Blutige Rangkämpfe - mal wieder

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    • Blutige Rangkämpfe - mal wieder

      Hallo,

      hab mich nun auch angemeldet, weil ich verzweifelt bin.

      Meine drei Rennmäuse sind ca. ein halbes Jahr alt. Anfangs hatte ich Simon, Paul und Jakob.
      Simon war leider bereits krank als ich ihn bekam und er verstarb 10 Tage nach dem Einzug bei mir.
      Dementsprechend ängstlicher bin ich und hoffe, dass sie alles bei mir haben was sie brauchen. Ich hänge sehr an ihnen.

      Dann waren's nur noch zwei. Und weil ich Angst hatte eine zweite Maus (jung) zu verlieren und eine allein alt wird, setzte ich noch eine neue dazu.

      Rudi saß anfangs extra. Ein kleines Aquarium im großen Käfig. Sie haben sich gerochen. Habe sie im Auslauf zusammen gelassen. Sie waren aber am fressen fast genauso interessiert wie aneinander und machen keine große Sache daraus.

      Ich setzte sie zusammen und sie verstanden sich prima.

      Das aktuelle Problem: zwei beißen sich wieder.
      Hatte das Problem schon mal. Habe jede Maus einzeln nacheinander von der Gruppe getrennt. Sah das im Nachhinein als Fehler an, da das fremd riechende Tier (trotz Nestmaterialtausch) dann der Rangniedrigste war.
      Rudi, die Maus die als letztes dazu kam wurde damals an verschiedenen Stellen gebissen.

      Weiß nicht mehr genau wie, aber dann war wieder Ruhe im Karton.

      Vor 2 Wochen hatte Jakob jeweils eine Bissverletzung unterm Ohr. Hab ich beobachtet und verheilte gut.

      Montags früh blieb mir fast das Herz stehen: Blut im Käfig. Sah aber zunächst keine Wunde. Hatte jedes Tier in der Hand, aber sie halten ja auch nicht still ;) .
      Sah dann eine Wunde an der Schulter von Rudi. Nach einem Tag mit Schorf sahs dann schlimmer als zuvor aus. Aber es heilt.

      Sie jagen sich mal, dann fressen sie, rennen und schlafen sie zusammen (auch mit der dritten Maus, der die Rangordnung nicht besonders wichtig ist. Er jagt zwar auch mal und hört wieder auf. So Rangeleihen.)

      Das ist kein Zustand, trotzdem habe ich die Hoffnung, dass sie sich wieder vertragen. Sie führen ja auch teils ein normales Leben und jagen nicht dauernd und nicht in der Aggressivität wie schon mal.
      Sie testen wie weit kann ich gehen, nähern sich an, laufen weg und machen wieder was andres.

      Jeder der beiden jagt mal und ich schätze, dass eben jeder der beiden der Chef sein will. Einer müsste Nachgeben.

      Ich kenne eine andere Halterin und sie hat eine gut funktionierende Gruppe wo es so was nicht gab.

      Wie viel ist noch normal? Rangkämpfe etc.

      Mit der Geschlechtsreife fing das bei den Jungs an...

      Sollte ich doch mit ihnen zum Tierarzt? Aber mehr wie desinfizieren und beobachten geht wahrscheinlich auch nicht.
      Hab mich nicht getraut das mit Wunddesinfektionsmittel für Menschen zu desinfizieren. Das Auge ist auch gleich daneben.

      Was meint ihr?
      Bitte schreibt mir.

      LG eine Mäusehalterin

    • Hallo Kaetzin, herzlich willkommen wenn auch mit einem sehr unschönen Start. In wiefern hast du dich denn vor der Anschaffung informiert bzw. woher stammen die Tiere? Wie groß ist die Unterkunft, wie eingerichtet? Hast du Notfallbecken, Trenngitter und mehrere Transportboxen?

      Kaetzin schrieb:

      Und weil ich Angst hatte eine zweite Maus (jung) zu verlieren und eine allein alt wird, setzte ich noch eine neue dazu.
      Ehrlich gesagt - sehr ungünstig. Woran ist die andere Maus gestorben? Wurde eine Quarantäne (2-3 Wochen) eingehalten? Wie hast du sie zusammengeführt und wie alt sind die 3 jetzt?

