Angepinnt Sommer, Sonne, Hitzschlag!

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    • Sommer, Sonne, Hitzschlag!

      Liebe Fangemeinde der Fellnasen, Plüschpopos und Knopfäuglein, Fußlutschern sowie Fress-und Köttelmaschinen, wie Ihr die Rennratten in Euren Behausungen liebevoll nennt, der Sommer ist da!

      Hier in Ostösterreich wurden wir letzte Woche mit Tagestemperaturen weit über 30°C und Nachttemperaturen mit bis zu 24°C beglückt, womit sich in nicht klimatisierten Räumen eine Dauertemperatur von bis zu über 40°C einstellen konnte. Dies hat mich dazu transpiriert – äh – inspiriert, hier am Board die Informationen zu diesem Thema zu sichten.

      Ich finde die hier verfügbaren Informationen unter Gesundheit etwas dürftig, und möchte das Thema etwas ausführlicher behandeln, nachdem schon vor einigen Wochen von einem Todesfall hier zu lesen war. Selbst habe ich ein Überhitzungsproblem schon mal bei einem Überstellungstransport im Sommer in einer unklimatisierten und überfüllten U-Bahn vor einigen Jahren miterlebt. Eigentlich gehörte das Thema eher unter „Behandlung“, aber der TA sieht das Tier in meinen Ausführungen erst am Schluss, um eine ärztliche Diagnose stellen zu können, und wenn die dann ohne jede zwischenzeitliche Aktivität der Halter erfolgt, ist das Tier bis dahin meist schon tot oder liegt unwiderruflich im Sterben.

      Ausschlaggebend ist nicht unbedingt die Außentemperatur, es reicht auch die Sonneneinstrahlung durch Fenster und Türen, um eine Gefahr für die Mäuse zu werden. Obwohl oft angenommen wird, es würde erst über 30°C kritisch, ist auch das nur bedingt richtig. Auch schon bei Raumtemperaturen darunter können sich Wärmeinseln in den Gehegen bilden, Alter und Gesundheitszustand der Mäuse sind ebenfalls relevante Faktoren, sowie die relative Luftfeuchtigkeit in den Behausungen. Im Gegensatz zu natürlichen Bauten in der Erde bieten die paar cm Einstreu (auch wenn es ein halber Meter ist) keine Temperaturabnahme nach unten, außer es würde vom Boden aus aktiv gekühlt.

      Die Methoden zur Kühlung werde ich hier nicht behandeln, außer der Warnung, es nicht zu übertreiben – tiefgefrorene oder sehr kalte Gegenstände sollten nie in Kontakt mit den Mäusen kommen können, und es sollte auch nicht vergessen werden, dass der Einsatz solcher Mittel durch die Abkühlung der Luft die relative Feuchtigkeit erhöht und Kondenswasser an den kalten Oberflächen entsteht, welches wieder irgendwann verdunstet. Auch bei den Ratschlägen, nasse Tücher oder Tongefäße zu benutzen, weil die kühler sind, entsteht der Kühleffekt durch Feuchtigkeitsabgabe!

      Was ich in den vorhanden Informationen zum Thema vermisse, sind
      - die ersten Anzeichen der Überhitzung richtig zu erkennen und
      - wenn bereits Lebensgefahr eingetreten ist, die richtige Erste Hilfe zu leisten,
      damit der mausige Patient nicht noch am unverzichtbaren Weg zu TA verstirbt.

      Ich habe dazu an verschiedensten Quellen recherchiert und versuche das fachgerecht aufzubereiten.

