

      Ansonsten beobachte ich natürlich alles. Auch das Fell etc. um eine mögliche Pilzerkrankung zu erkennen die auch eine mögliche Ursache ist. Aber dafür gibt es keine Anzeichen.
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    • Du meintest doch aber, daß der eine Tierarzt, der weiter weg ist, zumindest rennerkundig ist im Gegensatz zu den anderen Ärzten aus der Klinik (auch wenn ich denke, daß für einige Probleme auch ein nicht rennerkundige Tierarzt durchaus auch helfen kann)...aber in so einem schweren Fall wäre es noch nen Versuch, ob er ev. noch was anderes sagen kann.

      Ich denke, es gibt schon sehr fiese Keime, die einfach nicht mehr auf AB ansprechen und vor allem auch wirklich schlimme Krankenhauskeime, die Dir wirklich zusetzen und an denen man auch sterben kann und es kann natürlich noch hinzukommen, daß ihr Immunsystem nicht richtig funktioniert.(wobei eine Dauerentzündung das eh sehr lahm legt)

      Wenn Du da keinen pflanzlichen Mitteln vertraust in der Richtung, dann gibt es doch sicher auch andere Präperate, um das Immunsystem zu puschen..wurde das mal besprochen?

      Momentan habe ich eh das Gefühl, daß schon viel probiert wurde und wir hier nur groß rumrätseln, weil wir nicht wissen was alles schon gemacht wurde.

      (ich würde denn rennmauskundigen Tierarzt zumindest mal anschreiben und den Fall schildern)

    • So wie du es beschreibst ,denke ich auch man kann die Zähne ausschließen,war nur ein Gedanke.
      Du schreibst "verwachsener Fremdkörper"
      Weiß man denn was es für ein Fremdkörper ist.?
      So wie ich es verstanden habe sind ja bd Augen betroffen.Manchmal bildet sich ja sowas wie eine Milie ,oder verhärtete Fettgeschwulst,die dann vom Gewebe ummantelt wird,aber an bd Augen?
      Natürlich kann es auch ein Fremdkörper sein (vom Streu zb)auch das wird dann öfter mit körpereigenen Gewebe ummantelt,aber auch dagegen spricht ,das bd Augen betroffen sind.
      Lg Orio :wink:
      Hast du schon mal ein Bild hochgeladen ,wo was zu erkennen wäre?

    • univers schrieb:

      Du meintest doch aber, daß der eine Tierarzt, der weiter weg ist, zumindest rennerkundig ist im Gegensatz zu den anderen Ärzten aus der Klinik (auch wenn ich denke, daß für einige Probleme auch ein nicht rennerkundige Tierarzt durchaus auch helfen kann)...aber in so einem schweren Fall wäre es noch nen Versuch, ob er ev. noch was anderes sagen kann.

      Ich denke, es gibt schon sehr fiese Keime, die einfach nicht mehr auf AB ansprechen und vor allem auch wirklich schlimme Krankenhauskeime, die Dir wirklich zusetzen und an denen man auch sterben kann und es kann natürlich noch hinzukommen, daß ihr Immunsystem nicht richtig funktioniert.(wobei eine Dauerentzündung das eh sehr lahm legt)

      Wenn Du da keinen pflanzlichen Mitteln vertraust in der Richtung, dann gibt es doch sicher auch andere Präperate, um das Immunsystem zu puschen..wurde das mal besprochen?

      Momentan habe ich eh das Gefühl, daß schon viel probiert wurde und wir hier nur groß rumrätseln, weil wir nicht wissen was alles schon gemacht wurde.

      (ich würde denn rennmauskundigen Tierarzt zumindest mal anschreiben und den Fall schildern)

      Ja, im zweifelsfall Rennerkundiger als alles andere was ich bei mir in der Umgebung finde. Die meisten Ärzte hier sind mehr auf größere Haustiere wie Hunde, oder Katzen spezialisiert, oder eben Landwirtschaftliche Nutztiere. Man merkt die Berührungsängste mit so kleinen Tieren wie Rennmäusen sehr deutlich, da viele Dinge wie OP's, oder aufwendigere Untersuchungen eben nicht nachgefragt werden und das obwohl mittlerweile in jedem sogenannten "Zoofachhandel" in der Umgebung Rennmäuse vertreten sind und das stimmt mich sehr traurig, weil das viel darüber aussagt wie es den Tieren ergeht wenn sie mal etwas haben was den Geldbeutel belastet, oder eben unannehmlichkeiten bereitet. Die devise beim Durchschnittshalter heißt dann wohl aussitzen ;(