      Kaetzin schrieb:

      Ich kenne eine andere Halterin und sie hat eine gut funktionierende Gruppe wo es so was nicht gab.
      Das mag klappen aber leider nur bei einem kleinen Anteil. 2 Tiere sind die ideale Gruppe die man in der Heimtierhaltung nachahmen kann, jedes weitere Tier gibt mehr Rangfolgen, mehr Stress etc. Ich hatte selber aus Unwissenheit eine (funktionierende) 3er Gruppe, hätte das aber nie wieder künstlich riskiert.

      Kaetzin schrieb:

      Hab mich nicht getraut das mit Wunddesinfektionsmittel für Menschen zu desinfizieren. Das Auge ist auch gleich daneben.
      Was genau ist denn bei dir in der Gruppe los? Wer jagt wen, wie oft, welche Verletzungen? Dürfen alle Fressen, welche Verletzungen gibt es etc.?Wenn es zu viel wird sollte man den Gejagten raus nehmen, eine solche Gruppe kann man auf lange Sicht nicht zusammen zwingen, da muss der Mensch im Sinne der Tiere handeln sonst hast du bald tote Mäuse.
    • Hallo,

      danke für die Antworten.

      Ich habe die Tiere aus einer Zoohandlung - war nicht meine erste Wahl. Aber es gibt keinen Züchter in zumutbarer Entfernung und im Tierheim saß keine Maus.

      Simon hatte wahrscheinlich eine Lungenentzündung, Fieber und pfeifendes Atemgeräusch. Er hat Antibiotika bekommen aber trotzdem weiter abgenommen. War davor schon Untergewichtig. Ich hab ihn erlösen lassen.

      Ich hab mich mittels Bücher (GU Buch) und dem Internet informiert und mich eben um die Mäuse einer Freundin über längere Zeit mit gekümmert.
      Das drei Mäuse eine zu große Gruppe ist habe ich heute hier das erste Mal gehört.
      Käfig ist 120 x 50 x 75 cm groß. Hoch eingestreut, Schlafhaus, Verstecke, Röhren, Mineralienstein, Wasser, Futter, Holz, Äste, Sand, gab grad Gurke, Laufrad.
      Ich habe ein kleines Notfallbecken und 2 Transportboxen. Sie dürften jetzt ca. 7 Monate alt sein.

      Ich bin mir nicht sicher wer angefangen hat mit jagen. Rudi und Jakob jagen sich abwechselnd. Heute wurde Jakob in die Backen gebissen. Am Montag Rudi in die Schulter. Wochen zuvor Rudi in den Schwanz und in die Nase. Es fressen alle, der andere rennt auch ums Eck im Laufrad. Sie beschnüffeln sich auch und halten sich nah beieinander auf und es funktioniert zwischen ihnen, dann wieder nicht. Selten jagt die unbeteiligte dritte Maus oder wird gejagt.
      Sie schlafen auch alle zusammen im Häuschen. Rudi durfte nachdem ich ihn bei der letzten Beißerei einzeln gesetzt hatte eine kurze Zeit lang nicht rein. Jetzt schon.

      Beide Streithähne sind dominant und laufen gern und viel.

      Ist es normal, dass sie mit der Duftdrüse über den Kot des anderen markieren?

      LG Kätzin

      Bilder
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    • Ja, markieren ist normal aber bei so vielen Bissen hört der Spass auf. Auch mal Trennen und wieder zusammen setzen ist kreuzgefährlich und kann tödlich enden. Ich würde die neutrale Maus mit einer der anderen zusammen lassen und die dritte trennen. Wenn die Wunden verheilt sind dann braucht sie 1 neuen Partner. Das ist keine 3er Gruppe die du so zusammen halten kannst. Leider sind viele handelsübliche Bücher auch veraltet.

