Buschschwanz-Jungtier ist verkrüppelt

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    • Buschschwanz-Jungtier ist verkrüppelt

      Hallo,

      ich habe heute abend erstmals ein ca. 3 Wochen altes Jungtier aus meiner Buschschwanzrennergruppe gesehen. Doch diesmal war dieser Moment eher erschreckend als erfreulich, denn dieses arme Würmchen schleppt eine große Last mit sich herum. Ich habe ein Video gemacht, um euch einen Eindruck zu vermitteln, wie mobil das Kleine mit dieser Verkrüppelung noch ist.



      Meine Züchterin habe ich bereits um Rat gefragt, sie konnte mir über einige Ecken mitteilen, dass solche Missbildungen anscheinend schon nach schweren Verletzungen an den Extremitäten in den ersten Tagen nach der Geburt vorkamen.

      Es ist klar, dass ich dringend einen Tierarzt konsultieren muss, der eventuell das Bein rettet, abnimmt oder vielleicht sogar rät, dem Tierchen weiteres Leid zu ersparen, wobei ich das Kleine für die letzte Variante zu vital finde. Natürlich könnte der Tierarzt weitere Probleme aufdecken, die einen solchen Schritt doch ratsam erscheinen lassen.

      Für mich stellt sich jetzt die Frage, ob ich schon meine Hausapoteke mit Metacam anzapfe, bis ich den Azrt aufsuchen kann, eventuell sogar Antibiotika gebe? Es könnte ein infizierter Biss sein. Hat jemand Erfahrung mit der Behandlung von derart jungen Mäusen?

      Viele Grüße
      Susanne

    • Sif&Idun schrieb:

      Hat jemand Erfahrung mit der Behandlung von derart jungen Mäusen?

      Nein habe ich absolut nicht und da hoffe ich inständig, dass sich "Züchter*innen" hierzu für Euch äußern.

      TA auf jeden Fall, der hoffentlich mehr als sehr kompetent ist wünsche ich mir für Euch.

      Nach Schmerzmittelgabe sieht das kleine Buschschwänzchen :love: für mich jetzt persönlich nicht aus, wenn dann AB, damit der "vermutliche Biss" sich nicht weiter negativ auswirkt.

      Für mich sieht es so aus, als wenn das kleine Buschschwänzchen recht gut mit seiner "Behinderung" zurecht kommt. Einschläfern wäre derzeit für mich persönlich die letzte Option.

      Alles Liebe und Gute für Euch wünscht schnupperlie
    • Hi, ein guter Tierarzt kann dir auch Mittel geben, die eine Entzündung abschwellen lassen, die keine Antibiotika sind. Da muss man nicht gleich mit der großen Keule ran. Ich habe leider vergessen, wie das Mittel heißt, was wir da Mal hatten. Schmerzmittel würde ich nicht geben, da das Kleine, die Mutter oder Geschwister sonst ganz schnell mit einer Amputation beginnen.
      Eine dreibeinige Maus kann sogar noch lernen, im Laufrad zu laufen, insofern ist das kein Grund, sie einzuschläfern.

    • Schwer zu sagen, worum es sich hier handeln könnte.
      - embryonale Fehlbildung zum Zeitpunkt der Ausbildung der Gliedmaßen
      - Infektion der Pfote nach der Geburt
      - Elephantiase
      - Tumor

      Was auch immer das ist, es wird sich eine Amputation nicht vermeiden lassen, wobei sich dann die Frage nach der Selbsterhaltungsfähigkeit stellen wird.

      Vorsicht! Meine Meinungen und persönlichen :gerbil Erfahrungen müssen nicht mit jenen anderer Poster*innen oder gängigen Forenmythen im Einklang stehen.
      Sollte mir aus Eile mal eine nicht gendergerechte Formulierung entschlüpfen, sind natürlich alle Varietäten an Haltenden (welch Wortschöpfungsunsinn in diesem Zusammenhang) und sonstig Beteiligten gemeint!
    • Ich würde auch einen TA dringen drauf schauen lassen...unabhängig, ob er was machen kann oder nicht.