      Die ersten noch unbedenklichen Anzeichen, dass die Temperatur zu hoch ist:
      - wenig Aktivität,
      - schlafen nicht mehr zusammengerollt, sondern ausgestreckt
      - an sonst unüblichen Plätzen

      Kritische Phase, die durch geeignete Maßnahmen rasch behoben werden muss:
      - graben ein Loch bis zum Beckenboden auf der Suche nach einer kühleren Stelle
      - werden unruhig und gereizt
      - werden lethargisch und reagieren nicht mehr in normaler Intensität auf Reize
      - atmen schnell und heftig (an den Flanken erkennbar)
      - bewegen mit den Vorderpfoten die Einstreu, um eine kühlere Stelle zu finden (nicht die normalen Buddelbewegungen, sondern so, als wollten sie was an der Oberfläche verteilen)

      Lebensgefahr besteht bei folgenden Symptomen:
      - zittern
      - nass ums Maul (sabbern)
      - sprechen auf Reize kaum oder gar nicht mehr an
      - Bewegungs- und Bewusstlosigkeit

      Erfolgt hier nicht umgehend und richtig eine sofortige Abkühlung, ist die Maus schon so gut wie tot. Selbst bei richtiger Hilfe ist die Sterblichkeitsrate enorm hoch. Sie ist abhängig von der Dauer und Temperatur, der die Maus ausgesetzt war, sowie dem Allgemeinzustand und Alter.

      Die Körpertemperatur im Gehirn und den inneren Organ muss unverzüglich, aber sanft herabgesetzt werden, um einen Kreislaufkollaps durch Kälteschock zu vermeiden.

      Die Maus in einer Transportbox für kurze Zeit in den Kühlschrank mit einer Lufttemperatur von ca. 8°C zu stellen, wäre zwar hilfreich, weil sich durch die Atmung die Temperatur der Lunge und damit des Blutes und in weiterer Folge im ganzen Körper senken wird, aber das dauert trotzdem viel zu lange, da die Haut durch das Fell kaum Abkühlung erfährt und nach der Lunge das halbe Herz mit dem kalten Blut geschockt wird, bevor es schon teilweise erwärmt, im Körper verteilt wird. Die Abkühlung erfolgt damit über einen einzigen Weg (Nase-Luftröhre-Lunge-Herz) abrupt und dann langsam und allmählich in den anderen Körperregionen, Leber und Nieren bekommen davon erst als Letzte, und vorerst mal gar nichts, davon mit. Abgesehen davon, hat man keinen Einblick auf das Befinden der Maus. Daher; UNGEEIGNET

      Bleib also nichts anderes übrig, als die ganze Maus von außen zu kühlen. Um die Isolation durch das Fell auszuschalten, muss man die Maus nass machen. Mit etwas weniger als handwarmem Wasser, ein leichter Kühleffekt sollte bereits auf der Hand spürbar sein, was bei etwa 30°C der Fall ist. Keinesfalls kaltes oder gar eiskaltes Wasser verwenden! Das lässt sich am besten mit einem Stück saugfähigen Stoff. z.B. einem Handtuchzipfel, gut durchnässt, aber nicht triefend, zum Betupfen von Bauch, Rücken, Schwanz, Stirn und Nacken bewerkstelligen. Dabei die Maus nicht in der Hand lagern, das wärmt! Die Maus einfach so unter den Wasserstrahl halten könnte sie ersäufen, wenn sie was in Maul oder Nase bekommt. Auch nicht die halbe Maus ins Wasser tauchen, denn wenn sie aus der Ohnmacht erwachen sollte, herumzappelt und ganz reinfällt, wird ihr Herz das nicht mitmachen.

      Wenn die Maus aus der Bewusstlosigkeit zurückkehrt und sich wieder selbst bewegt, muss sie trinken – aber kein eiskaltes Wasser! Entweder selbst, oder durch tropfenweises Anbieten per Trinkflasche oder Spritzenkörper. Wenn sie nicht selbst, halb seitlich liegend, mit der Zunge leckt, nicht einflößen – Erstickungsgefahr!
      Ist sie zu schwach dazu, oder trinkt eine zu gerige Menge, braucht sie so schnell wie möglich Flüssigkeit unter die Haut gespritzt.