      Ich scheue mich noch etwas davor den Schritt zu gehen, da eben hier noch nicht alles mögliche getan wurde. Die Strecke und die Fahrzeit von insgesamt vier Stunden ist mir persönlich dabei noch egal, aber ich kann nicht mehr davon ausgehen das meine Altmaus das ohne Probleme und im zweifelsfall mehrfach übersteht. Es würde also zwangsläufig die Trennung bedeuten, da dieser Zeitrahmen zu riskant ist um die Patientin einfach wieder zur Altmaus ins Gehege zu setzen. Ich muss also aktuell abwägen ob ich eine Infektion die unter Kontrolle ist und behandelt wird sofort an einen Experten weitergebe, oder es eben bis Ende des Monats mit Floxal und einigen pflanzlischen Sachen weiterversuche und dann operiert wird. Denn dabei das Operiert werden muss, falls sich die Sache über diesen Monat hinauszieht herrscht auch mit den Ärzten in der Klinik konsenz.

      Ich kann kaum beurteilen wie stark ihr Imunsystem ist. Ich weiß nur das sie abgesehen von den Sachen an den Augen absolut Fit ist. Sie frisst normal, oder besser gesagt für ihre Verhältnisse normal (also das doppelte...). Läuft viel im Laufrad und ist stetig bemüht die Einrichtung zu zerlegen. Was die Dauerentzündung angeht müssen es nicht zwangsläufig böse Keime sein. Fremdkörper reichen dafür bereits wie ich in meiner vergangenheit bereits am eigenen Leib erleben durfte.

      Solche pfalnzlischen Präparate wenn man es so nennen will bekommen ja beide schon seitdem ich sie habe, oder besser gesagt als Präparat aktuell nur verschiedene Breie mit Eiweis und pfalznlischen Teilen von Rodipet. Dazu noch verschiedene Pflanzen und Beeren denen man nachsagt sie können helfen und bis vor kurzen sogar noch jede Menge blüten, was ich aber abstellen musste da meine Altmaus da offenbar eine Überempfindlichkeit entwickelt hat.

      Ja es wurde schon viel Probiert und man kann denke ich sagen das bisher alles abgesehen von einer Operation und AB per Spritze versucht wurde.

      Ich werde diesbezüglich mal beim TA der etwas weiter Weg ist Anfragen ob er eine Idee hat. Ich halte zwar von Ferndiagnosen nicht viel, aber es zumindest ein Strohhalm.



      Orio schrieb:

      So wie du es beschreibst ,denke ich auch man kann die Zähne ausschließen,war nur ein Gedanke.
      Du schreibst "verwachsener Fremdkörper"
      Weiß man denn was es für ein Fremdkörper ist.?
      So wie ich es verstanden habe sind ja bd Augen betroffen.Manchmal bildet sich ja sowas wie eine Milie ,oder verhärtete Fettgeschwulst,die dann vom Gewebe ummantelt wird,aber an bd Augen?
      Natürlich kann es auch ein Fremdkörper sein (vom Streu zb)auch das wird dann öfter mit körpereigenen Gewebe ummantelt,aber auch dagegen spricht ,das bd Augen betroffen sind.
      Lg Orio :wink:
      Hast du schon mal ein Bild hochgeladen ,wo was zu erkennen wäre?
      Ja, die Zähne kann man definitv ausschließen. Sie wurde zwar wie gesagt darauf nicht untersucht, aber der Entzündungsherd wäre woanders wenn es da Probleme geben würde.