      Grundsätzlich sollte man berücksichtigen das Einrichtung mit nur 1 Zugang (Haus/Röhren) immer ungünstig sind, die Häuser die du hast finde ich z.b. total unnötig. Und auch bitte nix auf das Streu stellen wenn keine feste Ebene drunter ist. Sonst ist das gefährlich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von smurf79 ()

    • Wenn es auf dem Boden steht wäre dann zumindest zu wenig Streu drin, das sollte ja schon mindestens 20-25cm sein. Allerdings geht es ja jetzt erst mal darum die Tiere im stabile Gruppen zu bringen.

      Wenn du getrennt hast bei der verbleibenden 2er Gruppe aufpassen, da muss sich die Rangfolge erst festigen. Daher bitte wirklich diese Häuser raus, keine engen Sachen etc. Wenn es frische Wunden gibt gut beobachten, desinfizieren kann man selber gut mit Wattestäbchen und Octenisept, das brennt nicht.

    • Hallo,

      ich hab hoch eingestreut (20 cm), hab extra nachgemessen.
      Die Mäuse haben eben Hügel und Täler gebuddelt.

      Ihr seid schon sehr kritisch und argwöhnisch. Verstehe, dass ihr nur das beste für die Mäuse wollt. Aber jedenfalls ich mache mir sehr wohl Gedanken was für sie am besten ist.

      Und wegen den Häuschen: ich habe mir schon etwas dabei gedacht als ich sie direkt auf den Glasboden stellte.
      Das große Haus hat 2 Eingänge und meine Mäuse haben bis jetzt immer ihr Nest reingebaut. Daraus schließe ich, dass sie es mögen. Das kleine Haus hat ebenfalls 2 Eingänge. Sie gehen zum Napf und nehmen dann oft das Fressen mit ins kleine Häuschen und fressen es da. Dann kanns die andere Maus schwerer stibitzen.

      Wenn ihr keine Häuser habt - was habt ihr dann im Käfig als Unterschlupf zum Verstecken?
      Ich habe noch eine dickwandige Papperöhre von 15 cm Durchmesser drin, die mögen sie auch gern.

      Die neue 2er Gruppe klappt super. Wie zuvor auch verstehen sich die beiden gut. Auch keine Kämpfe um eine neue Rangfolge.

      Und auf die Wunden hab ich natürlich ein Auge, was denkt ihr.

    • Und was mache ich, wenn sich nach der Anschaffung eines neuen Partners für Rudi (die dominante Maus, die jetzt alleine sitzt) die beiden sich wieder streiten?
      Er ist frech und von der Statur her auch größer als meine anderen beiden Mäuse, obwohl er jünger ist.

      Ich habe eventuell jemanden, an den ich Rudi abgeben könnte, auch guten Gewissens, weil ich ihn besuchen kann.
      Die haben aber eben diese Befürchtung, dass es wieder nicht klappt mit dem neuen und ich im schlechtesten Fall noch eine Maus alleine sitzen hab.

      Aber ihn alleine lassen ist natürlich keine Option.

    • Hallo Kaetzin,
      ja kritisch durch Erfahrungswerte,aber argwöhnisch? Das klingt recht negativ.
      Ich denke alle die hier antworten und schreiben wollen das Beste für die Tiere und investieren ihre Zeit.
      Manches mal gibt es auch unterschiedliche Meinungen.
      Ich habe tatsächlich keine Häuser mehr drin ,sondern große Korkröhren oder auch mal aus Hanfmatten gerollte Tunnel ,immer mit 2 großen Öffnungen.
      Ich habe keine stabile Gruppen ,sondern Notfälle,also lasse ich so gut ich kann alles weg ,was Streit provozieren könnte und da gehören nun mal engere Häuser dazu.
      Manchmal hilft es nicht alles als persönlichen Angriff zu nehmen.
      Ich hoffe es läuft weiterhin gut bei dir.
      Lg Orio :wink:

    • Hallo Orio,

      danke für deine Antwort. Hört sich logisch an mit deiner Ausstattung.

      Ich weiß ich bin da bissl empfindlich.

      Gut, dann kann und will ich mir wahrscheinlich nicht vorstellen was ihr schon gesehen habt.
      Klar wollt ihr bei so einem Verhalten auch erstmal Haltungsfehler ausschließen.

