Felix hat Oxyuren

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    • Felix hat Oxyuren

      Damit es mir nicht langweilig wird grrrrr
      Gestern Kotprobe von Felix abgegeben ,er soll ja bald einen Partner bekommen.Heute gut gelaunt angerufen und dann =O Schreck Probe positiv ,leichter Befall von Oxyuren.
      Wie hab ich mich gefreut :cursing:
      Am Montag bring ich gleich noch eine Sammelprobe von Lucky und Luke hin,die stehen im gleichen Raum.Dr Schuh meinte wir sollen Dienstag anfanden mit Behandlung er will 1 mal pro Woche was spritzen,also 3mal jeweils Dienstags.
      War mir total neu ,am Montag ist meine Dr Kreten wieder da,mit ihr will ich dann abklären wie ich behandle ,wollte das eigentlich mit Panacur machen,denn ich finde es stressig Felix 3mal zum TA zu schleifen .
      Kenne das auch nicht mit dem spitzen ,von euch jemand damit Erfahrung?

      Ich hoffe mal ,das Lucky und Luke ok sind ,die füttere ich eigentlich immer zuerst ,da Lucky immer so gierig ist.
      Mal abwarten.
      Meine Damen stehen oben im Wohnzimmer,da hoffe ich alles ist ok, Bevor ich Orio und Feli ans TG gesetzt habe war die Kotprobe negativ.

      Felix seinen Aufsatz werde ich in eine grosse Plastiktüte packen und 3 Monate in die Garage stellen ,soweit ich mich informiert habe sind die Eier dann tot.
      Das 100 mal 40 Aqua mit Dampfente behandeln und Safbed rei bis die Behandlung beendet ist,Laufrad und Korkröhren backe ich aus ,ansonsten bekommt er Pappschachteln für Sandbad und als Unterschlupf.
      Die kann ich dann jedes mal wegwerfen.

      Benebac hab ich noch da.Fällt euch sonst noch was ein auf das ich achten müsste?
      Hab keine Idee womit ich mir das eingefangen hab,aber wäre ja auch ansonsten gerade langweilig,keiner streitet oder ist ernsthaft krank ^^

      Felix ist übrigens nix anzumerken ,Kot sieht normal aus ,er hat sogar zugelegt und sein Fell schaut auch gut aus :rolleyes: ich war voll überrascht mit dem Befund.

      Schauen wir mal ,am Montag Abend werde ich dann hören ,bzw mich entscheiden ,wie ich ihn behandeln werde.
      Ich hoffe halt für Lucky und Luke ,das sie sauber sind,sonst muss ich denen ihr schönes Gehege leer räumen ;(
      Lg Orio :wink:

    • Danke schnupperli :)
      ich backe extra schon gekaufte Korkröhren und Äste von draußen aus,trotzdem ist es passiert.

      Aber das bekomm ich mit putzen und behandeln schon wieder hin (hoffe halt das nicht alle Gruppen betroffen sind )Montag gebe ich getrennte Kotproben ab. Im Oktober waren noch alle Proben negativ.
      Ganz ehrlich ,die Beissereien und auseinander fallen der Gruppen war für mich persönlich schlimmer.
      Falls Lucky und Luke auch betroffen sind,muß ich sie halt auch behandeln. Würde mir besonders leid tun,da ihr 120er Gehege gerade so schön angenommen und bebuddelt wurde :( .
      Mein Futter bestelle ich im Rennmausladen und in der Futterkrämerei.
      Sie bekommen von dort viele Kräuter und Blüten extra ,jeden Tag viel Frischkost,fürs Imunsysthem Echinacea Blätter.Wenn ich den Hund gestreichelt habe wasche ich mir die Hände ,bevor ich zu den Rennern gehe.
      Bin mir wirklich keiner Schuld bewusst :( .
      Habe heute Safebed besorgt und so ein gehasstes Plastiklaufrad,was ich Felix dann rein stelle.
      Auch jede Menge Pappkartons und Röhren organisiert.
      Morgen kommt er ins Ersatzgehege.
      Sein Gehege werde ich komplett in den Garten tragen(mit Hilfe)und dann dort ausmisten.
      Dampfente ist startklar.
      Ich wollt ,ich hätte schon die anderen Ergebnisse.
      Lg Orio :wink:

    • Unser damalige Oxybefall hatte es in sich und deshalb habe ich danach angefangen für Krankheitsfälle oder Parasitenbefall im Vorfeld Knabberutensilien zu sammeln - im Keller war noch Platz. Und zwar habe ich von die Kosmetikwürfelboxen (erhältlich in Drogeriemärkten) gesammelt, waren ideal als Häuschenersatz und wenn es den Nasen passte, zum knabbern geeignet und entsorgt waren diese dann auch recht schnell.

      Vielleicht hilft es auch deinen Nasen über die trostlose Zeit ein wenig hinweg.

      Ganz fest drückt euch schnupperlie die Daumen, dass ihr diese Mistviecher bald los seit.

      Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.
    • Ich habe heute Morgen von allen meinen Gruppen Proben nach Leibzig geschickt ,weil ich es jetzt ganz genau wissen wollte .
      war wie vereinbart heute um18 bei Ta Schuh.Er wollte Felix Ivomec spritzen ,er meinte Panacur würde bei Oxyuren nicht so gut wirken und Ivomec spotten wäre veraltet.
      Ich fragte ihn welche Erfahrung er mit Ivomec spritzen hat ,er sagte bei Ratten viel und gute Erfahrung ,als ich fragte wie viele Renner er schon behandelt hat ,sagte er 3.
      Ich habe ihm dann gesagt das ich nochmal Proben von allen Tieren nach Leibzig geschickt hätte.Auch nochmal von Felix.
      Darauf sagte er ,dann wolle er doch lieber das Ergebnis abwarten und ich solle auch dann dort direkt nach einer
      Behandlungsempfehlung fragen.
      Er meinte die Unterart Aspicularis ließe sich gut mit Panacur behandeln,er geht übrigens davon aus,dass alle Tiere betroffen wären , <X
      Er sagte übrigens die Oxyuren wären Wirts spezifisch und nicht auf den Mensch übertragbar.
      Ich hoffe das Ergebnis von Leibzig ist Mittwoch oder Donnerstag da.
      Am Donnerstag wäre dann auch meine Dr Kreten wieder da,bei ihr habe ich mich besser aufgehoben gefühlt.
      Habe für die 8 Minuten Gespräch 8 euro bezahlt.
      Felix geht es soweit gut ,er hat keinen Durchfall , er benimmt sich normal und hat auch keinen Gewichtsverlust ,deshalb will ich jetzt die Ergebnisse abwarten.
      Im stillen hoffe ich natürlich das nicht alle meine Tiere befallen sind =O
      Immerhin liegen 2 Stockwerke zwischen den Jungs und den Mädels.
      Aber klar könnte was an meinen Klamotten gewesen sein,abwarten.
      Sobald ich es genau weiß,sage ich bescheid ,wenn ihr noch weitere oder andere Infos habt ,oder Erfahrung mit Ivomec spritzen ,dann lasst es mich wissen.
      Felix soll kein Versuchskaninchen sein.Natürlich wird er behandelt werden ,soll ja auch bald nen Kumpel bekommen.
      Soweit der Stand
      Lg Orio :wink:

    • Hast du eine getrennte Kotprobe von jeder einzelnen Gruppe eingesandt oder eine Probe aus der Damenwelt im ersten Stock und eine von den Herren im Untergeschoss?

      Hattest du den Tierarzt mal gefragt, wie die Behandlung / Genesung der drei Kandidaten verlaufen ist?
      Ich weiß zumindest, dass dieser TA Rennern gut Spritzen geben kann.

      Ich hatte große Mühe spätestens ab dem dritten Tag meinen Monstern das Panacur zu füttern. Sie befanden sich alle im wilden Streik und fanden mich eine Woche lang doof, das Zeug muss wohl scheußlich schmecken und Klein My hat es gar nicht gut vertragen und sie war während der Panacurgabe sehr schwach und apathisch.
      Ok, sie ist auch besonders soft … :)

      Daher finde ich die Alternative das Medikament zu spritzen durchaus wert in Betracht zu ziehen.
      Hat irgendwer da schon Erfahrungen?