      Für mich sieht der Knirps derzeit auch zu fit aus für eine Einschläferung, entweder ist die Pfote verletzt und entzündet oder von Geburt aus nicht ok.(man könnte fast meinen, daß da ev. auch Lymphstau drin ist, weil die so dick ist)

      Das kann aber nur ein Arzt beurteilen...sollte das entzündet sein braucht es unbedingt AB, weil sonst nicht nur die Pfote in Gefahr ist.(Ev. muß man diese auch entfernen, damit kann so ein Jungtier sicherlich gut klar kommen, weil es damit groß wird, wobei vorne immer doof ist, weil da mehr Gewicht drauf lastet und man mit einer Pfote vorne schlechter klettern kann, aber ein Versuch wäre es wert wenn es nicht anderes geht.Man sieht ja, ob es damit klar kommt oder man doch besser erlöst.)

      Daumen drück...wenn es angeboren ist, können halt schlimmstenfalls noch andere Probleme vorhanden sein.

      Ich bin dafür, daß man den Winterschlaf auch für Menschen einführt.

    • Danke Leute,
      ihr steht mir schon wieder mit Rat oder Trost zur Seite. In einer Stunde habe ich Termin beim Tierarzt. Die sind sicher froh, wenn ich mit 7 Mäusen dort aufschlage und ihnen die Kleine mit ihrer beschützerischen Mama in die Hand drücke. Dank Corona muss ich im Wartezimmer bleiben.

      Ich denke auch, dass eine Amputation nötig sein könnte. Und das Mäuschen würde sich bestimmt gut daran gewöhnen, so fix, wie sie jetzt schon unterwegs ist. Viel mehr Angst hätte ich davor, dass es eine angeborene Missbildung ist und das Kleine vielleicht andere Fehler hat, die nicht so offensichtlich sind. Von den Folgen für die Zucht mal ganz abgesehen. Allerdings sieht es für mich nicht danach aus, da die Anzahl der Zehen passt und das Bein ohne die Schwellung eine normale Länge hätte. Für mich sieht das Bein eher abgeschnürt aus, nur die Ursache erkenne ich nicht.

      Ich hoffe nur, ein so kleines Mäuschen ist gegen die Medikamente und Eingriffe gewappnet, die jetzt auf es zukommen. Schon für eine erwachsene Maus ist eine Amputation sicher kein Zuckerschlecken.

      Ich werde später vom Tierarztbesuch berichten.

    • So, zurück vom Tierarzt, ein gutes Stück ärmer, nur nicht viel klüger. Die Tierärztin weiß nicht, was die Ursache ist. Es könnte ein Lymphstau sein, allerdings konnte sie keinen feststellen. Außerdem ist ein Lymphstau ohnehin eher ein Symptom als die Ursache.
      Es könnte ein Tumor sein. Um das festzustellen, müsste man das Bein abnehmen und histologisch untersuchen lassen. Unpraktisch.
      Das Bein sieht tatsächlich abgeschnürt aus, aber selbst unter dem Schorf konnte keine Ursache festgestellt werden. Außerdem ist das Bein auch oberhalb der Engstelle geschwollen, was untypisch ist.
      Besonders entzündet sieht es auch nicht aus. Die Haut ist rosig, nicht gerötet, das Bein ist weder kühler noch wärmer als andere Gliedmaßen, was neben einer schweren Infektion auch zeigt, dass das Bein noch relativ gut durchblutet wird. Ohne eine schwere Entzündung möchte die Ärztin mir keine abschwellenden Entzündungshemmer mitgeben für eine derart junge Maus. Sie weiß nämlich nicht, wie negativ sich das Mittel auf die Entwicklung des Tierchens auswirkt. Bei Welpen müssen sie älter als drei Monate sein.
      Auch eine Amputation würde sie bei einem so jungen Tier nicht machen, da es sehr gefährlich wäre. Notwendig würde dieser Eingriff erst, wenn das Bein abstirbt oder extrem entzündet ist.
      Also soll ich täglich mehrfach prüfen, ob sich der Zustand der Maus der ihr Bein verschlechtern. Im Falle einer fortschreitenden Infektion probieren wir es doch mit dem entzündungshemmenden Medikament, falls das Bein abstirbt, muss es weg. Im Grunde warten wir nur, bis die Maus größer ist, um die anfallenden Behandlungen eher überstehen zu können. Bis dahin soll ich die Kleine noch etwas propern, da sie recht dünn ist und durch wiederholtes Lecken an meiner Handfläche bereits Mangelerscheinungen zeigt.