      Das kann jeder Kuhdoktor, dazu ist kein Mäusespezialist nötig, und es geht um Minuten! Scheut nicht davor zurück, Euch vorzudrängen und in eine laufende Behandlung reinzuplatzen. um 2ml Elektrolytlösung, subkutan und sofort, zu verlangen. Danach könnt ihr Euch ins Wartezimmer setzen. Vermeidet wiederum, die Maus dabei mit nassem Fell eng in der Hand zu lagern, wenn sie aber zu kalt wird, müsst ihr sie an Eurem Körper per direktem Hautkontakt warm halten. Die Normaltemperatur einer Maus ist 38°C, wir sind das ideale Wärmepad (Hals, Armbeuge). Wenn die Maus wieder normale Aktivitäten zeigt, kann man ans Trockenlegen denken. Unterm T-Shirt wäre ein geeigneter Ort.

      Das Überleben der Maus hängt davon ab, wie weit die inneren Organe durch die zu hohe Körpertemperatur in Mitleidenschaft gezogen wurden, und ob die toxischen Abfallprodukte daraus in den nachfolgenden Stunden und Tagen nicht zu einem Multiorganversagen (Leber, Nieren) führen. Selbst für Menschen gibt es keine Behandlung dagegen, und die Sterblichkeitsrate beträgt bei unserer Spezies satte 60%.

      Vorsicht! Meine Meinungen und persönlichen :gerbil Erfahrungen müssen nicht mit jenen anderer Poster*innen oder gängigen Forenmythen im Einklang stehen.
    • Ich habe mich nun doch entschlossen, hier auch das Thema „Kühlung des Geheges“ - als vorbeugende Maßnahme – zu behandeln.
      Ausufernde Erklärungen zum Thema lege ich unter Spoiler, um die konkreten Informationen schneller auffinden zu können:

      Unser Wärmeempfinden

      Spoiler anzeigen
      Einleitend möchte ich erwähnen, dass unser Wärmeempfinden höchst individuell und von Person zu Person unterschiedlich sein kann. Es gibt nur sehr wenige Menschen, die eine konstante Handwärme aufweisen und so immer richtig die Temperatur eines berührten Gegenstandes abschätzen können. So fühlt sich z.B Metall kühler als Kunststoff gleicher Temperatur an, weil es die Wärme der Hand besser ableitet.
      Abhilfe gegen solche subjektiven Eindrücke schafft ein Thermometer, am besten mit Infrarot-Messung, wie es auch als Fiebermesser ab 20-25€ erhältlich ist; es muss aber auch zur Messung von Oberflächen geeignet sein. Damit kann man nun berührungsfrei die Temperatur im Gehege messen, und auch die der Maus. Am Besten hinter den Ohren oder an der unbehaarten Duftdrüse. Rektal messen wie bei Babys üblich, macht blutige Finger, sagt meine Erfahrung.
      Jeder, der schon mal eine Maus schlaftrunken aus dem Nest geholt hat, weiß, dass sie sich wärmer in der Hand anfühlt als unsere wärmsten Körperstellen. Ist sie auch, ihre normale Körpertemperatur beträgt ca. 38°C

      Thermoregulation des Mäusekörpers
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      Gesunde Rennmäuse haben ihre Körpertemperatur bei Umgebungstemperaturen zwischen 5°C und 28°C im Griff durch Regulieren der chemischen Verbrennungsabläufe im Körper, um die Abkühlung auszugleichen.
      Zwischen 28°C und 34°C ist dieser Vorgang am Minimum und kann nicht weiter reduziert werden, die Wärmeproduktion und der Verlust nach Außen halten sich das Gleichgewicht.
      Über dieser Umgebungstemperatur müsste der Körper gekühlt werden, um nicht zu überhitzen, da ab 42°C die Funktionen der Zellen gestört werden und diese beginnen, abzusterben.
      Beim Menschen setzt zur Abkühlung die Verdunstung von Schweiß ein, die Maus kann da nicht mithalten, Schwitzen gehört nicht zu ihrem Repertoire. Die Körpertemperatur beginnt ab 30°C der Umgebung zu steigen, die ersten Anzeichen von Überhitzung sind zu erkennen. Hohe Luftfeuchtigkeit beschleunigt diesen Vorgang.