    • Sag mal, ich weiss das hört sich seltsam an - aber kann es nicht sein, dass ALLE Rennmäuse generell leicht Oxyuren in sich tragen, die aber durch einen guten Immunsystem in Schach gehalten werden bis ans Lebensende?

      So ähnlich wie bei den Menschen, jeder trägt zB Herpes Viren in sich (der jemals jemand geküsst hat ;) aber die einen leiden dran, die anderen nicht...

      Somit könnte die Kotprobe mal negativ, mal positiv sein...und die Maus lebt ganz OK damit...

      Könnte mir vorstellen wenn jede Rennmaus in Deutschland alle Paar Monate getestet würde, dass es 80% befallene gibt?

      Oder lege ich da komplett falsch?

      Die Symptome sind Gewichtsverlust und Apathie? Und wenn Maus über Monate, wie Felix, sich normal verhält?

      Ich will es nicht kleinreden, das Oxyuren Problem. Würde mich nur interessieren. Was sagt der TA dazu?

      "It's a strange and beautiful world" :rolleyes:
    • Jetzt wird es lustig.ergebnis von Felix aus Leipzig ist negativ,ebenso die Proben der Mädels.
      Bei Lucky und Luke war ,mässiger Befall von aspicularis gefunden worden.ob die in Leipzig die Proben vertauscht haben? Was echt kurrios ist,die Probe die ich von Felix nach Leipzig geschickt habe ,enthielt auch noch knöddel von der kotprobe die ich Dr Schuh gegeben habe.
      Ich werde heute und morgen früh nochmal Kot von Felix sammeln und den dann morgen Abend nochmal bei der ta Praxis abgeben ,werde Draufbestehen das ich mir es selbst unterm Mikroskop ansehen darf.
      Ich habe gerade die Faxen so dicke.
      Allen rennern

      geht es wirklich gut.
      Ich weiss auch nicht nicht wie ich bei Lucky und Luke reagiere,sie sind jetzt ein knappes Viertel Jahr zusammen,jetzt das Gehege ausräumen und auf safebed setzen?
      Hab Angst ,das die Gruppe dann kracht.
      Ziehe in Erwägung noch zu warten und wenn ich das Gehege frisch mache ,dann erst zu behandeln.
      Ja und zu SNAP,denke mittlerweile auch so.
      Nur die Proben haben jetzt auch
      130 Euro gekostet,soll ich Felix auf Verdacht behandeln lassen
      Wer nen Plan hat ,bitte gerne antworten
      Danke LG orio

    • Hallo!

      Diese Frage hatte ich mir auch gestellt, als ich letzten Sommer Oxyuren hatte. Bemerkt hatte ich sie, als sich nach einer VG der Kot der Jungmaus plötzlich veränderte und ich den Eindruck hatte, dass diese sich nicht ganz so schnell entwickelt, wie sie sollte. Im Nachhinein gesehen, gab's bei mir schon lange vorher schon immer wieder größere und weichere/stinkige Köttel. Mittlerweile gehe ich davon aus, dass ich mir die Würmer bereits 2010 mit 2 Rennerbrüdern von Bekannten reingeholt habe. Die hatten Nachwuchs, die Eltern stammten aus dem Zoohandel. Die Brüder musste ich recht schnell trennen und mit neuen Partnern vergesellschaften. In einer Gruppe gab's dann tatsächlich ein massives Problem mit Würmern (einer der Brüder hatte Durchfall und magerte in kurzer Zeit ab, sein Partner blieb so fett wie vorher). Ich habe damals nur diese Gruppe ordentlich behandelt. Bei den anderen reinigte ich nur 1x das Gehege und gab Panacur nach dem Motto "falls da auch was sein sollte oder durch das Putzen was rüberfliegt" (dass das völlig sinnlos war, weiß ich mittlerweile). Dass Mäuse aus Zooläden oft von Parasiten befallen waren, war damals (zumindest mir) nicht bekannt, so ging ich und auch der TA davon aus, dass die Würmer irgendwie von verfüttertem Grünzeug etc. stammen, also wahrscheinlich eh nur diese eine Gruppe betroffen ist.