      Die Ärztin nannte meine Kleine eine medizinische Kuriosität. Ich sollte das ganze mit Bildern dokumentieren und ihr doch bitte auch mal Bilder mailen, wie es sich entwickelt.

      einfachRenner schrieb:

      Hi, ein guter Tierarzt kann dir auch Mittel geben, die eine Entzündung abschwellen lassen, die keine Antibiotika sind. Da muss man nicht gleich mit der großen Keule ran. Ich habe leider vergessen, wie das Mittel heißt, was wir da Mal hatten. Schmerzmittel würde ich nicht geben, da das Kleine, die Mutter oder Geschwister sonst ganz schnell mit einer Amputation beginnen.
      Eine dreibeinige Maus kann sogar noch lernen, im Laufrad zu laufen, insofern ist das kein Grund, sie einzuschläfern.
      Irgendetwas mit M.
      Was empfiehlst du, um einer 3 Wochen alten Maus zuzufüttern? Jetzt ist schließlich der Zeitpunkt, wo neben Milch auch andere Sachen in den Speiseplan aufgenommen werden.
    • Evtl. wird sie von ihren Geschwistern beim Fressen gehindert, insofern zählt hier auch "viel Futter hilft viel", damit jeder was abkriegt. Mit Persern kenne ich mich nicht aus. Bei Mongolen helfe ich mit ganz zarten Haferflocken, das sind echte Vitamin und Kalorienbomben. Evtl. mag sie auch schon Sonnenblumenkerne oder so. Hirse ist manchmal auch eine Alternative, die ist schön klein. Es kann aber auch sein, dass sie sich noch ein paar Tage ziert, zu fressen. Bei Mama schmeckts besser. D.h. dass die Mutter ebenfalls ganz viel futtern darf.

    • Ich drück mal ganz doll die Daumen, daß der Zustand stabil bleibt oder sich hoffentlich verbessert.

      Du solltest dennoch mit rechnen, daß sie ev. stirbt, weil halt die Ursache unklar ist und ev. noch andere Defezite vorhanden sein können.Ich würde gut beobachten und zu füttern und den Dingen solange man nichts weiß und machen kann einfach ihren Lauf lassen.(solange das Tier halt Lebensqualität hat und nicht leidet)

      Ich weiß nicht, ob die in dem Alter schon Insekten fressen...bei den Mongolen kamen Bienenmaden ja immer gut an und machen auch dick.(würde ich seperat verfüttern)

      Es ist bei erwachsenen Tieren schon schwer ne genau Untersuchung, Diagnose und Behandlung zu schaffen...kann mir gut vorstellen, daß es bei so Winzlingen noch schwerer ist.Vielleicht kann Deine TA ja jemanden fragen per email, der mehr weiß...von daher wären Bilder super.

      Ich bin dafür, daß man den Winterschlaf auch für Menschen einführt.

    • Als ich dass Video gesehen habe musste ich stark an eins unserer Kätzchen denken. Das Kätzchen hatte bei der Geburt und eventuell davor schon beim Heranreifen, ungünstig die Nabelschnurr um die Pfote. Etwa 2 Tage nach der Geburt waren dort noch eingetrocknet Reste der Nabelschnurr aber da war es schon zu spät. Die Katzenmutter hatte am Bauch aber zum Glück korrekt abgenabelt. Jedenfalls hatte er eine Klumppfote, die einfach unförmig war und sich nie richtig ausbilden konnte (Krallen, Ballen usw). Allerdings hatte er damit keine Probleme und konnte mit ein paar Wochen mit seinen Geschwistern mithalten. Außer seinem Fuß war er eine fitte Katze.

      Wenn das Lymphsystem ein Problem hat, könntest du schauen ob es sich 'eindellt'. Sprich ob es Druckstellen beim berühren gibt. Das wäre nicht ganz so gut. War bei unserer Katze damals nicht so, das Gewebe fühlte sich normal an. (Nicht heiß und nicht kalt und wie sich Gewebe halt anfühlen sollte, und sah halt einfach nur leider etwas unnormal aus.)