      Ich habe Rudi jetzt im kleinen Notbecken sitzen.
      Er tut mir leid, weil ich ihn lieber wieder in einem großen Käfig hätte, selbst für einen 2. Großen aber keinen Platz habe.
      Ich hoffe meine Eltern werden ihn aufnehmen.

      Nächste Woche werde ich mir vorsichtshalber einen Tierarzt suchen, der sich mit kleinen Nagetieren auskennt, unabhängig von der jetzigen Situation.
      Habe schon festgestellt, dass das nicht selbstverständlich ist.

      Meine Eltern, die sich nicht mit Rennern auskennen, haben die Idee/Hoffnung, dass sich ein kastrierter Rudi wieder in die Gruppe integrieren lässt.
      Ich bezweifle das und finde das Risiko des Eingriffs zu groß.

      Was meint ihr?


      LG Kätzin

    • in die gruppe wird nichts mehr.

      Eine kastra ist, erstmal, völlig unnötig. Um einen neuen partner kommt ihr nicht rum.


      Was häuser angeht: hier wurden häuser entfernt nachdem sich zwei nasen ihren hals an freiliegenden nägeln aufgerissen haben. Seitdem gibt es sowas hier nicht mehr.
      Meine nasen haben ihre nester entweder mitten in der streu, auf der streu oder unter einer ebene

      Nala & Jacky :gerbil Coco & Finnja :gerbil Gabriel & William :gerbil Geist & Jaime :gerbil
    • Ich weiß ,wie schwer es fällt den Gedanken die 3 wieder zusammen zu bringe auf zu geben.
      .Ich hatte mit meinen Notfällen im Juli auch eine 3er Gruppe übernommen .
      Die ersten Wochen waren sie super,ich hatte große Freude an den dreien.Natürlich hatte ich hier auch die Warnungen gelesen,aber die waren so drollig miteinander und ich war mir ja auch unsicher wen ich raus nehmen soll.
      Mir wurde dann hier auch viel geschrieben ,vor allem das ich sehr gut aufpassen soll ,um zu merken ,wenn eine gemoppt wird.
      Insgeheim habe auch ich gehofft ,das hier manche übertrieben vorsichtig sind.

      Tja,was soll ich sagen ,kurz danach brach die Gruppe auseinander und ohne das Wissen das mir mitlerweile hier vermittelt wurde ,wäre es bestimmt schlimm geendet.
      So konnte ich gerade noch rechtzeitig trennen.

      Ich war wirklich traurig und habe auch etwas Zeit gebraucht um mir klar zu werden ,diese Gruppe geht NIE wieder.
      Zwei Tiere sind nun mal das Sicherste ,ich schreibe dir das damit es vielleicht leichter wird, dich komplett von dem Gedanken sie wieder zusammen zu bringen zu verabschieden,den Tieren zu liebe.

      Die sicherste Lösung ,wenn deine Maus bei den unerfahrenen Eltern Obdach bekommt ,wäre ein passendes Jungtier vom Züchter.
      Der Züchter hilft bei der Auswahl des passenden Jungtiers und steht bei der VG zur Seite.
      Bleibt auch dein Ansprechpartner,das ist wichtig und gibt Sicherheit.

      Auch wenn jetzt eine Wartezeit entsteht ,oder eine längere Fahrt,das ist nichts im Vergleich zu dem Ärger den du mit Zooladentieren hast.
      Da weiß ich genau von was ich schreibe ,denn ich habe 2ehemalige Zooladentiere als Notfall übernommen.

      Mein Lucky hat vor 12 Wochen (nach 2 vergeblichen adult VG Versuchen) ein Zuchtjungtier als Partner bekommen.Das war sooo einfach und ich wurde so toll von der Züchterin bekleidet.

      Ich wünsche Dir eine stabile 2er Gruppe und eine gute Lösung bei deinen Eltern für die Einzelmaus.
      Lg Orio ;)

    • Hallo Orio,

      vielen Dank für die lieben Wünsche :) .