      Mit sehr hoher wahrscheinlichkeit Hanfstreu. Die Problematik begann erst als meine beiden Renner genug Hanfstreu zur verfügung hatten um zu Graben und meine Patientin hat leider die blöde angewohnheit beim Graben zuerst ihren Kopf ins Einstreu zu drücken und dann die forderläufe zu benutzen. Das ging mit normalen Streu sehr gut, aber mit Hanfstreu ist das wie ich jetzt weiß nicht ganz ohne. Das schlimme ist das ich wie gesagt bereits befürchtungen hatte das es schief gehen könnte als gesehen habe wie sie gräbt. Leider habe ich nicht rechtzeitig gehandelt :(

      Ich habe gestern Abend und heute morgen jeweils versucht brauchbare Fotos zu machen, aber das war mir leider nicht möglich. Maus sicher halten und gleichzeitig die Augenlieder hochziehen und noch das Handy halten ist für eine Person leider nicht machbar, auch mit bestechen ging es nicht ohne zur riskieren das sie fällt. Ich kann zwar Bilder von außen machen aber da würde man mit hoher wahrscheinlichkeit nichtmal erkennen das sie überhaupt ein Problem hat. Ich versuche beim nächsten TA-Besuch ein paar Bilder zu machen.
      :brokenheart: Luna† 01.01.2013 - 19.05.2014
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    • Kleines Update:

      Ich habe gestern (Montag) morgen mit dem nachweislich Rennmauskundigen Arzt einige Minuten telefonieren können und die Probleme soweit es mir möglich war geschildert. Es kommen leider mehrere Sachen in Frage. Am wahrscheinlichsten ist allerdings ein Fremdkörper, ein Pilz, oder wenn es komplett schief läuft ein Tumor. Eine Allergie oder ähnliches hält er für sehr unwahrscheinlich, da dann beide Augen gleichermaßen betroffen wären. In jedem der Fälle ist die aktuelle Behandlung entweder nur hinauszögernd, oder sogar kontraproduktiv. Eine vollständige Untersuchung unter Vollnarkose ist also notwendig um im zweifelsfall direkt operieren zu können, proben zu entnehmen und falls sich das schlimmste bestätigt eine entscheidung im interesse des Tieres zu treffen.

      Es geht jetzt folgendermaßen weiter: Die Maus wird diese Woche Donnerstag (frühstmöglicher Termin) in der örtlichen Klinik per Gasnarkose ruhig gestellt und anschließend vollständig untersucht. Falls es wie ich vermute verkapselte Fremdkörper sind die zur Abszessbildung führen werden diese direkt operativ entfernt, das Gewebe gereinigt/ desinfiziert und die Maus noch während der Narkose per Spritze mit einem Antibiotika vollgepumpt. Falls sich der operative Aufwand in Grenzen hält hole ich sie direkt wieder mit. Falls es Aufwendiger werden sollte, wird sie zusammen mit ihrer Partnerin stationär aufgenommen. Das gilt auch für den Fall das sie jeden Tag mehrfach gespritzt werden muss, oder eine Schmerzmittelvergabe benötigt die ich aufgrund meiner Arbeitszeiten nicht durchgängig gewährleisten kann. Falls es ein Pilz sein sollte werde ich beide Tiere sogut es mir möglich ist behandeln. An einen Tumor und die Entscheidung die ich dann im interesse der Maus treffen muss, will ich aktuell noch nicht denken.

      Bis dahin geht es jetzt erstmal mit Floxal weiter um die Entzündug in Schach zu halten, was leider zunehmend schlechter gelingt, insbesondere am Linken Auge wo sich der Abszess von dem ich ausging das er weg ist langsam wieder anschwillt.

      Ich halte euch natürlich auf dem laufenden.

      :brokenheart: Luna† 01.01.2013 - 19.05.2014
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    • Freut mich zu lesen, daß Du den rennmauskundigen Tierarzt doch mit einbezogen hast und er sogar bereit war sich per Ferndiagnose und ohne Bezahlung mit dem Fall zu beschäftigen...macht auch nicht jeder. ;)

      Und ich hoffe, daß der Maus dadurch endlich geholfen werden kann und drück wirklich ganz fest die Daumen, daß die jetzt doch geplante Op gut verläuft.(immerhin ist es ein Schritt vorwärts, da alles andere ja nur bedingt geholfen hat, da bleibt dann eben nur Narkose/Op als nächste Option)

      Und ja, wenn es ganz schlecht läuft, wärs natürlich unheimlich traurig, aber es würde dem Tier dann auch viel Leid ersparen als weiter so wie jetzt zu verfahren.