      Alles Gute dem kleinen Kerl oder Mädel.

      Liebe Grüße
      Pusteblume

    • Gerbilus schrieb:

      Was auch immer das ist, es wird sich eine Amputation nicht vermeiden lassen,
      Warum?

      Soweit ich das auf dem Video sehe benutzt die Maus beim laufen ihr Bein ganz normal.
      In freier Wildbahn hätte sie natürlich keine Überlebenschance!
      Aber in der Heimtierhaltung bekommt sie zerkleinertes Futter und kommt somit mit einer Vorderpfote zurecht.
      Die Zeit wird zeigen wie sich ihr Bein entwickelt und ob sie auch Organschäden hat...

      Ich finde, wenn sie die ersten drei Wochen heran wachsen konnte sieht ihre Zukunft garnicht so schlecht aus.
      Interessant ist das die Haut nicht pikmentiert und haarlos ist.

      Sif, schicke Fotos an größere Tierkliniken oder Patologien, vielleicht hat dort jemand so etwas schon einmal gesehen
      und gibt der Anomalie einen Namen.

      Gruß von Beja
    • Hallo Sifi, das was @Pusteblume1993 über das Amniotische Band Syndrom gesagt hat, scheint für mich momentan am ehesten zuzutreffen bei der Maus. Aber ich würde auch Fotos an die TA senden und sie fragen, ob sie bei anderen Kollegen nochmal fragen kann. :thumbsup:

      Solange die Maus damit leben kann und das Bein sie nicht behindert oder schmerzt, würde ich es auch dran lassen :whistling: . Und schön proppern das Mäusel und die Mama. :food::D

      Lass dich mal drücken :2love: .

      LG von :gerbil Lines :babyboy: + Babe :babygirl::heart: // Pepino :babyboy: + Tequila :babygirl::heart: // Frida :babygirl: / Nele :babygirl: // Georgi :babyboy: // und mir => großes :babygirl:
    • @Sif&Idun

      Ich habe diesen Thread soeben entdeckt, und musste weinen ;( .

      Ich kann nur folgendes dazu beitragen:

      während meiner Suche nach Perser Gruppen ist mir 2x vorgekommen (1x Stuttgart, 1x weiss ich nicht mehr wo) dass jemand Perserinnen unter anderem abgeben wollte die seit Geburt an nur drei Beine hatten. Die sind mehr als gut unterkommen, man hat sich förmlich darum gerissen. Die Perser waren keineswegs beeinträchtigt - sind sogar dreibeinig im LR gelaufen und eine war glaube ich trotz allem coole Chefin des Klans.

      Gib der suessen Maus eine Chance, sie wird dich oder jemand anders zig-fach zurückzahlen :2love::heart::love: .

      Gerbilus schrieb:

      Was auch immer das ist, es wird sich eine Amputation nicht vermeiden lassen, wobei sich dann die Frage nach der Selbsterhaltungsfähigkeit stellen wird.
      Und wenn es nur ein "Klump Fuss" ist, und gar nicht entzündet?

      Selbsterhaltung sehe ich (siehe oben) nicht wirklich Thema ;(
      "It's a strange and beautiful world" :rolleyes:
    • Menschen sind keine Tiere, aber warum sollten Tiere davon verschont werden? ;(


      de.wikipedia.org/wiki/Fehlbildung


      Häufigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

      Ungefähr zwei Prozent aller Neugeborenen weisen genetische Besonderheiten bzw. körperliche Fehlbildungen auf. In Deutschland wird beispielsweise etwa einer von 500 Säuglingen mit einer Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte geboren und etwa 0,5 bis 0,7 % aller lebend geborenen Kinder kommen mit einem Herzfehler zur Welt. Ein Klumpfuß kommt bei etwa einem von 1000 Kindern vor, wobei Jungen doppelt so häufig betroffen sind wie Mädchen.