      Jedenfalls gab's in dieser 2. schluderig behandelten Gruppe außer die oben beschriebenen Köttel nie irgendwelche Auffälligkeiten. Der Renner mit den Zooladeneltern starb mit 2,5 Jahren an einem Duftdrüsentumor, sein neuer Partner und eine weiter Nachfolgemaus wurden 3 Jahre und 10 Monate bzw. 3 Jahre und 5 Monate alt und hatten bis zuletzt keine wurmtypischen Probleme (also kein Durchfall, Abmagern, stumpfes Fell etc.). Deshalb dachte ich mir auch bei dem Kot nix, ich führte das auf's Grünzeug zurück bzw. hielt das irgendwann für normal.

      Im Internet bin ich auf dazu auf diesen Beitrag gestoßen: degupedia.de/board/viewtopic.php?f=31&t=2497 . Ist zwar ein Deguforum und auch schon etwas älter, aber die Problematik ist ja dieselbe.
      Hier wird sogar empfohlen, bei symptomlosen Befall nix zu machen: wiki.mausebande.com/farbmaus/nematoden , es geht allerdings um Farbmäuse.

      Ich denke, dass in der Natur vermutlich auch die meisten Rennmäuse Endoparasiten haben. Allerdings werden die Tiere dort sowieso nicht alt bzw. wenn das Immunsystem einer Maus die Parasiten nicht packt, stirbt sie eben und niemanden interessiert es. Als Maßstab für Heimtiere taugt das daher wohl nur bedingt.

      Ich persönlich würde Würmer grundsätzlich immer behandeln, schon weil die Rennerhaltung ja eine Endlosschleife darstellt und sonst mit jeder VG neue Tiere infiziert werden von denen man nicht weiß, wie die das wegstecken. Wenn sich die Würmer aber auch nach mehreren Behandlungsrunden resistent zeigen sollten würde ich mir auch überlegen, ab wann der Stress für die Renner das Ziel "wurmfrei" noch rechtfertigt und ob man nicht irgendwann das Kind mit dem Bade ausschüttet.
      Interessanterweise ergab die Kontrolluntersuchung bei Gruppe 1 in 2010 damals einen leichten Giardien-Befall (die waren im ersten Ergebnis noch nicht dabei). Ich habe dann damals nochmals eine Runde Panacur gegeben, aber dann nicht mehr kontrolliert, da die Tiere augenscheinlich gesund, aber mit den Nerven am Ende waren (und ich damals aus diversen Gründen auch). Ich hatte dann dort auch keine Gesundheitsprobleme mehr, die auf Parasiten hindeuteten. Auch hier starb die Zoohandlungsmaus recht jung an einem Tumor, die Partnermaus lag nach geglückter VG beim Züchter dort plötzlich tot im Gehege (Ursache unklar, vorher gab's keine Krankheitsanzeichen, schon gar nix mit Parasiten). D.h. aus dieser Gruppe existieren keine Nachfolgemäuse.

      Gruß

      Grauwölfin

      P.S. Hoffe, das war jetzt nicht zu sehr OT

      Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgehen wird, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal wie es ausgeht (V. Havel)
    • Na ja, ich denke nur Panacur geben ohne putzen/ausbacken, bringt nix, da sich die Tiere sofort reinfizieren. So war es ja bei mir damals wahrscheinlich in Gruppe 2. Die Frage ist entweder richtig behandeln - oder überhaupt nix machen und nur weiter beobachten.

      Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgehen wird, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal wie es ausgeht (V. Havel)
    • Oje Orio, was für ein Chaos :pinch:

      Der Gedanke von snap ist interessant und würde die Beobachtung von Grauwölfin unterstützen.
      Das macht die Sache nicht grad einfacher. Positiv ist auf jeden Fall, das nicht bei allen Rennern Parasiten gefunden wurden.

      Vielleicht kommen ja noch einige Rückmeldungen mit Erfahrungen die weiterhelfen.

      LG :2love:

      Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.
      Christian Morgenstern


      Mausige Grüße: Polly & Luna, Seven + Dexter, Gizmo