    • Erstmal vielen dank.

      Es ist natürlich nicht selbstverständlich das man von einem Arzt kostenlos eine telefonische Beratung bekommt und ich habe ehrlicherweise auch nicht damit gerechnet. Ich habe die Karten offen und ehrlich auf den Tisch gelegt und auch direkt gesagt das sie zur Zeit bei anderen Ärzten in Behandlung ist, die eben nicht dieses Fachwissen haben und der Arzt ist sich natürlich auch bewusst das man die wirklich Rennmauskundigen Tierärzte im Bundesgebiet an zwei Händen abzählen kann. Die Tatsache das eine Altmaus in der Gruppe involviert ist die solche langen Reisen möglicherweise nicht mehr unbeschadet übersteht, hat ihn aber dann dazu bewogen mir einige Möglichkeiten aufzuzählen. Es kommen im übrigen öfters solche Anrufe, auch von anderen Tierärzten die um Rat bitten, wie er mir sagte.

      Die zuerst geplante komplette Untersuchung vor der eigentliche Narkose und OP war leider nicht völlständig möglich. Sie hat niemanden mehr an ihr linkes Auge heran gelassen und auch der Nackengriff hat keinen effekt mehr gehabt, sicher durch die Schmerzen bedingt. Es konnte also lediglich das rechte Auge untersucht werden und das ist mittlerweile in Ordnung. Es ging also direkt in die Chirurgie weiter, wo noch ein kurzes Gespräch geführt wurde bezüglich dem Narkoserisiko und dem geplanten Ablauf (Zähne Untersuchen, möglicher Pilzbefall, sowie natürlich Fremdkörper etc.). Wir kamen natürlich auch zu dem Punkt was passiert wenn nichts gefunden wird (was bedeutet das sie resistente Keime im Körper hat), oder bereits irreversible Schäden am Gewebe vorliegen und somit keine besserung mehr möglich ist. Wir haben uns dann darauf geeinigt sie nicht wieder Aufwachen zu lassen falls eine dieser Variationen zutreffen sollte. Ich habe mich also noch von ihr verabschiedet und dann ging es auch schon los.

      Die Untersuchung unter Narkose inkl. OP und der Aufwachzeit der Maus hat etwa eine halbe Stunde in Anspruch genommen und dann habe ich sie zum Glück lebend wieder in Empfang nehmen dürfen, auch wenn sie natürlich noch benommen war. Eine Verletzung im eigentlichen Sinne konnte nicht gefunden werden, dafür aber eine verstopfte Talgdrüse im Augenlid, sowie mehrere kleine Fremdkörper die über den kompletten Entzündeten Bereich verteilt waren. Der ganze Kram wurde dann entfernt/ gereinigt und die Talgdrüse wieder freigemacht. Genau zu definieren waren diese Fremdkörper nicht mehr, aber es war sehr wahrscheinlich Einstreu, was ich ja bereits vermutet habe. Am Ende war es also keine Bindehautentzündung (was mich auch gewundert hätte, da nur eine Maus betroffen ist), sondern so etwas ähnliches wie ein Gerstenkorn beim Menschen.

      Das ganze sollte jetzt je nachdem wie schnell die Verletzungen die ihr durch die OP zugefügt wurden heilen, in 1-2 Wochen erledigt sein. Sie hat jetzt noch Metacam (Schmerzmittel) bekommen und sich dann ins Nest zurückgezogen. Die Sache mit dem Floxal geht allerdings erstmal weiter bis die Verletzung ausgeheilt ist.

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    • Das hört sich doch soweit alles positiv an :thumbup: . Ich drücke die Daumen, dass die Sache in wenigen Tagen dann vollens ausgestanden ist. Dass das Problem von der Streu kommen kann, wundert mich in sofern nicht, da manche meiner Rennmäuse oft mit brachialer Gewalt und unzählige Male nacheinander den Kopf in die Streu "gerammt" haben, um ihre Tunnel zu graben. Bei einer Maus mit solch einem Buddelstil kann das im wörtlichen Sinne dann auch durchaus ins Auge gehen.

      Hast du Pläne, dass du zukünftig andere Streu verwenden wirst?