      Im Experiment wurde ermittelt, dass 25% der Mäuse später starben, wenn sie nur 1 Stunde lang einer Temperatur von 40°C ausgesetzt waren, obwohl sie danach wieder bei 25°C untergebracht wurden. Wie der Charakter, ist auch der Metabolismus bei jeder Maus und deren Alter anders. Es ist daher möglich, dass bei einzelnen Exemplaren schon ein längerer Aufenthalt bei 30°C nach einigen Tagen unter sichtbarem Verfall zum Tod führen kann.

      Gefährliche Irrtümer
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      Hier im Forum taucht immer wieder die irrige Meinung auf, bei hohen Temperaturen im Raum könnten sich die Mäuse in ihre „unterirdischen Höhlen“ zurückziehen. Das ist ein böser Trugschluss da nicht wie in der freien Natur in tieferer Erde kühlere Temperaturen herrschen, das Gehege steht auf einem Schrank, der sich innerhalb weniger Stunden an die Raumtemperatur anpasst. Somit hat es innerhalb eines Tages an jeder Stelle der Einstreu die gleiche Temperatur wie außerhalb des Geheges. Lägen die Mäuse da unten, würde sich dort rasch eine Wärmeinsel mit noch höherer Temperatur bilden, und merken im Schlaf vielleicht gar nicht, dass sie tödlich überhitzen.

      Ein weiterer Fehlschluss ist, Ton- oder Steingegenstände wären kühler (sofern sie nicht regelmäßig im Kühlschrank abgekühlt werden). Wenn die nicht feucht sind und ihnen nicht durch die Wasserverdunstung an deren Oberfläche Wärme entzogen wird, haben die wie alles andere im Gehege die gleiche Temperatur - spätestens, wenn sie trocken sind. Warum sich die Mäuse trotzdem drauflegen, ist einfach erklärbar: Gegenstände mit einer etwas besseren Wärmeleitfähigkeit als alles andere rundum entziehen den Mäusen schneller die Wärme durch die geringe, aber doch vorhandene Temperaturdifferenz z.B. 30°C und der Temperatur der Maus mit 38°C. Die Mäuse meinen, er wäre kühl und wärmen den Stein, um damit die eigene Temperatur zu senken! Das funktioniert natürlich auch auf einem (ausgeschalteten) Heizstein, mit der Temperatur des Raumes und somit auch des Steines steigt auch (aber geringer) die der Mäuse. Der Stein selbst behält nahezu Raumtemperatur, da er die Wärme über seine große Oberfläche wieder an die Umgebung abgibt.

      Natürlich hilft es, oben auf das Gehege kalte Wasserflaschen, Kühlakkus oder Ähnliches zu legen, wenn da ein Gitter ist, durch das die kalte Luft nach unten strömen kann, bzw. eine Glasfläche bei Terras. Diese in Küchentuch oder Geschirrtücher aus Stoff einzuwickeln, verhindert die Kondenswasserbildung, und die Abgabe der Kälte erfolgt langsamer. Wie lange das vorhält, bis es gewechselt werden muss, ist höchst verschieden und muss ausprobiert werden. Feuchte Tücher oben drauf sind eher schlecht, da die Mäuse dann nicht nur mit der Hitze, sondern auch der hohen Luftfeuchtigkeit zu kämpfen haben, besonders alte und kranke.