      Das das mit der 3er Gruppe nichts mehr wird ist mir nach dem gestrigen Tag glasklar geworden. Nur meine Eltern geben noch nicht auf.
      Auf Drängen von ihnen hin hab ich die 3 nochmal zusammen gesetzt. Sofort war nur noch ein Knäuel Maus zu sehen und ich bekam sie zum Glück gleich zu fassen und habe sie wieder getrennt. Die wollten sich an die Gurgel gehen. Schockierend.

      Danke. Ja ich werde mich nach einem Züchter umschauen. Brauche Rat von jemanden Erfahrenen.

      LG Kätzin

    • Ja, hier ist die Liste Clanliste 2018
      Auf der Liste kann sich aber jeder eintragen lassen, sodass das keine Gewähr für eine seriöse Zucht ist.


      Kaetzin schrieb:

      Gut, dann kann und will ich mir wahrscheinlich nicht vorstellen was ihr schon gesehen habt.
      Wenn man viele Jahre Rennmäuse hat, hat man manchmal auch richtig Pech mit den Tieren. Ein unsozialisiertes z.B. kann dir alle jungen Partner verderben, was wiederrum noch mehr Probleme erzeugt. Wenn du deinen Eltern Fotos zeigen möchtest, wie schwer sich Mäuse verbeißen können (und es auch ohne zu zögern tatsächlich tun), findest du hier im Forum sicherlich einige Beispiele. Hier Fotos von meinen. ALLE diese Mäuse haben sich noch vergleichsweise moderat verbissen und sehen schon so aus. Dies ist der Grund, weshalb hier so viele "an die Decke gehen", wenn wir lesen, dass die Gruppe wieder versucht wurde zusammen zu bringen. Es ist einfach sehr gefährlich für das Leben der Tiere.




      Bei Mongolischen Rennmäusen ist leider immer eine Gefahr da, dass die Gruppe zerbricht und ein neuer Partner + ein weiteres Gehege angeschafft bzw. Tiere abgegeben werden müssen. Diese Gefahr lässt sich durch einige Handlungen oder auch Nichthandlungen verringern. Das sind z.B. die Tipps zur Gehegeeinrichtung oder Tipps wie keinen Auslauf zu gewähren usw.

      Unabhängig davon wünsche ich dir alles Gute und drücke die Daumen, dass die beiden friedlich bleiben, sich für die Singlemaus ein geeigneter Partner oder ein neues Zuhause findet und auch diese neue Gruppe stabil bleibt.
    • Kaetzin schrieb:

      Haben sie's alle überstanden?
      Ja, die Tiere haben sich vollständig erholt. Die Bisswunden waren relativ oberflächlich und haben "nur" stark geblutet. Entzündet hat sich bei meinen nach einer Beißerei zum Glück nur 1x was und das war ein Biss an der Pfote. Bei meinen war es bei Streit leider immer so, dass sie von einer Sekunde auf die andere zugebissen haben. Kein Jagen vorher, keine Unruhe, nichts. Sicherlich werden sie ihren Grund gehabt haben, für mich war er aber nie eindeutig ersichtlich.


      Kaetzin schrieb:

      Habe nochmal genau nachgemessen und Platz für ein weiteres Aquarium mit Aufsatz bei mir gefunden
      Das ist schön :) . Terrarien z.B. kann man auch gut staplen. Viele Rennmaushalter bauen irgendwann in die Höhe aufgrund von Platzproblemen :whistling: .
    • Hallo,

      @Myon gut das sie's gut überstanden haben!

      Ich überlege nun mir wieder ein 100 cm Aquarium mit oder ohne Gitteraufsatz zu kaufen.
      Von einer Halterin, die seit 20 Jahren Wüstenrennmäuse hat, bekam ich die Empfehlung für maximal ein 100 cm Aquarium.

      Ihrer Meinung nach führt viel Platz Angebot wie bei mir zu Streit.

      Seht ihr das auch so?

      Ist für mich erstmal komisch, weil ich's meinen Mäusen nur gut gemeint hab mit ihrem großen Zuhause.

      LG