    • @ Günni1986: Das freut mich wirklich zu lesen und hoffen wir, daß es jetzt wirklich Bergauf geht! :thumbsup:

      @ Myon: Genau das Verhalten konnte ich auch schon zu oft beobachten und dachte auch immer, hoffentlich geht das mal nicht ins Auge, die Mäuse kennen da nichts und spielen echt Rammbock.(meine zwei zumindest und mit Vorliebe noch in den Ecken, wo sich alles staut und weniger nachgibt)

      (ich fürchte egal welches Streu man nimmt, ein Restrisiko wird immer bleiben, auch wenn ich denke, daß indem Fall wirklich auch viel Pech mit im Spiel war...sonst würden wir hier ständig solche Geschichten lesen)

    • Myon schrieb:

      Das hört sich doch soweit alles positiv an :thumbup: . Ich drücke die Daumen, dass die Sache in wenigen Tagen dann vollens ausgestanden ist. Dass das Problem von der Streu kommen kann, wundert mich in sofern nicht, da manche meiner Rennmäuse oft mit brachialer Gewalt und unzählige Male nacheinander den Kopf in die Streu "gerammt" haben, um ihre Tunnel zu graben. Bei einer Maus mit solch einem Buddelstil kann das im wörtlichen Sinne dann auch durchaus ins Auge gehen.

      Hast du Pläne, dass du zukünftig andere Streu verwenden wirst?

      Es sieht bis jetzt vielversprechend aus. Kam eben von der Spätschicht und sie tollt wieder durchs Becken als ob nichts gewesen wäre. Das Augenlid sieht im Verhältnis zu vor der OP deutlich besser aus und es ist kaum noch eine Schwellung zu erkennen und sie hat es zum ersten mal seit langer Zeit wieder vollständig offen. Genau so wie du es beschreibst gräbt sie leider, da sie es nie gelernt hat. Bei ihren Eltern war natürlich nicht genug Einstreu um das zu lernen und ihre Ziehmutter, also die Altmaus hält sich beim Tunnelgraben und Nestbau sehr zurück, weil das damals immer ihre verstorbene Partnerin gemacht hat bei der sie wiederum aufgewachsen ist.

      Es wird definitv kein Hanfstreu mehr werden. Es ist zwar anfangs staubfreier, aber mir ist beim entfernen des Streus, als sie auf Zewa umziehen mussten nicht entgangen, das sich erhebliche Mengen Staub auf dem Beckenboden abgesetzt hat und das bereits nach sehr kurzer Zeit. Vermutlich wird es mittelfristig wieder wie vorher auch ein weiches Einstreu, was zwar etwas mehr staubt, aber diesen staub da er feinkörniger ist auch an die Umgebung abgibt und sich nicht komplett im Becken sammelt.

      univers schrieb:

      @ Günni1986: Das freut mich wirklich zu lesen und hoffen wir, daß es jetzt wirklich Bergauf geht! :thumbsup:

      @ Myon: Genau das Verhalten konnte ich auch schon zu oft beobachten und dachte auch immer, hoffentlich geht das mal nicht ins Auge, die Mäuse kennen da nichts und spielen echt Rammbock.(meine zwei zumindest und mit Vorliebe noch in den Ecken, wo sich alles staut und weniger nachgibt)

      (ich fürchte egal welches Streu man nimmt, ein Restrisiko wird immer bleiben, auch wenn ich denke, daß indem Fall wirklich auch viel Pech mit im Spiel war...sonst würden wir hier ständig solche Geschichten lesen)

      Ich hoffe es sehr und es sieht bis jetzt auch vielversprechend aus, auch wenn man sich natürlich nie zu früh freuen sollte und insbesondere bei einer Sache die eigentlich ein andauerndes Bergauf-Bergab war bin ich sehr vorsichtig.

      Da stimme ich dir zu. Das ist von der Maus abhängig. Meine Altmaus hatte keine Probleme mit dem Hanfstreu, aber wenn sie mal gräbt was eher selten vorkommt, dann ohne den Kopf in das Streu zu rammen. Bei einer Maus von der man weiß das sie diesen Fehler beim graben hat sollte man es eben vermeiden und lieber auf weiches Streu übergehen. Natürlich kann auch da etwas passieren, aber es ist sicherlich unwahrscheinlicher.
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