Optimalgrösse Vergesellschaftungsbecken

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    • Optimalgrösse Vergesellschaftungsbecken

      Huhu

      Ich höre von vielen Leuten verschieden sachen zum Thema Grösse des geheges bei einer Vergesellschaftung.

      Welche Grösse benutz ihr?
      Womit habt ihr gute und womit schlechte Erfahrungen gemacht?
      Gibt es überhaupt eine optimale Grösse?

      Ich frage dies, weil ich vorhabe, mir demnächst ein paar Vergesellschaftung-gehege anzuschaffen und da einfach eine gute grösse haben möchte.

      lg linaly

    • Hallo,

      ich VG in meinem Buddelbecken. Das ist 120x60x60 groß. Da kommt einfach in die Mitte das TG rein. Auch bei der Zusammenführung verkleinere ich nichts.

      Ich finde seit ich das große Becken nehme und die Mäuse sich auch mal etwas aus dem Weg gehen können sind die VG viel entspannter. Egal ob Adult /Adult oder Adult /Jungtier.

      Außerdem kann man ein größeres Becken besser einrichten. Ich finde ein Laufrad auf jeder Seite für meine VG Pflicht.

      :heart:Kasi (*10.02.2016) :heart:& :heart: Tutter (3.KW (16.-22.01) 2017) :heart:
    • Das Problem ist, dass meine Gehege fast alle immer besetzt sind (wegen der Notfallstation) und ich in Zukunft aber auch Vergesellschaftungsdienst anbieten möchte. Da müssen die Tiere sowieso umziehen.

      Bei uns ist es halt so, dass die meisten Halter sich eine Vergesellschaftung nicht zutrauen und es lieber von anderen machen lassen. und zb. bei meiner Züchterin beträgt die Wartezeit da schon ein paar Monate.

      Zudem habe ich ein bisschen die Sorge, dass wenn man es im gleichem gehege macht, die maus, die sowieso in diesem Gehege ist, die andere dann noch mehr als Eindringling wahrnimmt.
      Bei mir ist tatsächlich erst eine Vergesellschaftung gescheitert und da war eben der Fall, dass die Maus, die sowieso drin war, dann sobald das Trenngitter weg war auf die andere losgegangen ist.
      Kann natürlich aber auch nur Zufall gewesen sein.
      Hab da verschiedene Theorien, warum es mit den beiden nicht geklappt hat.
      War übrigens eine Adult/Jungtier vergesellschaftung

    • Okay, wenn Du das für andere machst müssen die Mäuse eh umziehen. :)

      Ich konnte noch nicht feststellen dass die "alte" Maus das ganze Gehege für sich beansprucht weil sie schon eher da war. Ich mache das Becken aber auch gründlich sauber und tausche vorher ordentlich Einstreu. So riecht bei der Zusammenführung alles gleich.

      Ich denke wenn solche Kleinigkeiten eine Rolle spielen dann würde es irgendwann sowieso knallen.

      :heart:Kasi (*10.02.2016) :heart:& :heart: Tutter (3.KW (16.-22.01) 2017) :heart:
    • Kannst du das 100er Gehege 10 cm breiter machen?
      Dann reicht auch die Länge.
      Das Gelingen einer VG hängt nicht an der Größe des Geheges, sondern liegt ganz alleine bei den Kandidaten.

      Für die VG von Prinzessin Kiwi und Baby Pipa mit 9 Wochen hatte ich auch ein extra Gehege um Kiwi ein bisschen den Heimvorteil zu nehmen. Das ging schief, aber eher weil Kiwi als Schlangenfutter in einer Plastikbox ohne Einstreu geboren wurde und da gab es keine Sozialisation, sondern nur Überlebenskampf.

      Die VG von My und Pipa war in Mys Gehege , wo ich nur die Hälfte vom Streu und der Einrichtung rausgenommen hatte. Die zwei haben es selbst in die Pfötchen genommen und waren schneller zusammen als ich überhaupt über die Zusammenführung nachdenken konnte. Pipa überkletterte das Gitter und My hat sie sich geschnappt und in ihr Nest verschleppt. (Da steckt sie heute noch oder mit My als Bratling auf dem Heizstein :) )

      Wenn du für andere vergesellschaftest, nimm dir Zeit die Tiere selbst gut kennen zu lernen. Damit du weißt wie sie so ticken. Das finde ich eigentlich das Wichtigste.