      Bei Gitterkäfigen ist diese Variante wenig effizient, weil die kalte Luft seitlich entweichen kann, dazu müssten die Seitenwände rundum mit Folie luftdicht bespannt werden. Es hält aber oft nicht dauerhaft über einen halben Tag oder mehr vor, da eine Folie kaum isoliert.

      In OSB-Terarrien, oder ähnlichen Mäuseheimen, die nur vorne einen Zugang haben, müsste man Kühlelemente verbeißsicher und gut isoliert im Innenraum platzieren.

      Wartungsarme Dauerkühlung mit einfachen Mitteln
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      Um das Aufheizen der Räume schon im Ansatz zu vermeiden:
      • dauerhaftes Lüften nur, solange die Außentemperatur geringer als in den Räumen ist
      • Tagsüber alles geschlossen halten, Sonneneinstrahlung durch Außenjalousien verhindern. Falls keine vorhanden, hier dieser Tipp zur Abschirmung
      Notkühlung bei Aquas und Gitterkäfigen(die an den Seitenwänden nach unten luftdicht mit Folie umwickelt werden müssen):
      entweder so wie hier gezeigt, mit Wasserschale unten, die nassen Bereiche des Küchenpapiers sollten aber bis oben komplett an der Glaswand anhaften, sonst nur mehr Wasserverbrauch ohne mehr Kühlung! Kann rundum angebracht werden, wo Platz ist, um die Kühlleistung zu steigern. Man kann natürlich zur Erstkühlung rundum nasse Küchenpapiere überall hinpflastern, für die Dauerbewässerung dann auf weniger Fläche.

      Habe eben erst mit einer anderen Variante, Wasserbehälter oben, experimentiert. Fazit: ganze Breite des Küchenpapiers im Gefäß bringt den erwarteten Misserfolg, dass das Wasser am unteren Rand auf den Boden tropft. Auch eine Reduktion der Breite auf die Hälfte brachte das gleiche Ergebnis.
      Lösung: ein Blatt Küchenpapier nur am oberen Rand anfeuchten und ans Glas heften. 1-2cm breite Streifen eines anderen Blattes zurechtschneiden, nass machen und wie gezeigt vom Gefäß an verschiedene Stellen des Papieres heften. Wenn es unten tropft, 1-2 Streifen wegnehmen, wenn es weniger als die Hälfte des Blattes befeuchtet, 1-2 Streifen dazunehmen, bis sich das Ganze im Gleichgewicht befindet. Hängt stark von der Saugfähigkeit des Papiers ab. Im Bild zuerst Versuch mit 5 Streifen, die dann auf 3 reduziert wurden.
      rennmaus.de/community/attachme…6abb9a20a503b65e990342945
      Mit Gefäßen oben an den Ecken positioniert, könnten zugleich 2 Seitenwände getränkt werden. Die Innenwände haben um 4-5°C niedrigere Temperaturen, es bildet sich ohne sonstige Luftbewegung im Aqua ein Kaltluftsee, der den gesamten Inhalt langsam abkühlt.
      Vorteil dieser Methode: Größere Wassermenge in den Gefäßen zur 24h Dauerkühlung, kein direkter Feuchtigkeitseintrag ins Gehege
      Vorsicht! Meine Meinungen und persönlichen :gerbil Erfahrungen müssen nicht mit jenen anderer Poster*innen oder gängigen Forenmythen im Einklang stehen.
    • Hmpf... Gestern hat's noch funktioniert. Müssen die Forenmäuse weggeknabbert haben.
      Wandkühlung mit Wasserreservoir oben
      Die Kühlung des Aqua-Inhaltes funktioniert am Besten an Wänden, wo sich innen kein Einstreu befindet und daher die Luft ungehindert zirkulieren kann. Ein Miniaturventilator davor erhöht die Kühlleistung um ein Vielfaches.

      Vorsicht! Meine Meinungen und persönlichen :gerbil Erfahrungen müssen nicht mit jenen anderer Poster*innen oder gängigen Forenmythen im Einklang stehen.