      "It's a strange and beautiful world" :rolleyes:
    • einfachRenner schrieb:

      Evtl. wird sie von ihren Geschwistern beim Fressen gehindert, insofern zählt hier auch "viel Futter hilft viel", damit jeder was abkriegt. Mit Persern kenne ich mich nicht aus. Bei Mongolen helfe ich mit ganz zarten Haferflocken, das sind echte Vitamin und Kalorienbomben. Evtl. mag sie auch schon Sonnenblumenkerne oder so. Hirse ist manchmal auch eine Alternative, die ist schön klein. Es kann aber auch sein, dass sie sich noch ein paar Tage ziert, zu fressen. Bei Mama schmeckts besser. D.h. dass die Mutter ebenfalls ganz viel futtern darf.
      Ich habe gestern und heute mal die komplette Palette des Rennmausladens ausgepackt. Da ich die ganze Buschifamiliy zur besseren Beobachtung der Kleinen in eine Krankenbox (140l) gepackt habe, gab es auch zur Beschäftigung eine Wühltüte mit Gemüse-, Blüten-, Blätter- und Kräutermischung, der tierischen Eiweißmischung, Gurkenkernchen, Kokosraspeln und schön viel Heu. Zusätzlich gab es noch ein paar Kernchen und einen Wiesengrün-Nagestein.
      Die Kleine zeigte pure Begeisterung für Walnusskerne, probierte auch mal den Nagestein und verbrachte Stunden mümmelnd in der Wühltüte. Das Ergebnis ist ein zufriedenstellend rundes Bäuchlein. Morgen werde ich mal Bienenmaden und Kürbisbrei antesten.

      Pusteblume1993 schrieb:

      Als ich dass Video gesehen habe musste ich stark an eins unserer Kätzchen denken. Das Kätzchen hatte bei der Geburt und eventuell davor schon beim Heranreifen, ungünstig die Nabelschnurr um die Pfote. Etwa 2 Tage nach der Geburt waren dort noch eingetrocknet Reste der Nabelschnurr aber da war es schon zu spät. Die Katzenmutter hatte am Bauch aber zum Glück korrekt abgenabelt. Jedenfalls hatte er eine Klumppfote, die einfach unförmig war und sich nie richtig ausbilden konnte (Krallen, Ballen usw). Allerdings hatte er damit keine Probleme und konnte mit ein paar Wochen mit seinen Geschwistern mithalten. Außer seinem Fuß war er eine fitte Katze.

      Wenn das Lymphsystem ein Problem hat, könntest du schauen ob es sich 'eindellt'. Sprich ob es Druckstellen beim berühren gibt. Das wäre nicht ganz so gut. War bei unserer Katze damals nicht so, das Gewebe fühlte sich normal an. (Nicht heiß und nicht kalt und wie sich Gewebe halt anfühlen sollte, und sah halt einfach nur leider etwas unnormal aus.)

      Alles Gute dem kleinen Kerl oder Mädel.

      Liebe Grüße
      Pusteblume

      Ich denke, genau um sowas könnte es sich handeln. Morgen kriegt die Tierärztin mit den Bildern diese Vermutung serviert, mal sehen was sie sagt.
      Druckstellen bilden sich keine, das Bein ist gesund rosig und hat eine normale Temperatur.
      Das Bein ist unverändert, aber die Kleine ist schon recht fix unterwegs, wenn sie will. Ich hoffe, es wird nicht mit der Zeit nekrotisch. Momentan sieht es aus, als könnte sie mit dieser Entwicklungsstörung gut leben. Sie ist auch ziemlich selbstbewusst und drängelt laut zierpend zurück, wenn sie jemand auf dem Weg zum Futter umrennt. Ein wirklich süßes kleines Unikat.

      Ich Danke euch für euch Ideen, Ratschläge und euer Mitgefühl. Ich habe noch ein meiner Meinung nach niedliches Video von meinem Sorgenkind.



      LG
      Susanne
    • Das Klumpi sieht wirkt ja sehr munter und aufgeweckt. Also wäre hier die Frage erlösen von was? Im Moment leidet es wohl eher nicht.
      Warte erst einmal ab, wie es sich entwickelt. Wenn es irgendwie möglich ist, versuch mal das Beinchen beim Wachstum zu beobachten. Also wächst es normal mit wie alles andere auch oder schneller oder gar nicht. Vllt lässt sich für Kundige über eine solche Beobachtung noch etqas vermuten.